Die Nummer 1

im Allgäu

Damen Bayernliga 2017/2018

 

 

 

 


Trainer: Tibor Somogyi, Bettina Braun, Nicole Kranz

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Man will das Jahr unbedingt versöhnlich ausklingen lassen, deshalb sind am Samstag alle Hoffnungen in einen Sieg gegen die HSG Fichtelgebirge gesetzt.

Da der letzte Erfolg bereits zwei Monate zurückliegt, ist für das Team des Gespanns Somogyi/Braun/Schneider das Punkten moralisch enorm wichtig. Nicole Schneider vor dem Spiel: "es wäre sehr wichtig mit einem positiven Gefühl in die vierwöchige Winterpause zu gehen- zumal wir in der Rückrunde schwere Aufgaben vor uns haben". Vor allem der Angriff hat in den letzten Wochen enttäuscht. Hier wurde mehr am Durchsetzungsvermögen gearbeitet. "Denn schnell sind unsere Spielerinnen schon, aber wir treffen entweder die falschen Entscheidungen oder der Ball kommt zu spät zur Mitspielerin", moniert Bettina Braun. Im letzten Heimauftritt nimmt sich die Mannschaft also viel vor. Personelle Veränderungen gab es im Laufe der Woche auch. Man hat sich von Rückraumspielerin Kristina Barisic getrennt, da es immer wieder Differenzen im Team gab. Tibor Somogyi begründet den Schritt: "es war für uns absolut nicht leicht die Entscheidung zu fällen, zudem wir personell dünn besetzt sind, doch  Spannungen zwischen der Mannschaft und ihr haben uns immer wieder von dem eigentlichen Fokus abgelenkt.  (JG)

 

In eigener Sache: Die Abteilung hat am letzten Heimspieltag einiges an Highlights zu bieten: u.a. Verkauf von Lebkuchen und Glühwein/Punsch, Fingerfood, einen Stand der DKMS, sowie eine Party mit Barbetrieb und Musik nach dem Herrenspiel

 

 

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Handball-Bayernliga TSVO-Frauen enttäuschen auch in Ismaning

 

Ottobeuren  Die Bayernliga-Handballerinnen des TSV Ottobeuren kommen nicht von der Stelle. Das 18:28 (7:15) beim TSV Ismaning war bereits die sechste Pleite in Serie; der letzte Sieg datiert von Mitte Oktober. In der Tabelle sind die Allgäuerinnen jetzt Neunte mit 8:14-Zählern.

Zum Spiel in Ismaning: Im Angriff gelang den Gästen von Anfang an kein flüssiges Zusammenspiel. Ein 3:7-Rückstand war die Folge, zur Pause lagen sie gar mit acht Toren Abstand zurück. In der zweiten Hälfte waren die Ismaningerinnen weiter die tonangebende Mannschaft, während die Ottobeurerinnen bis zum Ende völlig chancenlos auf Zählbares blieben. Schlussendlich verloren sie das Spiel mit 18:28. (dp)

 

TSVO-Frauen Birgit Gerl, Katarina Barisic, Jessica Hecker (Torhüterinnen) - Regina Bari-Nagy (6 Tore/davon 3 Siebenmeter), Julia Reisacher, Juliane Gaum (1), Alina Isselbächer (1), Nadine Kofler (1), Ardiana Merditaj (4), Lena Keßler (2), Pia Hitzlberger, Cosima Eckermann (3).           (dp)

 

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

 

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Ersteinmal war man froh nach dem Schneechaos überhaupt in Ismaning angekommen zu sein, (Co-Trainerin Bettina Braun und Nicole Schneider hingegen mussten umkehren), doch die Mannschaft schien dadurch völlig verschlafen zu sein. Mit der offensiven Gastgeberdeckung kam man überhaupt nicht zurecht, obwohl genügend Abläufe vorhanden gewesen wären. Doch der Ball stopselte nur so weiter ohne richtigen Spielfluss. Nach 5:3 bekam man auch das eigene  Zentrum hinten nicht mehr dicht und kassierte schnell den 7:3- Rückstand. Eigentlich war hier das Spiel schon entschieden, denn Ottobeuren kam an diesem Tag überhaupt nicht ins Spiel. Tibor Somogyi experimentierte mit anderen Aufstellungen, um neuen Schwung in die Partie zu bringen, doch Ismaning traf immer weiter und der TSV O nicht. 15:7 stand es bereits nach 30 Spielminuten. Die zweite Hälfte plätscherte weiter dahin. Eine Aufholjagd war nie wirklich in Sicht, da auch die Torhüterinnen keinen guten Tag hatten und einige unnötige Bälle kassierten. Auffällig war jedoch, dass man in Unterzahl wesentlich engagierter spielte als in Gleichzahl, doch das hatte beim Zwischenstand von 23:14 (42.Minute) auch keinen entscheidenden Einfluss mehr. Mit dem 28:18- Endergebnis kassiert man die sechste Niederlage in Folge und verließ demoralisiert das Spielfeld. Tabellarisch ändert sich zwar nichts, aber von der Leistung kann man trotzdem enttäuscht sein. (JG)

 

 

TSV-Damen: Katarina Barisic, Jessica Hecker, Birgit Gerl (Torhüterinnen) -  Regina Bari-Nagy (6/3), Juliane Gaum (1), Alina Isselbächer (1), Nadine Kofler (1), Ardiana Merditaj (4), Lena Keßler (2), Pia Hitzlberger, Cosima Eckermann (3)
 

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Handball-Bayernliga   TSVO-Frauen wollen am Sonntag in Ismaning neues Kapitel aufschlagen

 

Ottobeuren  Am Sonntag ab 16 Uhr treten die Bayernliga-Handballerinnen des TSV Ottobeuren beim TSV Ismaning an. Die Partie geht in der Schulsporthalle an der Torfbahn über die Bühne. Gastgeber Ismaning belegt aktuell mit 4:16-Punkten den elften Tabellenrang. Das junge Team spekuliert auf schnelle Ballgewinne und versucht dann, über das Gegenstoßspiel zu Treffern zu kommen. Bei den Ottobeurerinnen (8:12 Zähler/Platz 9) herrscht trotz der fünf Niederlagen am Stück verhaltener Optimismus. Co-Trainerin Nicole Schneider meint: „Wir hatten eine Woche Pause, um uns zu erholen. Jetzt sind wir heiß auf den Sieg.“ Die Tatsache, dass mit Cosima Eckermann, Isabel Puttner und Julia Reisacher gleich drei Spielerinnen in den Kader zurückkehren, dürfte den Gästen zusätzlichen Auftrieb geben. Assistenz-Trainerin Schneider sagt: „Wir sollten wir in der Lage sein, von Beginn an ein hohes Tempo zu gehen.“

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

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Mit einem großen Bus gemeinsam mit der ersten Herrenmannschaft machen sich die Damen des TSV O am Sonntag auf nach Ismaning. Zuletzt war die Punkteausbeute der Allgäuerinnen eher bescheiden. Zudem hapert es am Punkte sammeln vor allem in fremden Hallen. Doch in Ismaning sollte es Chancen geben. Der Gastgeber verweilt aktuell zwei Plätze hinter Ottobeuren auf Rang 11 mit 4:16 Punkten. Dabei wurde erst ein Heimspiel gewonnen. Das Team um Florian Bamberger besteht zu großen Teilen aus einem jungen Kader, die den Allgäuerinnen weniger bekannt sind. Ismaning baut aber seit Jahren auf schnelle Ballgewinne und das Gegenstoßspiel. Da in den Ottobeurer Kader nun mehr Cosima Eckermann, Isabel Puttner und Julia Reisacher zurückkehrten sollte man von Beginn an ebenfalls ein hohes Tempo gehen können. Im TSV- Lager ist man zuversichtlich: "wir hatten jetzt eine Woche Pause um uns zu erholen und müssen nun heiß auf die zwei Punkte sein" , so Nicole Schneider auf der Bank. Mit dem mitgereisten Publikum im Rücken hat man zudem eine Stärke, die zu zwei Punkten motiviert. Beim letzten Mal-zu Beginn der Runde in Rimpar- hat das mit dem doppelten Sieg von Damen und Herren zumindest gut geklappt. (JG)

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