Die Nummer 1

im Allgäu

Damen Bayernliga 2017/2018

 

 

 

 


Trainer: Tibor Somogyi, Bettina Braun, Nicole Kranz

Trainingszeiten: HIER KLICKEN

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Die Reise geht am Samstag für die Schwarz-Gelben gemeinsamen mit der Herrenmannschaft nach Bayreuth. Der Gastgeber zeigt sich im soliden Mittelfeld mit 18:16 Punkten, Ottobeuren drei Punkte dahinter. Aus dem Hinspiel weiß man um die gute Rückraumsituation des HaSpo, denn sowohl im Abwehrbereich stehen sie hier kompakt zusammen, als auch im Angriff treten immer wieder zwei Spielerinnen in Erscheinung. Gut im Griff hatte man jedoch deren Tempospiel, weshalb auch letztendlich die zwei Punkte mit einem 27:20-Sieg in Ottobeuren blieben. Tibor Somogyi: "vom Leistungsniveau erwartet uns eine völlig andere Partie als in Schwabach. Hier wird also mit halber Leistung nichts zu holen sein. Ich erwarte deshalb von meinen Spielerinnen die Fehlerquote zum letzten Spiel deutlich zu verringern. Auch haben wir immer wieder Schwierigkeiten mit dem eigentlichen Vorteil Überzahlspiel. Hier müssen wir einfach konsequenter Punkten".  

Dem Trainerstab steht Cosima Eckermann weiterhin nicht zur Verfügung. Ebenso fehlt Juliane Gaum. Dafür ist Jana Epple für den TSV O mit an Board und verzichtet auf eine Teilnahme am Spiel ihrer A-Jugend Gröbenzell (Doppelspielrecht), bei dem es um den bayerischen Meistertitel geht. (JG)

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Handball-Bayernliga TSVO-Frauen holen Auswärts-Punkt in Schwabach

 

Ottobeuren Die Bayernliga-Handballerinnen des TSV Ottobeuren haben beim 23:23 (11:13)-Remis bei der SG Schwabach-Roth einen Auswärts-Zähler entführt. In der Tabelle belegen sie unverändert den neunten Platz (15:17-Punkte).

Nach einer schwierigen Anreise auf Grund winterlicher Straßenverhältnisse begann die Partie eine halbe Stunde später als geplant. Nach vier gespielten Minuten mussten die Gäste dann bereits einen Schock verdauen, als Nadine Kofler nach einem Zusammenprall mit einer Platzwunde ins Krankenhaus gebracht werden musste. In einer niveauarmen Begegnung führten die Fränkinnen zur Pause mit 13:11. In der zweiten Hälfte setzte sich das umkämpfte Match mit engen Spielständen fort. TSVO-Torhüterin Birgit Gerl parierte jetzt mehrmals stark. „Hochspannung“ am Ende: In der Schluss-Sekunde (!) sorgte Regina Bari-Nagy per Siebenmeter-Wurf für den 23:23-Endstand. (dp)

 

TSVO-Frauen Jessica Hecker, Birgit Gerl (Torhüterinnen) – Isabel Puttner, Regina Bari-Nagy (10 Tore/davon 6 Siebenmeter), Julia Reisacher, Alina Isselbächer (1), Nadine Kofler, Ardiana Merditaj, Lena Keßler (5/1), Celine Würdinger (7), Pia Hitzlberger. (dp)

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

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Einen Punkt gesichert

Einen sehr ereignisreichen Tag hatte der TSV O auf jeden Fall nach dem Ausflug zur SG Schwabach/Roth. Zunächst kam das Ottobeurer Team erst zum eigentlichen Spielanpfiff an der Halle an, sodass man hier ohne richtige Spielvorbereitung eine halbe Stunde später begann. Dies spiegelte sich vor allem in der allgemeinen Spielqualität wieder. Beide Seiten zeigten keine überragenden Leistungen. Absetzen konnte sich auch kein Team. Das erhoffte Tempospiel fiel weitgehend aus, da Rückraumspielerinnen Lena Keßler und Ardiana Merditai die Erkältung noch anzumerken war. Zudem musste Nadine Kofler nach vier Spielminuten wegen einer Platzwunde (Zusammenstoß mit Gegenspielerin) ins Krankenhaus, sodass noch eine Rückraumakteurin ausfiel. Es blieb also bei 5:6, 10:9 und einem 13:11-Halbzeitstand alles offen. Man kämpfte sich dann jedoch vor allem durch Treffer von Celine Würdinger auf 15:15 heran. Schwabach zog dann erneut auf drei Tore davon (21:18). Jetzt war es Birgit Gerl im Tor, die das Team im Spiel hielt sowie eine treffsichere Regina Bari-Nagy. Ihr war letztendlich auch der Auswärtspunkt zu verdanken. In der letzten Spielminute beim Stand von 23:22 hielt eine Schwabacher Spielerin die Drei-Meter- Abstandsregel nicht ein, bekam daher eine Zwei-Minuten-Strafe und der TSV einen Siebenmeter zugesprochen. Eben diesen verwandelte Regina zum 23:23 und sicherte damit den dritten Auswärtspunkt der Saison. Tabellarisch ändert sich für den TSV nichts- man bleibt auf Rang neun. (JG)

TSVO-Frauen Jessica Hecker, Birgit Gerl (Torhüterinnen) – Isabel Puttner, Regina Bari-Nagy (10/6), Julia Reisacher, Alina Isselbächer (1), Nadine Kofler, Ardiana Merditaj, Lena Keßler (5/1), Celine Würdinger (7), Pia Hitzlberger

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Es ist sicherlich nicht die Stärke der Schwarz-Gelben: das Auftreten in fremder Halle. Die nächsten beiden Spiele sind jedoch auswärts.Jetzt steht mit der SG Schwabach/Roth zunächst ein Gegner an, der erst zwei Siege auf dem Konto hat. Doch genauso war es in Ingolstadt auch, wo man letztendlich verlor. Das Einstimmen der Damen auf die Partie war ebenfalls nur bedingt möglich, so fehlte doch krankheitsbedingt die halbe Mannschaft im Training. Schwabach agierte in Ottobeuren immer wieder mit zwei Kreisläuferinnen, was die Abwehr auseinander bringen soll. Hier fordert Tibor Somogyi absolute Kompaktheit im Mittelblock mit schneller Beinarbeit. "Mit unserem Tempospiel hatten sie einige Probleme, weshalb wir hier wieder ansetzen wollen- gelingt uns dies zu spielen, so sehe ich gute Chancen auf den zweiten Auswärtssieg"- fügt Bettina Braun hinzu. (JG)

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Das Trainerteam mit ihren Spielerinnen konnte nach dem Spiel gar nicht mehr aufhören zu Grinsen. Gegen den HC Erlangen lieferte die Mannschaft eine absolute Spitzenleistung ab und das von der ersten Minute. Tibor Somogyi: "ich wusste gar nicht, dass wir in der Abwehr mit so viel Biss agieren können- das war unglaublich". Jeder zeigte volles Engagement und hielt im 1:1 voll gegen die Gäste aus Franken. So erzielten diese erst nach acht Minuten ihr erstes Feldtor. Die athletischen Erlangerinnen praktizierten aber ihrerseits auch eine gute Leistung, sodass ein sehr sehenswertes und dynamisches Handballspiel geboten war. Im Toreschießen taten sich beide Teams schwer. 4:4 nach 18 Minuten zeigen dies auf. Der HC kam immer wieder mit Druck, wurde aber frühzeitig unterbunden oder von Birgit Gerl im Tor egalisiert. Selbst gelangen im Angriff zwar die Lücken zu ziehen, aber es reichte eben nicht um sich mehr abzusetzen (8:7 zur Halbzeit). In der Halbzeitansprache wiesen die Trainer auf die nächsten wichtigen Minuten hin, was jedoch alles andere als umgesetzt wurde. Schnell drehte der HC auf 8:10. Aber der Rückstand war nicht lang der Fall, Isabel Puttner und Lena Keßler sorgten für den 10:10- Ausgleich. Doch es ging weiter hin und her. Vor allem Franziska Peschko aus Erlangen kam wieder zu Treffern, die erneut einen 13:15-Rückstand mit sich brachte. Mit geschickten Kombinationen im Rückraum glich der Gastgeber wieder aus (15:15). Zwei Treffer von Ardiana Merditaj und ein Gegenstoßerfolg von Nadine Kofler brachte die Halle beim 19:16 schließlich völlig zum Kochen. Das war in der 53. Minute jedoch der letzte Torerfolg für Ottobeuren. Zwei klare Torchancen ließen sie liegen und waren die letzten beiden Spielminuten sogar noch in Unterzahl. Bei 59:39 traf Erlangen noch zum 19:18, aber Ottobeuren spielte clever und sicherte sich somit die beiden Punkte gegen den Tabellenvierten. (JG)

 

 

TSVO-Frauen Jessica Hecker, Birgit Gerl (Torhüterinnen) – Isabel Puttner (1), Regina Bari-Nagy (4/1), Juliane Gaum, Julia Reisacher (1) Alina Isselbächer, Nadine Kofler (1), Ardiana Merditaj (5), Lena Keßler (4/1), Celine Würdinger (3), Pia Hitzlberger

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