Die Nummer 1

im Allgäu

Damen Bayernliga 2017/2018

 

 

 

 


Trainer: Tibor Somogyi, Bettina Braun, Nicole Kranz

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Handball-Bayernliga Ottobeurer Frauen gehen im Fichtelgebirge leer aus

 

Ottobeuren   Die Bayernliga-Handballerinnen des TSV Ottobeuren haben bei der HSG Fichtelgebirge knapp mit 29:31 (12:16) verloren. Vor dem abschließenden Spieltag belegen sie nun den elften Tabellenplatz. In der ersten Hälfte bestimmte die HSG das Geschehen. Bis zur Vier-Tore-Pausenführung lag diese permanent in Führung. In der 40. Minute sah Cosima Eckermann die Rote Karte, nachdem sie mit großer Wucht mit einer Gegenspielerin zusammengeprallt war. Die HSG-Akteurin musste daraufhin vom Notarzt ins Krankenhaus gebracht werden. Ottobeurens Reaktion auf den Verlust von Eckermann war durchaus kreativ, denn fortan sprang Torhüterin Birgit Gerl als Feldspielerin ein und – siehe da - Gerl erzielte sogar zwei Treffer. Aufregung dann in der Schlussminute: Beim Stand von 29:30 aus TSVO-Sicht vergab Regina Bari-Nagy einen wichtigen Siebenmeter. Im Gegenzug setzte HSG-Spielerin Jessica Spannig den Schlusspunkt zum 31:29-Sieg der HSG Fichtelgebirge. (dp)

 

TSVO-Frauen Torhüterinnen Jessica Hecker, Birgit Gerl (2 Tore)   – Feldspielerinnen Isabel Puttner (3), Regina Bari-Nagy (5 Tore/2 Siebenmeter), Lena Keßler (9), Celine Würdinger (6), Pia Hitzlberger (4), Cosima Eckermann.

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

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Mit beinahe dem minimalsten Kader, den man zum Handballspielen braucht reisten die Schwarz-Gelben nach Marktredwitz. Lediglich die Torhüterposition war doppelt besetzt. In einem wenig hochkarätigem Spiel verlief aber der Großteil sehr ausgeglichen. Die HSG Fichtelgebirge war zwar immer leicht in Führung, die Tordifferenz betrug jedoch lediglich 2 Tore (9:7) bis sie zum 15:10 erhöhten (27. Minute) und dann aber beim 16:12 die Seiten gewechselt wurden. Bis dahin keine nennenswerten Aktionen- außer einem durchweg guten Auftritt von Lena Keßler. In der 40. Spielminute musste Cosima Eckermann mit "Rot" das Feld verlassen, da sie im schnellen Rückzugsverhalten mit einer Gegenspielerin mit enormer Wucht zusammenstieß, sodass diese mit dem Notarzt ins Krankenhaus musste (an dieser Stelle eine gute Besserung). Ab da sprang Torhüterin Birgit Gerl als Feldspielern ein, half im Mittelblock mehr als gut aus und erzielte sogar zwei Tore. Die Gäste kämpften sich so auf 27:27 heran. In der letzten Spielminute hatte man einen Punkt in der Hand. Aber bei 30:29 traf man einen Siebenmeterwurf nicht und kassierte dafür ein Gegentreffer, welcher den 31:29- Endstand bedeutete. (JG)

 

Es spielten: Jessica Hecker, Birgit Gerl (2), Isabel Puttner (3), Regina Bari-Nagy(5/2), Lena Keßler (9), Celine Würdinger (6), Pia Hitzelberger (4), Cosima Eckermann

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Handball-Bayernliga Ottobeurerinnen müssen am Samstag Nachmittag im Fichtelgebirge antreten

 

Ottobeuren   Die letzte Auswärtsfahrt der Saison ist zugleich eine der aufwändigsten: Wenn die Bayernliga-Handballerinnen des TSV Ottobeuren am Samstag ab 14.30 Uhr im oberfränkischen Wunsiedel gegen die HSG Fichtelgebirge antreten, sind sie dafür insgesamt über 700 Kilometer unterwegs. Gespielt wird in der Sporthalle der Volksschule.

Gastgeber HSG Fichtelgebirge (Rang acht/25:23 Zähler) stellt eine heimstarke Mannschaft, die kürzlich in eigener Umgebung sogar Spitzenreiter Würm bezwingen konnte. Zu den TSVO-Frauen (Platz zehn/17:31 Punkte): Nach drei Niederlagen in Folge und der bekannten Auswärtsschwäche dürfte es für die Gäste schwierig werden, in Oberfranken Zählbares mitzunehmen. Zumal die Spielerinnen in Wunsiedel auf das Haftmittel Harz verzichten müssen. Das Hinspiel ging mit 33:23 klar an die Allgäuerinnen. Beim Rückrunden-Treffen am Samstag fehlen mit Nadine Kofler sowie Alina Isselbächer und Juliane Gaum drei Akteurinnen.

 

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

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Im letzten Auswärtsauftritt in der Bayernliga 2017/2018 reist die Mannschaft um Tibor Somogyi zur HSG Fichtelgebirge. Dem soliden Mittelfeldteam kann weder nach oben noch nach unten viel passieren, weshalb die zuhause ohne Druck aufspielen können. Aufhorchen ließ zuletzt ein Sieg gegen Tabellenführer Würm-Mitte. In eigener Halle hatte Ottobeuren sie schlagen können. Die HSG war mit ihrer offenen Abwehr oft einen Tick zu spät dran, kassierten eine Zwei-Minutenstrafe wodurch der TSV in Überzahl war. Ob ein erneuter Sieg gelingt ist fraglich, da wieder ohne das Haftmittel Harz agiert wird. Nadine Kofler ist berufsbedingt neben den langzeitfehlenden Alina Isselbächer und Juliane Gaum nicht im Aufgebot. Trainieren konnte das Team in dieser Woche ebenso wegen Spielermangel nur bedingt. (JG)

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Handball-Bayernliga TSVO-Frauen erreichen Klassenerhalt – Ardiana Merditaj streift Nationaltrikot über

 

Ottobeuren   Am drittletzten Spieltag der Frauen-Bayernliga haben die Handballerinnen des TSV Ottobeuren eine 23:26 (8:11)-Heimniederlage gegen den ASV Dachau erlitten. Mit 17:31-Zählern belegen sie weiter den zehnten Tabellenrang. Nach dem gegenwärtigen Stand haben sie damit den Klassenerhalt perfekt gemacht.

Zum Spiel: Nach ausgeglichenem Beginn (4:4) lagen die ohne ihre Torjägerin Lena Keßler angetretenen Ottobeurerinnen zur Pause mit drei Toren zurück. Als Dachau dann das 17:12 markierte, schien sich bereits ein ASV-Sieg abzuzeichnen. Doch die Allgäuerinnen kämpften sich zurück (20:22). Schlussendlich mussten sie sich aber geschlagen geben. Am Rande des Spiels wurde bekannt, dass die Ottobeurerin Ardiana Merditaj ins Aufgebot des Kosovo berufen wurde. Ende Mai wird sie an einem Lehrgang ihrer Landesauswahl teilnehmen und Länderspiele gegen Ungarn und die Niederlande absolvieren. (dp)

 

TSVO-Frauen Birgit Gerl, Jessica Hecker (Torhüterinnen) – Isabel Puttner (1 Tor), Regina Bari-Nagy (4 Tore/1 Siebenmeter), Nadine Kofler (3/1), Jana Epple (5), Ardiana Merditaj (2), Celine Würdinger (2), Pia Hitzlberger, Cosima Eckermann (6).

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

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