Die Nummer 1

im Allgäu

Damen Landesliga 2018/2019

 

 

 

 

Hinten von links: Trainerin Nicole Schneider, Melanie Würsig, Marietta Besler, Franziska Dittmann, Anna Keck, Trainer Tibor Somogyi

 

Mittlere Reihe von links: Ardiana Merditaj, Carolin Knittl, Lara Koren, Celine Würdinger, Julia Schmidbauer

 

Vorne von links: Alessandra Brunner, Jessica Hecker

 

Es fehlen: Ronja Thierer, Marie Bockius, Judith Sonnberger und Cosima Eckermann

 


Trainer: Tibor Somogyi, Bettina Braun, Nicole Schneider

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Handball-Landesliga Abstiegsgefährdete TSVO-Frauen brauchen im Heimspiel gegen Gröbenzell dringend Zählbares

 

Ottobeuren Nur ein Sieg zählt, wenn Tabellenschlusslicht TSV Ottobeuren (TSVO) am Samstag in der Dreifach-Sporthalle gegen den HCD Gröbenzell II antritt. Die Handball-Partie der Frauen-Landesliga beginnt um 17.45 Uhr.

Die Gröbenzellerinnen (10:10 Zähler/Platz sieben) kommen mit einer imposanten Auswärtsbilanz ins Unterallgäu: Drei ihrer vier Spiele in fremder Umgebung konnten sie siegreich gestalten (6:2 Punkte). Zuletzt erspielten sich die Handballerinnen aus der rund 20000 Einwohner zählenden Gemeinde im Landkreis Fürstenfeldbruck zwei Siege nacheinander: Zunächst siegten sie mit 21:18 bei der SG Biessenhofen-Marktoberdorf, anschließend demontierten sie zu Hause den TSV Haunstetten III mit 39:23.

Zum TSV Ottobeuren (3:19 Punkte/Rang 14): Einem Tabellenletzten, dessen letzter doppelter Punktgewinn nunmehr neun Wochen zurückliegt (6. Oktober/31:29 gegen Simbach), hilft in der prekären Lage freilich nur ein Heimsieg weiter. In den letzten Wochen hat die Mannschaft von Coach Tibor Somogyi immerhin einen leichten Aufwärtstrend erkennen lassen. In diese Phase fiel auch der Punktgewinn in Dachau (22:22). Vor dem finalen Heimauftritt 2018 sagt Somogyi nun: „Wenn jeder für jeden kämpft, haben wir die Möglichkeit, den angestrebten Sieg zu erreichen.“

 

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

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Handball-Landesliga 22:22 in Dachau: Ottobeurerinnen beenden Negativserie

 

Ottobeuren/Dachau Der Bann ist gebrochen: Nach fünf aufeinanderfolgenden Niederlagen haben die Landesliga-Handballerinnen des TSV Ottobeuren (TSVO) beim ASV Dachau II ein 22:22 (9:14)-Unentschieden erreicht. Trotz des Remis` bleiben die Allgäuerinnen Tabellenletzter (3:17 Punkte).

Zum Spiel in der Dachauer Georg-Scherer-Halle: In den ersten Minuten leisteten sich beide Mannschaften zahlreiche technische Fehler. Nach zehn Minuten stand es im Direktvergleich zweier Abstiegskandidaten 3:3. Im weiteren Verlauf gerieten die Ottobeurerinnen jedoch zunehmend ins Hintertreffen; zur Pause lagen sie mit 9:14 zurück. Im zweiten Abschnitt gelang es den Gästen, den Oberbayerinnen mit großer Leidenschaft und starkem Willen die Stirn zu bieten. Auch die taktische Maßnahme, anstelle einer 6:0-Abwehr fortan mit einer 3:2:1-Deckung zu agieren, machte sich ausgesprochen positiv bemerkbar. In der 54. Minute wurde die schwungvolle Aufholjagd tatsächlich mit dem Ausgleichstor zum 21:21 belohnt. Torschützin war Regina Bari-Nagy (28), die einst in ihrer ungarischen Heimat für Ferencváros Budapest im Europapokal aktiv gewesen war. Melanie Würsig warf die Gäste kurze Zeit später sogar mit 22:21 in Front. Nach Dachaus Ausgleich zum 22:22 bot sich der Ottobeurer Mitte-Spielerin Ardiana Merditaj eine Minute vor Schluss die große Chance, mit einem Siebenmeter-Treffer die Weichen auf Sieg zu stellen. Doch die Kosovarin scheiterte, und so blieb es beim Remis. (dp)

 

TSVO Jessica Hecker, Alessandra Brunner (Torhüterinnen) – Melanie Würsig (3 Tore), Veronika Ramsauer, Julia Schmidbauer, Regina Bari-Nagy (4 Tore/davon 1 Siebenmeter), Ronja Osberghaus (1), Anna Keck (2), Franziska Dittmann, Ardiana Merditaj (8/3), Lara Koren, Ronja Thierer, Cosima Eckermann (4).

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

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Handball-Landesliga Ottobeurer Frauen verlieren gegen Ebersberg – Hoffnungsschimmer dank Rückholaktion

 

Ottobeuren Die Landesliga-Handballerinnen des TSV Ottobeuren haben im Heimspiel gegen den TSV Ebersberg-Forst die fünfte Pleite in Folge kassiert. Gegen das Topteam verloren sie mit 22:26 (7:15). Damit bleiben sie Tabellen-Letzter mit nunmehr 2:16 Zählen.

Zum Spiel: Den Ausfall von gleich fünf Spielerinnen (die MZ berichtete) versuchten die Ottobeurerinnen mit einer ungewöhnlichen „Teilzeit-Rückholaktion“ zu kompensieren: Die früheren TSVO-Akteurinnen Cosima Eckermann, Regina Bari-Nagy und Nadine Kofler sollen bis zur Winterpause aushelfen. Gegen Ebersberg war das Trio schon an Bord. Doch auch die Reaktivierten konnten nicht verhindern, dass die Gastgeber früh mit 0:4 zurücklagen. Zur Pause führten die Oberbayern bereits mit acht Treffern Vorsprung. Lediglich in der Endphase, als das Spiel bereits entschieden war, konnten die nie aufgebenden Allgäuerinnen noch etwas Ergebniskosmetik betreiben. (dp)

 

TSVO Jessica Hecker, Alessandra Brunner (Torhüterinnen) – Melanie Würsig (2 Tore), Veronika Ramsauer (1), Julia Schmidbauer, Regina Bari-Nagy (4), Ronja Osberghaus, Anna Keck, Nadine Kofler, Franziska Dittmann (1), Ardiana Merditaj (3), Lara Koren, Celine Würdinger (4 Tore/davon 3 Siebenmeter), Cosima Eckermann (7)

 

Mit freundlicher Genehmigung der

Memminger Zeitung (dp)

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Handball-Landesliga Ottobeurer Frauen empfangen Topteam aus Ebersberg

 

Ottobeuren Als Tabellenschlusslicht empfangen die Landesliga-Handballerinnen des TSV Ottobeuren (TSVO) am Samstag den starken Zweiten TSV Ebersberg-Forst United. Spielbeginn in der Dreifach-Sporthalle ist um 17.45 Uhr.

Mit 16:2-Punkten sind die Ebersbergerinnen Spitzenreiter München-Laim (18:0) derzeit dicht auf den Fersen. Erst eine Niederlage mussten sie bislang einstecken: Vor zwei Wochen verloren sie mit 26:27 in Biessenhofen. Zum TSVO: Nach dem Debakel von Vaterstetten (14:35) und der vierten Pleite in Folge sind die Ottobeurerinnen auf den letzten Tabellenplatz zurückgefallen. Die Lage ist trist. Trotzig sagt Trainer Tibor Somogyi: „Wir wachsen an unseren Fehlern und gehen mit neuem Elan ins Spiel gegen Ebersberg.“ Die Aufgabe gegen das Spitzenteam aus Oberbayern dürfte dennoch extrem schwer werden, zumal die Ausfallliste lang ist: Mit Carolin Knittl sowie Marie Bockius, Ronja Thierer, Charlotte Heim und Judith Sonnberger fehlen dem ungarischen Coach gleich fünf Spielerinnen.

 

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

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Handball-Landesliga TSVO-Frauen verlieren in Vaterstetten 14:35 und sind nun Tabellen-Letzter

 

Ottobeuren/Vaterstetten   Eine herbe 14:35 (7:21)-Abfuhr haben die Landesliga-Handballerinnen des TSV Ottobeuren beim Topteam TSV Vaterstetten hinnehmen müssen. Mit 2:14-Zählern sind sie nun neues Tabellen-Schlusslicht.

Zum Spiel: Ottobeurens Start verlief verheerend: Nach zehn Minuten lagen die Allgäuerinnen bereits mit 1:8 zurück. Schwache Wurfleistungen und eine zu passive Abwehrhaltung führten im weiteren Verlauf zu einem 14 (!)-Tore-Rückstand zur Pause. In der zweiten Hälfte änderte sich nichts an den Kräfteverhältnissen. Und so siegten die Gastgeber letztendlich hochverdient mit 35:14. TSVO-Kreisläuferin Franziska Dittmann sagte nach dem Debakel: „Die Devise lautet nun: Spiel abhaken und mit neuer Motivation ins nächste Heimspiel gehen.“ Die Partie gegen den Zweiten TSV Ebersberg Forst United beginnt am Samstag, 17. November, um 17.45 Uhr. (dp)

TSVO Jessica Hecker, Alessandra Brunner (Torhüterinnen) – Melanie Würsig (1 Tor), Julia Schmidbauer, Ronja Osberghaus, Anna Keck, Charlotte Heim (1), Franziska Dittmann (4), Ardiana Merditaj (1), Lara Koren, Celine Würdinger (7 Tore/davon 6 Siebenmeter), Ronja Thierer.

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

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