Die Nummer 1

im Allgäu

Damen Bayernliga 2017/2018

 

 

 

 


Trainer: Tibor Somogyi, Bettina Braun, Nicole Kranz

Trainingszeiten: HIER KLICKEN

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Handball-Bayernliga Im letzten Spiel vor dem Rückzug gelingt den TSVO-Frauen ein Kantersieg

 

Ottobeuren   Die Bayernliga-Handballerinnen des TSV Ottobeuren (TSVO) haben die Saison mit einem 33:22 (18:8)-Kanterheimsieg gegen den TSV Ismaning sportlich erfolgreich beendet. In der Abschlusstabelle belegen sie mit 19:33-Punkten den neunten Platz. Wie berichtet, ziehen sie sich nun aber wegen massiven Spielermangels in die Landesliga zurück.

Zur Partie gegen Ismaning: Nach einem ausgeglichenen Beginn (4:4) gaben die Ottobeurerinnen bis zur Zehn-Tore-Pausenführung klar den Ton an. Nach 43 Minuten führten die überlegenen Gastgeberinnen bei ihrer Bayernliga-Abschiedsvorstellung dann sogar mit 14 Treffern Vorsprung (28:14). Schlussendlich gewannen die Allgäuerinnen, bei denen das Trio bestehend aus Cosima Eckermann, Regina Bari-Nagy und Lena Keßler mit exakt zwei Dritteln aller TSVO-Tore starke Akzente setzte, vollauf verdient mit 33:22. (dp)

 

TSVO-Frauen Jessica Hecker, Birgit Gerl – Isabel Puttner, Regina Bari-Nagy (7 Tore/davon 3 Siebenmeter), Julia Reisacher (1), Nadine Kofler, Jana Epple (2), Ardiana Merditaj (2), Lena Keßler (8/3), Celine Würdinger (6/1), Pia Hitzlberger, Cosima Eckermann (7)

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

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Handball-Bayernliga Ottobeurer Frauen wollen künftig in der Landesliga antreten – Samstag Heimspiel gegen Ismaning

 

Ottobeuren Unmittelbar vor dem abschließenden Saisonspiel der Bayernliga-Handballerinnen des TSV Ottobeuren gegen den TSV Ismaning am Samstag ab 18 Uhr wurde bekannt, dass der Verein sein Frauenteam aus dem bayerischen Oberhaus zurückziehen wird. Künftig soll die Mannschaft in der Landesliga an den Start gehen. Für die Teilnahme an dieser Spielklasse ist jedoch die Zustimmung des Bayerischen Handball Verbands (BHV) notwendig. Diese liege aktuell noch nicht vor, erklärte Sportlicher Leiter Thomas Lang gegenüber der MZ.

Die interne Kadersituation bei den TSVO-Frauen ist dramatisch: Zehn (!) Spielerinnen haben zum Saisonende ihren Abschied angekündigt – darunter sind auch die Spitzenkräfte Regina Bari-Nagy, Cosima Eckermann und Jana Epple. Die Gründe für den großen Aderlass sind vielfältig. „Wir haben es hier zu tun mit beruflichen, privaten und alterstechnischen Gründen“, zählt Sportleiter Lang auf. „Auch Verletzungen spielen eine Rolle.“ Vor dem tabellarisch bedeutungslosen Keller-Duell zwischen Ottobeuren (Platz elf/17:33 Zähler) und Ismaning (9/18:32) ist Trainer Tibor Somogyi schon in Abschiedsstimmung: „Das Team hat in den letzten Jahren viel erreicht. In die neue Saison starten wir nun eine Klasse tiefer mit einer runderneuerten Mannschaft.“ Lediglich vier Spielerinnen werden den Ottobeurer Weg mitgehen: Neben Torhüterin Jessica Hecker sind dies Torjägerin Lena Keßler, die Kosovarin Ardiana Merditaj und Celine Würdinger. Trainer Tibor Somogyi bleibt ebenfalls an Bord.

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

 

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Eine noch nie da gewesene Situation haben die Ottobeurer Handballdamen vor dem letzten Heimspiel. In der Liga geht es um nichts mehr. Im Gegenteil- man hat die Liga wiederholt frühzeitig gehalten und doch wird man im nächsten Jahr nicht mehr in der Bayernliga antreten. Da vom aktuellen Kader sage und schreibe 10(!) Spielerinnen im nächsten Jahr nicht mehr dabei sein werden, hat das Spiel gegen den TSV Ismaning wahrlich den Titel Abschiedsspiel verdient. Isabel Puttner, Birgit Gerl, Juliane Gaum, Alina Isselbächer, Nadine Kofler, Regina Bari-Nagy, Cosima Eckermann, Julia Reisacher, Pia Hitzlberger und Jana Epple werden ab dem kommenden Jahr nicht mehr im TSV O Dress spielen. Die Gründe angefangen von privaten Gründen, hin zu beruflicher Veränderung, gesundheitlichen Gründen oder Karriereende sind allesamt nachvollziehbar und doch kommen sie nun geballt. "Tibor Somogyi dazu: diese Mannschafft hat in den letzten Jahren wahnsinnig viel erreicht und ich habe mich gefreut sie trainieren zu dürfen. Aber ab der Saison 2018/2019 starten wir mit einem runderneuerten Team in der Landesliga. Vier Stammspieler des aktuellen Kaders bleiben, aufgefüllt mit vereinsinternen sowie externen Spielerinnen werden wir ein gutes Team haben." Zu dem Ganzen wird es auch für die beiden Co- Trainerinnen der letzte Auftritt sein. Bettina Freymann und Nicole Schneider geben das Zepter ebenfalls weiter. 

Man hofft nun natürlich auf ein positives Ende gegen Ismaning, aber im Endeffekt zählt am Samstagabend um 18 Uhr nur der Spaß am Handballsport. (JG)  

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Handball-Bayernliga Ottobeurer Frauen gehen im Fichtelgebirge leer aus

 

Ottobeuren   Die Bayernliga-Handballerinnen des TSV Ottobeuren haben bei der HSG Fichtelgebirge knapp mit 29:31 (12:16) verloren. Vor dem abschließenden Spieltag belegen sie nun den elften Tabellenplatz. In der ersten Hälfte bestimmte die HSG das Geschehen. Bis zur Vier-Tore-Pausenführung lag diese permanent in Führung. In der 40. Minute sah Cosima Eckermann die Rote Karte, nachdem sie mit großer Wucht mit einer Gegenspielerin zusammengeprallt war. Die HSG-Akteurin musste daraufhin vom Notarzt ins Krankenhaus gebracht werden. Ottobeurens Reaktion auf den Verlust von Eckermann war durchaus kreativ, denn fortan sprang Torhüterin Birgit Gerl als Feldspielerin ein und – siehe da - Gerl erzielte sogar zwei Treffer. Aufregung dann in der Schlussminute: Beim Stand von 29:30 aus TSVO-Sicht vergab Regina Bari-Nagy einen wichtigen Siebenmeter. Im Gegenzug setzte HSG-Spielerin Jessica Spannig den Schlusspunkt zum 31:29-Sieg der HSG Fichtelgebirge. (dp)

 

TSVO-Frauen Torhüterinnen Jessica Hecker, Birgit Gerl (2 Tore)   – Feldspielerinnen Isabel Puttner (3), Regina Bari-Nagy (5 Tore/2 Siebenmeter), Lena Keßler (9), Celine Würdinger (6), Pia Hitzlberger (4), Cosima Eckermann.

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

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Mit beinahe dem minimalsten Kader, den man zum Handballspielen braucht reisten die Schwarz-Gelben nach Marktredwitz. Lediglich die Torhüterposition war doppelt besetzt. In einem wenig hochkarätigem Spiel verlief aber der Großteil sehr ausgeglichen. Die HSG Fichtelgebirge war zwar immer leicht in Führung, die Tordifferenz betrug jedoch lediglich 2 Tore (9:7) bis sie zum 15:10 erhöhten (27. Minute) und dann aber beim 16:12 die Seiten gewechselt wurden. Bis dahin keine nennenswerten Aktionen- außer einem durchweg guten Auftritt von Lena Keßler. In der 40. Spielminute musste Cosima Eckermann mit "Rot" das Feld verlassen, da sie im schnellen Rückzugsverhalten mit einer Gegenspielerin mit enormer Wucht zusammenstieß, sodass diese mit dem Notarzt ins Krankenhaus musste (an dieser Stelle eine gute Besserung). Ab da sprang Torhüterin Birgit Gerl als Feldspielern ein, half im Mittelblock mehr als gut aus und erzielte sogar zwei Tore. Die Gäste kämpften sich so auf 27:27 heran. In der letzten Spielminute hatte man einen Punkt in der Hand. Aber bei 30:29 traf man einen Siebenmeterwurf nicht und kassierte dafür ein Gegentreffer, welcher den 31:29- Endstand bedeutete. (JG)

 

Es spielten: Jessica Hecker, Birgit Gerl (2), Isabel Puttner (3), Regina Bari-Nagy(5/2), Lena Keßler (9), Celine Würdinger (6), Pia Hitzelberger (4), Cosima Eckermann

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