Die Nummer 1

im Allgäu

Damen Bayernliga 2017/2018

 

 

 

 


Trainer: Tibor Somogyi, Bettina Braun, Nicole Kranz

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Handball-Bayernliga   TSVO-Frauen verlieren am Ende deutlich beim Spitzenteam Bergtheim

 

Ottobeuren/Bergtheim Bei den Bayernliga-Handballerinnen des TSV Ottobeuren regiert weiter der „Auswärts-Frust“: Trotz einer 17:16-Pausenführung mussten sie sich beim Tabellen-Zweiten HSV Bergtheim letztlich mit 26:33 geschlagen geben. In der Tabelle bleiben sie Neunter mit nun 17:29 Punkten. Nach einem fehlerhaften Beginn und einem 5:9-Rückstand steigerten sich die Gäste beträchtlich. Zur Pause lagen sie sogar überraschenderweise mit 17:16 vorn. Dann aber folgte eine schwache TSVO-Viertelstunde zu Beginn der zweiten Hälfte, die die Bergtheimerinnen zu einer Sieben-Tore-Führung nutzten (26:19). Erst jetzt nahm Trainer Tibor Somogyi eine Auszeit. Entscheidendes konnte der Ungar damit nicht mehr bewegen, denn auch beim 26:33-Endstand betrug Ottobeurens Abstand genau sieben Treffer. (dp)

 

TSVO-Frauen Birgit Gerl, Jessica Hecker (Torhüterinnen) – Isabel Puttner (5 Tore), Regina Bari-Nagy (2), Nadine Kofler, Jana Epple (3), Ardiana Merditaj (1), Lena Keßler (7 Tore/davon 3 Siebenmeter), Celine Würdinger (2), Pia Hitzlberger (1), Cosima Eckermann (5)

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

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Handball-Bayernliga Ottobeurer Frauen sind beim Aufstiegs-Anwärter Bergtheim gefordert

 

Ottobeuren Eine echte Herausforderung erwartet die Bayernliga-Handballerinnen des TSV Ottobeuren am Samstag, wenn sie ab 18 Uhr beim Tabellen-Zweiten HSV Bergtheim gastieren. Die Begegnung findet in der Willi-Sauer-Halle statt

Die Bergtheimerinnen (36:8 Punkte) haben vor dem viertletzten Spieltag noch die Chance auf Meisterschaft und Aufstieg. Sie stellen die angriffsstärkste Mannschaft der Liga. Beste Werferin ist Julia Koss. Zum TSVO (Platz neun/17:27 Zähler: Bei der 29:32-Pleite im ersten Saisonvergleich haben die Ottobeurerinnen ein Duell auf Augenhöhe am Ende nur knapp verloren. Vor dem zweiten Aufeinandertreffen - diesmal in Unterfranken - sagt Coach Tibor Somogyi: "Wir haben in Bergtheim nur dann eine Chance, wenn wir die Angriffsmaschine des HSV nicht in Fahrt kommen lassen. Eine gute Abwehrarbeit wird ebenfalls nötig sein.” Somogyi muss auf die Langzeit-Verletzten Julia Schillinger und Alina Isselbächer verzichten. Auch Juliane Gaum fehlt.

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

 

 

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Handball-Bayernliga TSVO-Frauen kassieren Schlappe in Zirndorf

 

Ottobeuren/Zirndorf Die Handballerinnen des TSV Ottobeuren zeigen sich weiter auswärtsschwach: Bei der HG Zirndorf (HGZ) unterlagen sie mit 20:32 (9:15) und sind nun Tabellen-Neunter (17:27 Punkte).

Beim Zwischenstand von 7:10 aus TSVO-Sicht fünf Minuten vor dem Seitenwechsel hegten die Allgäuerinnen noch berechtigte Hoffnungen auf Zählbares. Auch zur Pause (9:15) schien ein Punktgewinn in Nordbayern noch im Bereich des Möglichen zu liegen. Doch im zweiten Spielabschnitt hatten die Gäste dann nicht mehr allzu viel zu bestellen. Als HGZ-Torjägerin Marina Raab zehn Minuten vor Schluss auf 25:16 stellte, war die Partie praktisch entschieden. Am Ende kassierten die Ottobeurerinnen eine Pleite mit einem Dutzend Treffern Unterschied. „Das waren heute zu viele technische Fehler, mit denen wir uns unser Spiel kaputt gemacht haben“, monierte Trainer Tibor Somogyi nach der Niederlage in Mittelfranken. (dp)

 

TSVO-Frauen Birgit Gerl, Jessica Hecker (Torhüterinnen) – Regina Bari-Nagy (7 Tore/davon 4 Siebenmeter), Nadine Kofler, Jana Epple (2), Ardiana Merditaj (2), Lena Keßler (4), Celine Würdinger (3), Pia Hitzlberger, Cosima Eckermann (2.

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

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Die Reflexion der Partie in Zirndorf erscheint für den Außenstehenden widersprüchlich. Man hatte auf dem Spielfeld Spaß und zeigte einen guten Zusammenhalt obwohl der TSV letztendlich überdeutlich verlor. 

Durchgang eins war noch recht offen. Ottobeuren hielt gut mit und blieb zum 10:7 dran. In den letzten fünf Minuten vor der Halbzeit häuften sich dann jedoch bereits die Fehler- die bis dato guten Ideen im Angriff liefen ins Leere weil man den Ball wie befürchtet nicht unter Kontrolle bekam. So wuchs der Rückstand auf 15:9. Obwohl die Abwehrarbeit auch nicht so schlecht war, fehlte der Rückhalt im Tor zum Teil, sodass Zirndorf bei dem Vorsprung blieb und ihn sogar bis zum Ende nich auf 32:20 erhöhte. Tibor Somogyi aus seiner Sicht: "wir könnten versuchen die Fehler bei den Schiedsrichtern, dem kleinen Kader oder dem Ball zu suchen- es waren einfach zu viele technische Fehler, die uns das Spiel kaputt gemacht haben. Ich bin dennoch froh, dass wir Moral bewiesen haben. JG 

 

TSVO Birgit Gerl, Jessica Hecker (Torhüterinnen) – Regina Bari-Nagy (7Tore/davon 4 Siebenmeter), Nadine Kofler, Jana Epple (2), Ardiana Merditaj (2), Lena Keßler (4), Celine Würdinger (3), Pia Hitzlberger,  Cosima Eckermann (2)

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Handball-Bayernliga TSVO-Frauen gastieren in Zirndorf

 

Ottobeuren Eine anspruchsvolle Aufgabe erwartet die Bayernliga-Handballerinnen des TSV Ottobeuren (Rang neun/17:25 Zähler), wenn sie am Samstag beim Drittliga-Absteiger HG Zirndorf (HGZ; Platz fünf/26:16 Punkte) antreten. Spielbeginn in der Biberthalle ist um 17 Uhr.

Die Ottobeurerinnen werden sich in Mittelfranken auf eine Besonderheit einstellen müssen: Das unter Handballern so beliebte Harz als Haftmittel ist in der Biberthalle nicht gestattet – ein Umstand, der die Vorfreude auf`s Spiel im TSVO-Lager ein bisschen trübt. Rückblick: Im Hinspiel Mitte November mussten sich die Allgäuerinnen mit 29:35 geschlagen geben. HGZ-Werferin Marina Raab netzte damals satte elf Mal ein. Vor dem Retour-Match hat die Ottobeurer Co-Trainerin Bettina Freymann (geborene Braun) eine Schwäche beim Gegner ausgemacht: „Das Rückzugsverhalten der Zirndorferinnen ist nicht optimal. Vielleicht können wir mit einem schnellen Balltransport zum Erfolg kommen.“

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

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