Die Nummer 1

im Allgäu

Damen Landesliga 2018/2019

 

 

 

 

Hinten von links: Trainerin Nicole Schneider, Melanie Würsig, Marietta Besler, Franziska Dittmann, Anna Keck, Trainer Tibor Somogyi

 

Mittlere Reihe von links: Ardiana Merditaj, Carolin Knittl, Lara Koren, Celine Würdinger, Julia Schmidbauer

 

Vorne von links: Alessandra Brunner, Jessica Hecker

 

Es fehlen: Ronja Thierer, Marie Bockius, Judith Sonnberger und Cosima Eckermann

 


Trainer: Tibor Somogyi, Bettina Braun, Nicole Schneider

Trainingszeiten: HIER KLICKEN

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Im letzten Auswärtsauftritt in der Bayernliga 2017/2018 reist die Mannschaft um Tibor Somogyi zur HSG Fichtelgebirge. Dem soliden Mittelfeldteam kann weder nach oben noch nach unten viel passieren, weshalb die zuhause ohne Druck aufspielen können. Aufhorchen ließ zuletzt ein Sieg gegen Tabellenführer Würm-Mitte. In eigener Halle hatte Ottobeuren sie schlagen können. Die HSG war mit ihrer offenen Abwehr oft einen Tick zu spät dran, kassierten eine Zwei-Minutenstrafe wodurch der TSV in Überzahl war. Ob ein erneuter Sieg gelingt ist fraglich, da wieder ohne das Haftmittel Harz agiert wird. Nadine Kofler ist berufsbedingt neben den langzeitfehlenden Alina Isselbächer und Juliane Gaum nicht im Aufgebot. Trainieren konnte das Team in dieser Woche ebenso wegen Spielermangel nur bedingt. (JG)

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Handball-Bayernliga TSVO-Frauen erreichen Klassenerhalt – Ardiana Merditaj streift Nationaltrikot über

 

Ottobeuren   Am drittletzten Spieltag der Frauen-Bayernliga haben die Handballerinnen des TSV Ottobeuren eine 23:26 (8:11)-Heimniederlage gegen den ASV Dachau erlitten. Mit 17:31-Zählern belegen sie weiter den zehnten Tabellenrang. Nach dem gegenwärtigen Stand haben sie damit den Klassenerhalt perfekt gemacht.

Zum Spiel: Nach ausgeglichenem Beginn (4:4) lagen die ohne ihre Torjägerin Lena Keßler angetretenen Ottobeurerinnen zur Pause mit drei Toren zurück. Als Dachau dann das 17:12 markierte, schien sich bereits ein ASV-Sieg abzuzeichnen. Doch die Allgäuerinnen kämpften sich zurück (20:22). Schlussendlich mussten sie sich aber geschlagen geben. Am Rande des Spiels wurde bekannt, dass die Ottobeurerin Ardiana Merditaj ins Aufgebot des Kosovo berufen wurde. Ende Mai wird sie an einem Lehrgang ihrer Landesauswahl teilnehmen und Länderspiele gegen Ungarn und die Niederlande absolvieren. (dp)

 

TSVO-Frauen Birgit Gerl, Jessica Hecker (Torhüterinnen) – Isabel Puttner (1 Tor), Regina Bari-Nagy (4 Tore/1 Siebenmeter), Nadine Kofler (3/1), Jana Epple (5), Ardiana Merditaj (2), Celine Würdinger (2), Pia Hitzlberger, Cosima Eckermann (6).

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

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Gegen den ASV Dachau starteten die TSV -Damen in ihrem vorletzten Heimspiel eine offene Partie. Nach 4:4 geriet man dann in einen 4:7- Rückstand, der mehr oder weniger bis zum Ende blieb. Dachau hatte nicht den allerbesten Tag, so vereitelte die Heimabwehr mit Jessica Hecker im Tor einige Würfe. Doch selbst war der Angriff auch nicht optimal ausgenutzt. Mit Lena Keßler fehlte die Spielmacherin, deren Amt von Cosima Eckermann übernommen wurde (6 Tore selbst geworfen). Zudem war Jana Epple in ihrem kurzen Einsatz positiv auffällig, obwohl ihr noch die Qualifikationsspiele für die A-Jugend Bundesliga mit Gröbenzell in den Gliedern steckten. Mit 8:11 wurden die Seiten gewechselt. Nach einem 12:17 kämpfte man sich zwar wieder heran, doch vor allem Dachau's Kreisläuferin Sarah Rocher fand immer wieder den Weg zum Tor (9 Tore). Zum Ende hin zeigte die Tafel 23:26, was einen verdienten Sieg für Dachau bedeutet. Im Ottobeurer Lager nimmt man die Niederlage dennoch gelassen, da sich an der Tabellensituation nichts ändert. Äußerst erfreulich war fernab des Spiels die Nachricht, dass Ardiana Merditaj in den Kader der kosovarischen Nationalmannschaft berufen wurde und nach einem Lehrgang Mitte Mai ein EM- Qualifikationsspiel gegen Ungarn bestreiten wird. (JG)

 

TSVO-Frauen Birgit Gerl, Jessica Hecker (Torhüterinnen) – Isabel Puttner (1 Tore), Regina Bari-Nagy (4/1), Nadine Kofler (3/1), Jana Epple (5), Ardiana Merditaj (2), Celine Würdinger (2), Pia Hitzlberger, Cosima Eckermann (6)

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Handball-Bayernliga Ottobeurer Frauen könnten im Heimspiel gegen Dachau Klassenerhalt perfekt machen

 

Ottobeuren In der Handball-Bayernliga der Frauen empfängt der TSV Ottobeuren am Samstag den ASV Dachau. Anwurf für die Begegnung in der Dreifach-Sporthalle ist um 17.45 Uhr.

Die Gäste aus Dachau (Tabellenrang drei/34:12 Punkte) spielen zwar insgesamt eine wirklich gute Saison, haben aber ihre vergangenen drei Auswärtsspiele in Serie verloren. Am zurückliegenden Wochenende bejubelten sie dagegen einen fulminanten 39:18-Kanterheimsieg gegen den 1. FC Nürnberg. Zum TSVO (Neunter/17:29 Zähler): Vier Pleiten aus den letzten fünf Spielen belegen, dass bei den Ottobeurerinnen seit Mitte Februar die Luft etwas raus ist, seitdem nämlich gefühlt der Klassenerhalt praktisch eingetütet ist. Rein rechnerisch ist der Liga-Verbleib nach jetzigem Stand der Dinge zwar noch nicht sicher, mit einem Heimsieg gegen den ASV könnten die Allgäuerinnen aber auch die minimalen Restzweifel beseitigen. Im Hinrunden-Spiel in Dachau mussten sich die Ottobeurerinnen mit 28:36 geschlagen geben.

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

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Handball-Bayernliga   TSVO-Frauen verlieren am Ende deutlich beim Spitzenteam Bergtheim

 

Ottobeuren/Bergtheim Bei den Bayernliga-Handballerinnen des TSV Ottobeuren regiert weiter der „Auswärts-Frust“: Trotz einer 17:16-Pausenführung mussten sie sich beim Tabellen-Zweiten HSV Bergtheim letztlich mit 26:33 geschlagen geben. In der Tabelle bleiben sie Neunter mit nun 17:29 Punkten. Nach einem fehlerhaften Beginn und einem 5:9-Rückstand steigerten sich die Gäste beträchtlich. Zur Pause lagen sie sogar überraschenderweise mit 17:16 vorn. Dann aber folgte eine schwache TSVO-Viertelstunde zu Beginn der zweiten Hälfte, die die Bergtheimerinnen zu einer Sieben-Tore-Führung nutzten (26:19). Erst jetzt nahm Trainer Tibor Somogyi eine Auszeit. Entscheidendes konnte der Ungar damit nicht mehr bewegen, denn auch beim 26:33-Endstand betrug Ottobeurens Abstand genau sieben Treffer. (dp)

 

TSVO-Frauen Birgit Gerl, Jessica Hecker (Torhüterinnen) – Isabel Puttner (5 Tore), Regina Bari-Nagy (2), Nadine Kofler, Jana Epple (3), Ardiana Merditaj (1), Lena Keßler (7 Tore/davon 3 Siebenmeter), Celine Würdinger (2), Pia Hitzlberger (1), Cosima Eckermann (5)

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

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