Die Nummer 1

im Allgäu

Damen Bayernliga 2017/2018

 

 

 

 


Trainer: Tibor Somogyi, Bettina Braun, Nicole Kranz

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Auf Pannenserie folgt Kantersieg

 

Handball-Bayernliga TSVO-Frauen besiegen HSG Fichtelgebirge – Fünfwöchige Spielpause folgt

 

Ottobeuren  Nach sechs Niederlagen in Folge haben die Bayernliga-Handballerinnen des TSV Ottobeuren wieder einen Sieg gefeiert. Vor eigenem Publikum bezwangen sie die HSG Fichtelgebirge mit 33:23 (18:11) und überwintern nun als Tabellen-Neunter mit 10:14-Punkten.

Zum Spiel: Erst vier Minuten waren absolviert, als Ottobeurens Lena Keßler nach einem groben Foul mit einer Rückenverletzung vom Feld musste. Die Gastgeberinnen beherrschten die Partie trotz des Schocks im weiteren Verlauf klar und gingen mit einer Sieben-Tore-Halbzeitführung (18:11) in die Kabine. In der zweiten Hälfte stellten die Gäste auf eine offensive Deckung um. Für die Unterallgäuerinnen stellte dies jedoch kein nennenswertes Problem dar. Sie brachten ihre klare Führung ungefährdet ins Ziel und siegten letztlich deutlich mit 33:23. (dp)

 

Ausblick   Die TSVO-Frauen erwartet nun eine lange Winterpause. Erst am Samstag, 20. Januar geht`s zu Hause gegen Rimpar weiter.                         (dp)

 

TSVO-Frauen Birgit Gerl, Katarina Barisic, Jessica Hecker (Torhüterinnen) – Isabel Puttner (4), Regina Bari-Nagy (13 Tore/davon 4 Siebenmeter), Julia Reisacher (1), Juliane Gaum (1), Alina Isselbächer (1), Nadine Kofler (3), Ardiana Merditaj (4), Lena Keßler, Pia Hitzlberger, Cosima Eckermann (6).    

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

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Das Spiel gegen die HSG Fichtelgebirge hatte noch gar nicht richtig begonnen (4.Minute) , da lag Spielmacherin Lena Keßler nach einem harten Foul schon auf dem Boden und die Partie war für sie beendet. Eine Verletzung am Rücken muss allerdings noch diagnostisch abgeklärt werden. 

Beim Spielverlauf übernahm der TSV O recht schnell das Ruder und beherrschte die Partie. 10:4 (15.Minute) und 18:11 zur Halbzeit zeigten deutlich, dass für die HSG aus dem Fichtelgebirge hier nicht viel zu holen ist. Diesmal agierte man im Angriff mit viel mehr Druck zum Tor und brachte den Ball gut weiter. Immer wieder war es dann Regina Bary-Nagi, die den Ball im Tor versenkt. Sie erzielte 13 Treffer. Nach dem Seitenwechsel stellten die Gäste auf eine sehr Offensive Deckung um, die Ottobeuren aber geschickt aushebelte. Auch gute Balleroberungen in der Abwehr wurden schnell zum Gegenstoßerfolg durch Isabel Puttner umgemünzt. Bei 28:18 war sie Führung erstmals zweistellig, sowie am Ende auch das Endergebnis mit 33:23. Im Tabellenplatz ergab sich zwar keine Änderung, aber mit einem Sieg in die Pause zu gehen war für die Moral des Teams sehr wichtig. Gespielt wird erst wieder am 20.1.2018. (JG)

 

 

 

TSVO-Frauen Birgit Gerl, Katarina Barisic, Jessica Hecker (Torhüterinnen) - Isabel Puttner (4)  Regina Bari-Nagy (13 Tore/davon 4Siebenmeter), Julia Reisacher (1), Juliane Gaum (1), Alina Isselbächer (1), Nadine Kofler (3), Ardiana Merditaj (4), Lena Keßler (2), Pia Hitzlberger, Cosima Eckermann (6)

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Handball-Bayernliga Zum Jahresfinale gastiert am Samstag die HSG Fichtelgebirge in Ottobeuren – Kristina Barisic muss gehen

 

Ottobeuren  Zum Abschluss des Kalenderjahres erwarten die Bayernliga-Frauen des TSV Ottobeuren heute, Samstag, die HSG Fichtelgebirge. Das Spiel in der Dreifachturnhalle ist für 17.45 Uhr angesetzt.

Die im oberfränkischen Wunsiedel beheimatete HSG Fichtelgebirge (Rang sieben/13:9-Punkte) hat in der laufenden Saison bereits zwei Auswärtsspiele gewonnen – beide allerdings gegen Teams aus dem Tabellenkeller. Zum TSVO (Platz neun/8:14 Zähler): Sechs Pleiten in Folge mussten die Unterallgäuerinnen zuletzt einstecken. Gegen die HSG Fichtelgebirge wollen sie nun laut Co-Trainerin Nicole Schneider „unbedingt punkten, um mit einem positiven Gefühl in die vierwöchige Winterpause gehen zu können.“ Unterdessen hat sich der Verein von der kroatischen Rückraum-Akteurin Kristina „Kika“ Barisic (21) getrennt. Coach Tibor Somogyi sagt: „Spannungen zwischen Kika und ihren Mitspielerinnen haben das Team immer wieder vom eigentlichen Fokus abgelenkt.“ Die Entscheidung, so Somogyi weiter, sei den Verantwortlichen schwer gefallen. Auch deshalb, weil man einen kleinen Kader habe.

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

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Man will das Jahr unbedingt versöhnlich ausklingen lassen, deshalb sind am Samstag alle Hoffnungen in einen Sieg gegen die HSG Fichtelgebirge gesetzt.

Da der letzte Erfolg bereits zwei Monate zurückliegt, ist für das Team des Gespanns Somogyi/Braun/Schneider das Punkten moralisch enorm wichtig. Nicole Schneider vor dem Spiel: "es wäre sehr wichtig mit einem positiven Gefühl in die vierwöchige Winterpause zu gehen- zumal wir in der Rückrunde schwere Aufgaben vor uns haben". Vor allem der Angriff hat in den letzten Wochen enttäuscht. Hier wurde mehr am Durchsetzungsvermögen gearbeitet. "Denn schnell sind unsere Spielerinnen schon, aber wir treffen entweder die falschen Entscheidungen oder der Ball kommt zu spät zur Mitspielerin", moniert Bettina Braun. Im letzten Heimauftritt nimmt sich die Mannschaft also viel vor. Personelle Veränderungen gab es im Laufe der Woche auch. Man hat sich von Rückraumspielerin Kristina Barisic getrennt, da es immer wieder Differenzen im Team gab. Tibor Somogyi begründet den Schritt: "es war für uns absolut nicht leicht die Entscheidung zu fällen, zudem wir personell dünn besetzt sind, doch  Spannungen zwischen der Mannschaft und ihr haben uns immer wieder von dem eigentlichen Fokus abgelenkt.  (JG)

 

In eigener Sache: Die Abteilung hat am letzten Heimspieltag einiges an Highlights zu bieten: u.a. Verkauf von Lebkuchen und Glühwein/Punsch, Fingerfood, einen Stand der DKMS, sowie eine Party mit Barbetrieb und Musik nach dem Herrenspiel

 

 

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Handball-Bayernliga TSVO-Frauen enttäuschen auch in Ismaning

 

Ottobeuren  Die Bayernliga-Handballerinnen des TSV Ottobeuren kommen nicht von der Stelle. Das 18:28 (7:15) beim TSV Ismaning war bereits die sechste Pleite in Serie; der letzte Sieg datiert von Mitte Oktober. In der Tabelle sind die Allgäuerinnen jetzt Neunte mit 8:14-Zählern.

Zum Spiel in Ismaning: Im Angriff gelang den Gästen von Anfang an kein flüssiges Zusammenspiel. Ein 3:7-Rückstand war die Folge, zur Pause lagen sie gar mit acht Toren Abstand zurück. In der zweiten Hälfte waren die Ismaningerinnen weiter die tonangebende Mannschaft, während die Ottobeurerinnen bis zum Ende völlig chancenlos auf Zählbares blieben. Schlussendlich verloren sie das Spiel mit 18:28. (dp)

 

TSVO-Frauen Birgit Gerl, Katarina Barisic, Jessica Hecker (Torhüterinnen) - Regina Bari-Nagy (6 Tore/davon 3 Siebenmeter), Julia Reisacher, Juliane Gaum (1), Alina Isselbächer (1), Nadine Kofler (1), Ardiana Merditaj (4), Lena Keßler (2), Pia Hitzlberger, Cosima Eckermann (3).           (dp)

 

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

 

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