Die Nummer 1

im Allgäu

Damen Bayernliga 2017/2018

 

 

 

 


Trainer: Tibor Somogyi, Bettina Braun, Nicole Kranz

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Handball-Bayernliga   TSVO-Frauen gastieren am Samstag beim Tabellen-Zweiten ASV Dachau

 

Ottobeuren Die Handballerinnen des TSV Ottobeuren sind am Samstag ab 16.30 Uhr in der Dachauer Georg-Scherer-Halle zu Gast. Dort wartet mit Gastgeber ASV Dachau der starke Tabellen-Zweite auf die Mannschaft von Trainer Tibor Somogyi.

Sieben ihrer acht Partien haben die ASV-Frauen bislang siegreich gestalten können (14:2-Punkte). Nur im jüngsten Match vor zwei Wochen gegen die HSG Würm-Mitte mussten sie sich geschlagen geben (22:27 in eigener Halle).

Die Ottobeurerinnen (Rang neun/8:10-Zähler) fahren nach vier Niederlagen in Folge nun auch noch personell geschwächt nach Dachau. Voraussichtlich werden sie die Auswärtsfahrt mit lediglich acht Feldspielerinnen antreten können. Coach Somogyi erwartet „einen enormen kämpferischen Aufwand, den man bringen“ müsse gegen eine „körperbetonte Abwehr“ und einen schnell agierenden Gegner. (dp)

 

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

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Sicherlich keine leichte Aufgabe steht den TSV O Spielerinnen am Samstag bevor. In Dachau wartet ein ähnliches Spitzenteam wie zuletzt Bergtheim. Denn auch der ASV musste sich bisher nur der HSG Würm-Mitte geschlagen geben. Aufgrund des aktuellen Personalmangels wird man voraussichtlich nur mit acht Feldspielern anreisen. Für Tibor Somogyi heißt das: "unsere Damen  werden wieder enorm kämpfen müssen, denn Dachau spielt eine sehr Körperbetonte Abwehr und zudem schnell" Mit der Einstellung vom Wochenende will man jedoch wieder antreten und dann wird sich das Ergebnis zeigen. (JG)

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Nach den ersten Spielminuten dachte man schon kurz an ein Debakel, was gegen den HSV Bergtheim ansteht. Ottobeuren erzielte erst nach 5 Minuten das erste Tor und lag schnell mit 2:6 (8.Minute) zurück. Doch dann drehten die TSV O Damen richtig auf. Tibor Somogyi musste das Team erneut umbauen, da Pia Hitzlberger berufsbedingt fehlte, Julia Reisacher nach einem OP-Eingriff nicht zur Verfügung stand und Cosima Eckermann sich auch in die Liste der Verletzten eingetragen hat. Derzeit steht eine Diagnose ihrer Knieprobleme noch aus. Hier bildete das Rückraum- Trio um Ardiana Merditaj, Lena Keßler und Kristina Barisic jedoch eine gute Einheit, denn der Ball kam immer zur richtigen Zeit weiter und war der Grundstein zum Torerfolg. Immer wieder netzte Alina Isselbächer oder Regina Bari-Nagy von Außen ein, oder der Rückraum traf selbst. Binnen vier Minuten glich der TSVO  auf 6:6 aus. Mit einer Wahnsinns- Emotion und Abwehrkampf drehte man bis zur Halbzeit über 13:10 sogar auf 17:14. Auch danach wurde das Team umjubelt, weil sie auf 22:17 ausbauten, was einer überragende Abwehrarbeit zu danken war. Doch die Offensive Formation war sehr kräfteraubend, was sich in den folgenden Minuten zeigte. Vier technische Fehler im Angriff kosteten dem Team den Vorsprung und die Bergtheimer glichen zum 22:22 aus (45.Minute), schlimmer noch- sie zogen kurzzeitig 24:28 davon. Nun waren die Kräfte einfach zu Ende, um den körperlich weit überlegeneren Gästen Parodie zu bieten. Doch der Kampfeswille war bis zum Ende ersichtlich, von 26:31 kämpften sie sich auf 29:31 heran, was jedochleider nicht reichte und das Spiel 29:32 verloren ging. Nicole Schneider war von ihrer Mannschaft dennoch angetan: "Was wir heute über weite Strecken gezeigt haben, war ganz großer Sport. Leider haben die Kräfte am Ende nicht gereicht gegen einen richtig starken Gegner" (JG)

 

 

TSVO-Frauen Birgit Gerl, Katarina Barisic, Jessica Hecker (Torhüterinnen); Isabel Puttner (5Tore), Regina Bari-Nagy (6/2), Juliane Gaum , Alina Isselbächer (4), Nadine Kofler, Ardiana Merditaj (4), Lena Keßler (9 Tore/davon 2 Siebenmeter), Kristina Barisic (1)

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Handball-Bayernliga   TSVO-Frauen unterliegen Zirndorf – Dritte Pleite in Folge

 

Ottobeuren   Die Bayernliga-Handballerinnen des TSV Ottobeuren haben gegen die HG Zirndorf zu Hause mit 29:35 (15:16) verloren. Nach der dritten Niederlage in Serie belegen sie jetzt mit 8:8-Zählern den achten Tabellenplatz. Offensiv starteten die Ottobeurerinnen zwar ganz vernünftig ins Spiel, doch defensiv unterliefen ihnen einige Unaufmerksamkeiten. Beim Zwischenstand von 9:13 beantragte Trainer Tibor Somogyi eine Auszeit. Und siehe da: Bis zur Pause konnten die Allgäuerinnen auf 15:16 verkürzen. Nach dem Wechsel brachte Ardiana Merditaj das Gastgeber-Team gar mit 19:18 in Front. Nach rund 40 Minuten stand es 23:23. Anschließend aber zogen die mittelfränkischen Gäste uneinholbar davon. Der Endstand lautete 29:35. (dp)

 

Termin Kommenden Samstag haben die Ottobeurerinnen erneut ein Heimspiel: Dann kommt Tabellenführer Bergtheim in die Dreifachturnhalle.                     (dp)

 

TSVO-Frauen   Birgit Gerl, Katarina Barisic, Jessica Hecker (Torhüterinnen); Isabel Puttner (2 Tore), Regina Bari-Nagy (4), Juliane Gaum, Alina Isselbächer (5), Nadine Kofler, Ardiana Merditaj (3), Lena Keßler (9 Tore/davon 3 Siebenmeter), Kristina Barisic, Pia Hitzlberger, Cosima Eckermann (6/1)

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

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Man hatte sich so viel vorgenommen für die Partie gegen Zirndorf. Doch es war bereits von der ersten Minute ab zu spüren, dass es sehr schwer werden würde. Im Angriff lief es vom Aufbau gut für die Ottobeurerinnen. Mit einfachen Bewegungsabläufen waren die Zirndorfer auseinander zu bringen. Doch ahndete das Schiedsrichtergespann die Fouls leider zu oft nicht mit einer Bestrafung oder Siebenmeter für den TSV. So liefen viele Aktionen ins Leere. In der Abwehr hingegen war man zu anfangs zu unaufmerksam in einfachen 1:1-Aktionen sowie auch oft zu langsam, sodass Zirndorf nach 10 Minuten 7:10 führte. Somogyi zückte nach weiteren zehn Minuten und 9:13 das Team-Timeout, was bei seiner Mannschaft zu fruchten schien. Denn die Verteidugung wurde deutlich engagierter und man verkürzte bis zur Pause durch einige Ballgewinne mit schönen Zweite-Welle-Toren auf 15:16. Die Euphorie in der Halle war deutlich spürbar, als Lena Keßler zunächst den 18:18-Ausgleich und Ardiana Merditaj den 19:18-Führungstreffer erzielte. Nun schien sich das Blatt zu wenden. Doch es kam wieder anders. Man schien den Ball einfach nicht mehr im Tor unter zu bringen. Nach 23:23 lag man wieder 23:26 hinten und holte diesen Rückstand nicht mehr auf. Obwohl optisch ein großer Kampfwille zu sehen war und  Lena Keßler noch einmal zum 26:28 traf bäumten sich alle auf, doch sieben lange Minuten wollte kein Tor für den TSV fallen. Jessica Hecker im Tor parierte zwar noch einige Zirndorfer Bälle,hatte also weiter die Möglichkeit aufzuholen, doch immer wieder scheiterte man am Torwart oder warf vorbei. So zog die HG auf 26:30 davon und nach einer versuchten offensiven Abwehr kassierte man noch mehr Tore, sodass am Ende die Niederlage mit 29:35 höher als nötig ausfiel. (JG) 

 

TSVO-Frauen Birgit Gerl, Katarina Barisic, Jessica Hecker (Torhüterinnen); Isabel Puttner (2Tore), Regina Bari-Nagy (4), Juliane Gaum, Alina Isselbächer (5), Nadine Kofler ,Ardiana Merditaj (3), Lena Keßler (9/3) Kristina Barisic , Pia Hitzlberger, Cosima Eckermann (6/1)

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