Die Nummer 1

im Allgäu

Damen Bayernliga 2017/2018

 

 

 

 


Trainer: Tibor Somogyi, Bettina Braun, Nicole Kranz

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Handball-Bayernliga   Ottobeurerinnen sind am Samstag Nachmittag Gastgeber für die HG Zirndorf

 

Ottobeuren   In der Handball-Bayernliga der Frauen hat der TSV Ottobeuren am Samstag ab 17.45 Uhr ein Heimspiel gegen die HG Zirndorf (HGZ), das in der Dreifachturnhalle stattfindet.

Die Zirndorfer Gäste (Platz fünf/10:6-Zähler) waren im Frühjahr 2016 in die Dritte Liga aufgestiegen, mussten diese nach dem Abstieg aber am Saisonende wieder Richtung Bayernliga verlassen. Heuer haben die Gäste aus dem Großraum Nürnberg mehrfach ungewöhnliche Ergebnisse erzielt, sie unterlagen gegen vermeintlich schwächere Gegner, überraschten aber gegen höher eingestufte Teams positiv. Gastgeber TSVO (Rang acht/8:6-Punkte) hat die letzten beiden Saisonspiele (beide auswärts) verloren. Co-Trainerin Nicole Schneider beklagte dabei zu viele Ballverluste im Angriffsspiel. Chefcoach Tibor Somogyi wünscht sich nun „einen schnellen Balltransport nach vorne.“ Die an einer Schulterverletzung laborierende Linksaußen-Spielerin Julia Schillinger wird dem Team länger als angenommen fehlen. Schillinger hat einen Rückschlag im Heilungsverlauf erlitten.

 

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

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Fast einen Monat hatte man kein Spiel mehr in eigener Halle. Jetzt kommt die HG Zirndorf nach Ottobeuren. Mit einer leicht veränderten Mannschaft inklusive neuem Trainer starteten die Franken in diesem Jahr wieder in der Bayernliga, nachdem sie im Jahr zuvor in die Dritte Liga aufgestiegen waren. Doch der Schritt schien noch zu groß zu sein, so folgte der direkte Abstieg (wie leider zu oft bei bayerischen Mannschaften in den höheren Ligen). Seither erleben die Zirndorfer ein kurioses Auf und Ab. Gegen vermeintlich schwächere Gegner bzw Aufsteigerteams kassierten sie Niederlagen, konnten aber beispielsweise das Derby in Nürnberg für sich gewinnen (Ottobeuren verlor hier zuletzt). Es könnte sich also eine interessante Begegnung ergeben, denn auch der TSV wackelte nach guten Leistungen in den ersten Spielen zuletzt. Schwarz-Gelb besann sich in dieser Woche auf die Variabilität des Angriffspiels. Zu oft hat man in letzter Zeit die Bälle verloren und einfache Spielanläufe damit nicht zuende spielen können. Nicole Schneider moniert hier: "leider können wir sehr selten im kompletten Team trainieren- somit sind die Abläufe nicht genug abgestimmt und es passieren einfache Fehler" Das kostet Kraft und läd den Gegner zum Gegenstoß ein. "Das sollte eigentlich unser Spiel sein- schneller Transport nach vorne, doch in Nürnberg war davon wenig zu sehen" so Tibor Somogyi weiter. Das soll nun vor heimischer Kulisse wieder anders werden. Auf Julia Schillinger muss dass Team wohl noch auf unbestimmte Zeit verzichten, da sich in der Diagnose der Schulterverletzung ein Rückschlag ergab und somit ein Zurückkehren aktuell nicht möglich macht. (JG)

 

 

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Man kann mit Bestimmtheit sagen, dass die TSV-Damen den Anfang des Spiels wieder total verschlafen haben. Im Angriff wurde der Ball "verdaddelt" und Nürnberg nahm die Einladung zum Gegenstoß dankend an. Tibor Somogyi zückte also nach 8 Minuten und einem 6:0-Rückstand bereits die Time-Out-Karte um sein Team aufzuwecken. Kurze Zeit fruchtete es sogar und vor allen die zurückgekehrte Ardiana Merditai in Zusammenspiel mit Alina Isselbächer waren erfolgreich. Bis zum Seitenwechsel stand also ein ansehnliches 12:9 auf der Anzeige. Doch die Halbzeitansprache genauso mit Tempo weiter zu machen wurde nicht mehr umgesetzt. Einem eigenen Zweite-Welle-Tor standen zig schnelle Angriffe der Nürnberger entgegen, die dadurch von 14:10 auf 18:12 erhöhten. Auffällige Akteure der Gastgeberinnen waren Larissa Knapp am Kreis, die immer wieder einen Strafwurf herausholte oder selbst traf. Sowie Sandra Wild, die von Außen acht Treffer erzielte. In der Schlussphase setzten sie sogar noch einmal einen drauf und gewannen am Ende 25:17. Nach den zwei Auswärtsniederlagen will man nun in zwei Heimspielen wieder punkten. (JG)

 

 

TSVO-Frauen Birgit Gerl, Katarina Barisic, Jessica Hecker (Torhüterinnen); Isabel Puttner (1 Tor), Regina Bari-Nagy (5/3), Julia Reisacher (1), Alina Isselbächer (3), Nadine Kofler (2),Ardiana Merditaj (2), Kristina Barisic , Pia Hitzlberger, Cosima Eckermann (3) 

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Die Schwarz-Gelben hatten eine Woche spielfrei. Die Partie gegen die HSG Würm-Mitte wurde auf nächstes Jahr verschoben, da sich einige deren Spielerinnen wie auch Ottobeurens Trainer Tibor Somogyi beim EHF Beachhandball Champions Cup in Gran Canaria befanden. Hier erreichte er mit dem ungarischen Team den vierten Platz. Doch nun beginnt wieder der Handballalltag. Auswärts muss man in Nürnberg ran. Die für ihre Ultra-Fans bekannten Franken haben es den Ottobeurerinnen in den letzten Jahren jedoch nicht leicht gemacht. In der Club-Halle sprang bisher noch kein Sieg für den TSV heraus. Obwohl Nürnberg bisher erst 4 Punkte auf dem Konto hat (davon ein Heimsieg), erwartet man also erneut ein heißes Duell. Zudem kommt wieder das gefürchtete Harz-Verbot, was für die Spielerinnen einfach ungewohnt ist. Aber das Gespann Somogyi/Braun/Schneider ist sich einig: "wir brauchen jetzt wieder einen Sieg, um gut aus dieser Pause zu kommen. Unsere Moral muss diesmal vor allem in der Abwehr von Beginn an stimmen. Das ist unsere Sicherheit, falls es vorne nicht läuft." Fehlen wird Spielmacherin Lena Keßler, sowie Juliane Gaum. (JG)

 

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Handball-Bayernliga   TSVO-Frauen verlieren in Neutraubling

 

Ottobeuren/Neutraubling Mit 22:32 (7:14) haben die Bayernliga-Handballerinnen des TSV Ottobeuren ihr Auswärtsspiel bei der SG Mintraching-Neutraubling verloren. Dadurch sind sie in der Tabelle auf den sechsten Platz zurückgefallen (8:4-Punkte).

Große Probleme hatten die Ottobeurerinnen mit dem ungewohnten Harzverbot, das ihnen in der Folge nur eine geringe Ballkontrolle ermöglichte. In der Defensive kassierten sie eine Reihe von Gegentore über die Außenpositionen und lagen zur Pause schon mit sieben Tore zurück. In der zweiten Hälfte haderten die Ottobeurerinnen mit der Auslegung der Schritte-Regel durch die Unparteiischen. Zur erwähnten Harz-Problematik sagte TSVO-Spielerin Juliane Dittmann: „Uns ist immer wieder der Ball aus den Händen gerutscht, bevor wir eine Aktion starten konnten.“ Ein Nachmittag zum Vergessen also für die Allgäuerinnen. Diese lagen fast immer (deutlich) im Rückstand und verloren letztlich mit 22:32. (dp)

 

Ausblick   Am kommenden Wochenende sind die TSVO-Handballerinnen spielfrei. Am 4. November gastieren sie dann beim 1. FC Nürnberg. (dp)

 

TSVO-Frauen Birgit Gerl, Katarina Barisic, Jessica Hecker (Torhüterinnen); Isabel Puttner (1 Tor), Juliane Gaum, Regina Bari-Nagy, Julia Reisacher (2), Alina Isselbächer, Nadine Kofler, Lena Keßler (12 Tore/davon 6 Siebenmeter), Kristina Barisic (1), Pia Hitzlberger, Cosima Eckermann (6).

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

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