Die Nummer 1

im Allgäu

Damen Landesliga 2018/2019

 

 

 

 

Hinten von links: Trainerin Nicole Schneider, Melanie Würsig, Marietta Besler, Franziska Dittmann, Anna Keck, Trainer Tibor Somogyi

 

Mittlere Reihe von links: Ardiana Merditaj, Carolin Knittl, Lara Koren, Celine Würdinger, Julia Schmidbauer

 

Vorne von links: Alessandra Brunner, Jessica Hecker

 

Es fehlen: Ronja Thierer, Marie Bockius, Judith Sonnberger und Cosima Eckermann

 


Trainer: Tibor Somogyi, Bettina Braun, Nicole Schneider

Trainingszeiten: HIER KLICKEN

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Es ist sicherlich nicht die Stärke der Schwarz-Gelben: das Auftreten in fremder Halle. Die nächsten beiden Spiele sind jedoch auswärts.Jetzt steht mit der SG Schwabach/Roth zunächst ein Gegner an, der erst zwei Siege auf dem Konto hat. Doch genauso war es in Ingolstadt auch, wo man letztendlich verlor. Das Einstimmen der Damen auf die Partie war ebenfalls nur bedingt möglich, so fehlte doch krankheitsbedingt die halbe Mannschaft im Training. Schwabach agierte in Ottobeuren immer wieder mit zwei Kreisläuferinnen, was die Abwehr auseinander bringen soll. Hier fordert Tibor Somogyi absolute Kompaktheit im Mittelblock mit schneller Beinarbeit. "Mit unserem Tempospiel hatten sie einige Probleme, weshalb wir hier wieder ansetzen wollen- gelingt uns dies zu spielen, so sehe ich gute Chancen auf den zweiten Auswärtssieg"- fügt Bettina Braun hinzu. (JG)

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Das Trainerteam mit ihren Spielerinnen konnte nach dem Spiel gar nicht mehr aufhören zu Grinsen. Gegen den HC Erlangen lieferte die Mannschaft eine absolute Spitzenleistung ab und das von der ersten Minute. Tibor Somogyi: "ich wusste gar nicht, dass wir in der Abwehr mit so viel Biss agieren können- das war unglaublich". Jeder zeigte volles Engagement und hielt im 1:1 voll gegen die Gäste aus Franken. So erzielten diese erst nach acht Minuten ihr erstes Feldtor. Die athletischen Erlangerinnen praktizierten aber ihrerseits auch eine gute Leistung, sodass ein sehr sehenswertes und dynamisches Handballspiel geboten war. Im Toreschießen taten sich beide Teams schwer. 4:4 nach 18 Minuten zeigen dies auf. Der HC kam immer wieder mit Druck, wurde aber frühzeitig unterbunden oder von Birgit Gerl im Tor egalisiert. Selbst gelangen im Angriff zwar die Lücken zu ziehen, aber es reichte eben nicht um sich mehr abzusetzen (8:7 zur Halbzeit). In der Halbzeitansprache wiesen die Trainer auf die nächsten wichtigen Minuten hin, was jedoch alles andere als umgesetzt wurde. Schnell drehte der HC auf 8:10. Aber der Rückstand war nicht lang der Fall, Isabel Puttner und Lena Keßler sorgten für den 10:10- Ausgleich. Doch es ging weiter hin und her. Vor allem Franziska Peschko aus Erlangen kam wieder zu Treffern, die erneut einen 13:15-Rückstand mit sich brachte. Mit geschickten Kombinationen im Rückraum glich der Gastgeber wieder aus (15:15). Zwei Treffer von Ardiana Merditaj und ein Gegenstoßerfolg von Nadine Kofler brachte die Halle beim 19:16 schließlich völlig zum Kochen. Das war in der 53. Minute jedoch der letzte Torerfolg für Ottobeuren. Zwei klare Torchancen ließen sie liegen und waren die letzten beiden Spielminuten sogar noch in Unterzahl. Bei 59:39 traf Erlangen noch zum 19:18, aber Ottobeuren spielte clever und sicherte sich somit die beiden Punkte gegen den Tabellenvierten. (JG)

 

 

TSVO-Frauen Jessica Hecker, Birgit Gerl (Torhüterinnen) – Isabel Puttner (1), Regina Bari-Nagy (4/1), Juliane Gaum, Julia Reisacher (1) Alina Isselbächer, Nadine Kofler (1), Ardiana Merditaj (5), Lena Keßler (4/1), Celine Würdinger (3), Pia Hitzlberger

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Handball-Bayernliga   Dennoch wollen die TSVO-Frauen ihr Heimspiel gegen den HC Erlangen gewinnen

 

Ottobeuren Die Handballerinnen des TSV Ottobeuren erwarten am Samstag den HC Erlangen. Die Bayernliga-Begegnung in der Dreifachsporthalle ist für 17.45 Uhr angesetzt.

Die Erlangerinnen (16 Spiele/22:10 Punkte/Rang 4) gehen als Favorit ins Spiel, zumal sie das Hinspiel in Mittelfranken deutlich mit 35:25 gewonnen haben. Auch zwei ihrer drei Rückrunden-Partien haben sie zuletzt für sich entschieden. Zum TSVO (14 Spiele/12:16 Zähler/Platz 9): Als wäre die jüngste Niederlage beim Abstiegs-Kandidaten Ingolstadt („Da waren wir zu undiszipliniert“; Co-Trainerin Betty Braun) nicht schon ärgerlich genug, müssen die Ottobeurer jetzt auch noch zwei herbe personelle Einschnitte verkraften: Julia Schillinger steht eine Schulter-OP bevor, die sogar ihre handballerische Zukunft in Frage stellen könnte. In der aktuellen Saison wird Schillinger nicht mehr auflaufen. Voraussichtlich ebenfalls bis zum Saisonende fehlt Cosima Eckermann, die sich einen Hand-Bruch zugezogen hat. TSVO-Coach Tibor Somogyi ist geschockt: „Julia hat sich in letzter Zeit toll entwickelt und Cosi ist eine unserer treibenden Kräfte.“

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

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Kaum hatte man sich im Ottobeurer Lager über die Rückkehr der beiden Langzeitverletzten gefreut, da flattern bereits die neuen Hiobsbotschaften ein. Zunächst bestätigte Julia Schillinger den Verdacht in dieser Saison nicht mehr aktiv zu sein. Ihr steht nach langer Unklarheit eine Schulter-OP bevor, welche deren Handballzukunft sehr ungewiss macht. Nun fällt auch Cosima Eckermann wohl für den Rest der Saison aus. Ein Bruch an der Hand- bereits einige Zeit unbemerkt- setzt sie außer Gefecht. Trainer Somogyi ist sichtlich geschockt: "wenn man denkt es geht nach vorne, kommen wieder neue Ausfälle in der Mannschaft. Julia ist noch eine junge Spielerin, die sich im letzten Jahr als Stammspielerin super entwickelt hat. Und jetzt Cosima Eckermann. Sie war zuletzt eine der treibenden Kräfte in unserem Spiel nach vorne und in der Abwehr trotz ihrer schmalen Statur ein harter Brocken"

Doch die Saison läuft weiter. Zwei vermeintlich leichtere Gegner liegen hinter dem TSV, nun stehen die Kandidaten der vorderen Plätze vor der Tür. Der HC Erlangen (Rang 4) gastiert in der Ottobeurer Sporthalle. In Erlangen setzte es eine 35:25-Niederlage nach kuriosem Spielverlauf. Völlig verschlafen anfangs 10:2 auf 12:8 aufgeholt. Doch nach 20:15 war das Spiel dahin. Bettina Braun vor dem Spiel: " es war zu sehen, dass unsere Mittel wirken, wenn wir sie konsequent umsetzen. Das wird der entscheidende Faktor sein. MIt undisziplinierten technischen Fehlern werden wir zum Kanonenfutter" (JG)

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Man trat von Beginn an in Ingolstadt nicht so auf wie abgemacht. Der Angriffaufbau ohne letzte Konsequenz, aber vor allem in der Abwehr völlig unter der Leistung. Wie vorher bekannt lief der Großteil des Spiels über Melanie Pöschmann auf der Linken Halbposition, der es aber immer wieder gelang zum Erfolg zu kommen und so über das Spiel 13 Tore zu erzielen. Auch am Kreis wurde zu wenig verdichtet und verteidigt, sodass die großgewachsene Spielerin zum Zug kam. Leider hatten auch beide Torhüterinnen keinen guten Tag. Nichts desto Trotz blieb man in Durchgang eins sogar noch im Spiel. 7:6, 12:12 und 22:21 zur Halbzeit ließen noch alle Möglichkeiten offen. Nur leider verpasste man in der zweiten Hälfte völlig den Anschluss. Ohne Absprache und zu wenig Zusammenspiel bot Ingolstadt die Möglichkeit immer wieder durch den Mittelblock zu spazieren. Sie zogen nach 6 Minuten 26: 21 davon. Nach einer Abwehrumstellung kam noch einmal ein Ruck durch das Team und mit schnellen Treffern kam der TSV wieder auf 26:24 heran. Auch Alina Isselbächster erzielte schöne Treffer von Linksaußen. Doch sogleich verebbte der Aufschwung wieder. Man bekam den Ball nicht mehr im Tor unter, da man Würfe aus der zweiten Reihe nahm statt mit mehr Druck durch die Nahtstellen zu gehen. 29:24 war die Folge daraus. Bei 30:27 (47.Minute) war man auch weiterhin in der Position das Spiel noch zu drehen, doch es war einfach an diesem Tag nicht möglich. Der Gastgeber erhöhte in den letzten Minuten noch einmal und holte am Ende mit 38:30ihren zweiten Saisonsieg.
Ein enttäuschter Trainer Tibor Somogyi nach der Partie: " wir hätten heute den Klassenerhalt fix machen können, aber mit solch einer Leistung was das unmöglich. " Mit 12:16- Punkten bleibt man weiter auf Platz 9. (JG )


TSVO-Frauen Jessica Hecker, Birgit Gerl (Torhüterinnen) – Isabel Puttner (1), Regina Bari-Nagy (2Tore), Juliane Gaum (2), Alina Isselbächer (7), Nadine Kofler, Jana Epple (4/1), Ardiana Merditaj (1), Lena Keßler (6/2), Celine Würdinger (1), Pia Hitzlberger, Cosima Eckermann (6).

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