Die Nummer 1

im Allgäu

Damen Bayernliga 2017/2018

 

 

 

 


Trainer: Tibor Somogyi, Bettina Braun, Nicole Kranz

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Die Stimmung blieb im Training nicht nur aufgrund der Niederlage in Erlangen getrübt, sondern auch wegen Ardiana´s Mitteilung an die Mannschaft eine Verletzung am Knie zu haben, die ihr mindestens drei Wochen Pause einbringt mit unsicherem Fortlauf nach dieser. Da war es also wieder eine Rückraumspielerin weniger.

Nun steht das Spiel gegen den HaSpo Bayreuth an. Aktuell befinden sie sich im Mittelfeld der Tabelle, was sicherlich nicht der Anspruch des 3.Liga-Absteigers ist. Die beiden Niederlagen waren jedoch gegen zwei Spitzenteams (Würm-Mitte und Zirndorf), welche jeweils knapp verloren gingen. Der 7.Platz muss also relativiert werden, denn Bayreuth hat die definitive Klasse für die vorderen Tabellenplätze. Vor allem der wurfgewaltige Rückraum mit Kim Koppolt und Theresa Stöcker muss frühzeitig attackiert werden. Die Abwehrleistung von Erlangens zweiter Halbzeit wäre dabei absolut Fehl am Platz. "Wir müssen hier wieder zu unserer Stärke zurückkehren", fordert Tibor Somogyi vom Team. Zudem wird man versuchen mit den eher kleineren Rückraumspielerinnen über Schnelligkeit zu punkten. (JG)

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Ohne Punkte zurück

 

In Erlangen schien man die ersten zehn Minuten noch in einem Dornröschenschlaf zu verweilen. In dieser Zeit ist der Gastgeber bereits 10:2 davongezogen. Doch zu Gute halten muss man der Mannschaft die kämpferische Einstellung. Nach einer Auszeit von Tibor Somogyi starteten sie ihrerseits auch ins Spiel und kamen durch gute Treffer von Regina Bari-Nagy auf 12:8 heran. Es war jedoch nicht der Tag des TSV. Unzählige technische Fehler mit einfachen Ballverlusten wurden postwendend vom HC zu Gegenstößen genutzt und die Bälle versenkt. Nach 16:11 zur Halbzeit wollte man natürlich weiter dagegen halten, was aber nur bis zum 20:15-Treffer von Nadine Kofler möglich war. Danach kamen zu den Ballverlusten auch noch eine schlechte Abwehrleistung dazu. Immer wieder stand Erlangen frei vor dem Tor und erhöhte minütlich den Vorsprung. "Zwar waren die Erlanger keine Übermannschaft, aber wir hätten noch drei Stunden spielen können und hätten nicht gewonnen", fasste Bettina Braun nach dem Spiel zusammen. Den Spielern mal kurz Pause zu verschaffen um einen klaren Kopf zu bekommen war mit einem Auswechselspieler nicht drin. Zu allem Übel erlitt Ardiana kurz vor Spielende (Stand 33:24) noch ein unnötiges Foul, nach dem sie mit einem verletzten Knie das Spielfeld verlassen musste. Die endgültige Diagnose lässt noch auf sich warten, doch man kann im TSV O Lager nur hoffen, dass es nicht die Nächste mit einem längeren Ausfall ist. Neben Jana Epple, Celine Würdinger und Julia Schillinger wäre es Nummer vier in der noch jungen Saison. Spielstand am Ende war 35:25 und damit gleichbedeutend die erste Saisonniederlage für Ottobeuren. (JG)

 

TSVO-Frauen Birgit Gerl, Katarina Barisic, Jessica Hecker (Torhüterinnen); Isabel Puttner (2 Tore), Regina Bari-Nagy (12Tore/davon 5 Siebenmeter), Julia Reisacher (4), Alina Isselbächer, Nadine Kofler (1), Ardiana Merditaj (2), Lena Keßler (4 Tore), Pia Hitzlberger

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Handball-Bayernliga Stark gestartete Ottobeurerinnen gastieren beim HC Erlangen

 

 

Ottobeuren   In der Handball-Bayernliga der Frauen trifft der TSV Ottobeuren heute, Samstag, auf den HC Erlangen. Die Partie in der Erlanger Karl-Heinz-Hiersemann-Halle beginnt um 15.30 Uhr. Es ist der Vergleich des Vierten aus Mittelfranken mit dem Dritten aus dem Unterallgäu.

Die gastgebenden Erlangerinnen (5:1-Zähler) zählen zusammen mit vier anderen Teams zu den Mitfavoriten auf den Meistertitel. Ihre besondere Stärke ist das Tempospiel. Dagegen müssen die hervorragend gestarteten Ottobeurerinnen (6:0-Zähler) wohl mit dem Manko leben, dass sie im Bereich der Feldspieler lediglich ein- bis zwei Wechselmöglichkeiten haben werden. Auch und gerade wegen dieser Personalknappheit fordert Trainer Somogyi eine „stark verbesserte Chancenverwertung“ gegenüber dem jüngsten 29:24-Heimsieg gegen die HG Ingolstadt.

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

 

 

 

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Handball-Bayernliga   TSVO-Frauen besiegen Ingolstadt und festigen Spitzenposition

 

Ottobeuren   Durch einen 29:24 (16:12)-Heimerfolg gegen die HG Ingolstadt haben die Bayernliga-Handballerinnen des TSV Ottobeuren ihre Startbilanz auf 6:0-Punkte ausgebaut. In der Tabelle sind sie nun Dritter.

Vor allem dank der beiden Dreifach-Torschützinnen in der Anfangsphase, Lena Keßler und Cosima Eckermann, führten die Ottobeurerinnen mit 7:2. Dann folgte ein Bruch im Spiel, zur Pause lagen die Gastgeberinnen dann aber immer noch mit 16:12 vorn. Im zweiten Abschnitt verkürzten die Ingolstädter Gäste zwischenzeitlich auf 18:16. Jetzt stellte die Ungarin Regina Bari-Nagy ihre Wichtigkeit für`s Team unter Beweis; insgesamt markierte die kleine Ungarin sechs Tore. In der Schlussphase nahm die Überlegenheit der Unterallgäuerinnen dann sogar noch einmal zu. „Dritter Sieg im dritten Spiel, so stark hat meine Mannschaft schon lange nicht mehr begonnen“, freute sich denn auch Ottobeurens Trainer Tibor Somogyi. (dp)

 

TSVO-Frauen Birgit Gerl, Katarina Barisic, Jessica Hecker (Torhüterinnen); Isabel Puttner (4 Tore), Juliane Gaum (2 Tore), Regina Bari-Nagy (6 Tore/davon 1 Siebenmeter), Alina Isselbächer (1), Nadine Kofler (1), Ardiana Merditaj (1), Lena Keßler (7 Tore), Kristina Barisic (1), Pia Hitzlberger, Cosima Eckermann (6).

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

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Bei dem HC Erlangen erwartet die Ottobeurer Damenmannschaft den ersten richtigen Härtetest in der noch jungen Saison. Aktuell liegen die Teams auf Rang 3 (TSV O) und 4. Erlangen gehört nach ihrem letztjährigen Dritten Platz in der Abschlusstabelle zu den fünf Titelkandidaten in diesem Jahr. Zwar mussten sie den Abgang von Laura Brockschmidt kompensieren, die als Torgarantin in die 3. Bundesliga wechselte, doch auch mit ihren Neuzugängen haben sie bisher nur einen Punktverlust zugelassen. Ihre Stärke liegt im Tempospiel, was für die Gäste aus dem Allgäu eine besondere Herausforderung wird- auch konditionell. Denn sie werden nur mit 1-2 Wechselmöglichkeiten für die Feldspieler anreisen. Daher gibt es als ausgeschriebenes Ziel des Trainergespanns Somogyi/Braun/Schneider eine wesentliche Verbesserung der Torausbeute mit dem Ziel über weite Strecken des Spiels dagegen zu halten. Im April ging die Partie mit 32:28 für die Erlanger aus. (JG)

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