Die Nummer 1

im Allgäu

Damen Bayernliga 2017/2018

 

 

 

 


Trainer: Tibor Somogyi, Bettina Braun, Nicole Kranz

Trainingszeiten: HIER KLICKEN

Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Handball-Bayernliga   TSVO-Frauen besiegen Ingolstadt und festigen Spitzenposition

 

Ottobeuren   Durch einen 29:24 (16:12)-Heimerfolg gegen die HG Ingolstadt haben die Bayernliga-Handballerinnen des TSV Ottobeuren ihre Startbilanz auf 6:0-Punkte ausgebaut. In der Tabelle sind sie nun Dritter.

Vor allem dank der beiden Dreifach-Torschützinnen in der Anfangsphase, Lena Keßler und Cosima Eckermann, führten die Ottobeurerinnen mit 7:2. Dann folgte ein Bruch im Spiel, zur Pause lagen die Gastgeberinnen dann aber immer noch mit 16:12 vorn. Im zweiten Abschnitt verkürzten die Ingolstädter Gäste zwischenzeitlich auf 18:16. Jetzt stellte die Ungarin Regina Bari-Nagy ihre Wichtigkeit für`s Team unter Beweis; insgesamt markierte die kleine Ungarin sechs Tore. In der Schlussphase nahm die Überlegenheit der Unterallgäuerinnen dann sogar noch einmal zu. „Dritter Sieg im dritten Spiel, so stark hat meine Mannschaft schon lange nicht mehr begonnen“, freute sich denn auch Ottobeurens Trainer Tibor Somogyi. (dp)

 

TSVO-Frauen Birgit Gerl, Katarina Barisic, Jessica Hecker (Torhüterinnen); Isabel Puttner (4 Tore), Juliane Gaum (2 Tore), Regina Bari-Nagy (6 Tore/davon 1 Siebenmeter), Alina Isselbächer (1), Nadine Kofler (1), Ardiana Merditaj (1), Lena Keßler (7 Tore), Kristina Barisic (1), Pia Hitzlberger, Cosima Eckermann (6).

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

Diesen Beitrag teilen




Die Partie gegen die HG Ingolstadt nahm einen Verlauf, den nach den Anfangsminuten keiner erwartet hat. Nach sieben Spielminuten führte der heimische TSV O bereits mit 7:2. Je dreimal trafen Lena Keßler und Cosima Eckermann das gegnerische Tor. Danach folgte eine Reihe der Würfe, die immer wieder an Ingolstadts Torhüterin hängen blieben. Beinahe jede Spielerin hatte sich an diesem Abend mindestens drei solcher vergebenen 100%igen Chancen zuzuschreiben. Dazu kamen in der Abwehr Nachlässigkeiten, die "harakiri"-Anspiele an die Kreisläuferin zuließen und ein Aufholen der Gäste auf 8:6 ermöglichten. Die anfangs gut verteidigte Melanie Pöschmann kam nun auch in den Lauf und erzielte zur Halbzeit noch einen direkten Freiwurf auf der rechten Außenposition zum 16:12. Bettina Braun monierte in der Halbzeit erneut die Wurfausbeute:" Von den Chancen her könnten wir schon 22:7 führen. Aber so macht man es sich wieder selbst schwer". Kurz schien man sich diese Ansage zu Herzen genommen zu haben, denn drei schnelle Aktionen führten zur 19:14-Führung.Dann der erneute Einbruch gegen eine Ingolstädter Mannschaft die wenig Ideen und Konzept mitbrachte. Dennoch schafften sie es durch die Ottobeurer Fehler auf 20:18 zu verkürzen. Zu Gute kam den Unterallgäuerinnen nun die Rückkehr von Regina Bari-Nagy ins Team. Der Verdacht auf eine Rückenverletzung wurde diagnostisch ausgeschlossen, sodass sie Ende der Woche wieder mit der Mannschaft trainierte und spielfähig war. Mit ihren sechs Tore hat sie das eindruckvoll bewiesen.  Die optische Überlegenheit Ottobeurens zeigte sich dann in der Schlussphase wieder deutlicher, da nach einem 29:22 der 29:24- Sieg folgte. "Dritter Sieg im dritten Spiel- so hat meine Mannschaft schon lange nicht begonnen", freut sich auch Tibor Somogyi. (JG)

 

Es spielten: Birgit Gerl, Jessica Hecker, Katarina Barisic, Isabel Puttner (4), Juliane Gaum (2), Regina Bari-Nagy (6/1), Alina Isselbächer (1), Nadine Kofler (1), Kristina Barisic (1), Ardiana Merditaj (1), Lena Keßler (7), Pia Hitzlberger, Cosima Eckermann (6)

Diesen Beitrag teilen




Handball-Bayernliga   Ottobeurer Frauen erwarten als Tabellenführer Aufsteiger Ingolstadt

 

Ottobeuren Spitzenreiter TSV Ottobeuren hat in der Handball-Bayernliga der Frauen am Samstag Heimrecht gegen Neuling HG Ingolstadt (HGI). Das Spiel in der Dreifachturnhalle ist für 17.45 Uhr terminiert.

Die Ingolstädterinnen, setzten die ersten beiden Spiele in den Sand (0:4-Punkte). Jetzt kommt das Team des neuen Trainers Peter Geier als Drittletzter der Tabelle ins Allgäu. Melanie Pöschmann ist die wichtigste Akteurin der Donaustädter. Ganz anders die Lage beim TSVO: Nach dem Traumstart mit 4:0-Zählern „gehen wir als Favorit ins Heimspiel gegen die HGI“, sagt Coach Tibor Somogyi, der aber zugleich warnt: „Nur weil wir zweimal gewonnen haben, sind wir noch lange nicht auf konstantem Niveau.“ Zu den Personalien: Rechtsaußen Regina Bari-Nagy wird aufgrund von Rückenbeschwerden wohl längere Zeit ausfallen.

 

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

Diesen Beitrag teilen




Nächster Aufsteiger zu Gast

 

Mit der HG Ingolstadt kommt das zweite Aufsteiger-Team in die Ottobeurer Sporthalle. Die Gäste werden hier zum ersten Mal mit ihrem neuen Trainer Peter Geier auflaufen, welcher erst kurz vor der Saison für die Mannschaft gewonnen wurde. Einer turbulenten Vorbereitung folgten bisher zwei Niederlagen für die HG. Bleibt nun die Frage wie Geier sein Team auf uns vorbereitet hat. Bekannt sind sich die Mannschaften aus Landesligazeiten, welche nun für Ingolstadt nach langem Kämpfen um den Aufstieg auch vorbei sind. Vor allem Melanie Pöschmann ist seit Jahren Dreh-und Angelpunkt der Mannschaft. Für Tibor Somogyi sieht es so aus: „wir sind in diesem Spiel in der Favoritenrolle. Meine Damen müssen nun damit umgehen. Denn nur weil man nun zweimal gewonnen hat sind wir noch lange nicht auf konstantem Niveau.“ Im Angriff mehr Individualität hinein zu bekommen um flexibler zu sein, war die Trainingsdevise in dieser Woche. Auch bastelt man noch an einer optimalen Personallösung, vor allem auf rechtsaußen, da Regina Bari-Nagy nun neben den drei Verletzten wohl mit ihren Rückenproblemen auch länger ausfallen wird. (JG)

Diesen Beitrag teilen




Auswärtsfluch besiegt

Man hatte gemischte Gefühle vor dem Anpfiff in Rimpar. Unbedingt wollte man gleich zu Saisonbeginn die ersten Auswärtspunkte holen, weil dies in den vergangenen Jahren selten vorkam. Dennoch verhielt sich der Angriff eher zurückhaltend. Schöne Rückraumtore erzielte hier allerdings Ardiana Merditaj. Aber die eigene Abwehrreihe wurde vor allem von den mitgereisten Fans und Herrenspielern angefeuert, was eine tolle Teamarbeit zur Folge hatte.Einzig die gegnerische Kreisläuferin kam hin und wieder zum Torerfolg. Daher zur Halbzeit nur ein 9:9-Unentschieden. Doch das Trainerteam war sich vor dem Seitenwechsel sicher: "wir können hier zwei Punkte mitnehmen- doch dazu muss man nun endlich mal in sein Spiel finden." motivierte Bettina Braun die Mannschaft. Und genauso machten sie es dann auch. Aus der guten Abwehrarbeit in Zusammenarbeit mit Birgit Gerl im Tor heraus kam man mit Schnelligkeit nach vorne und sprang durch die Lücken durch. Cosima Eckermann war hier als Motor der Mannschaft von maßgeblicher Bedeutung. Beinahe jeder Wurf war nun ein Treffer. So zog man binnen zehn Minuten auf 11:16 davon. Rimpar erlangte in der zweiten Spielhälfte nur mehr sechs Tore, sodass Ottobeurens Sieg mit 15:24 hoch ausfiel und man dadurch aktuell an der Tabellenspitze steht. (JG)

 

Es spielten: Birgit Gerl, Jessica Hecker, Katarina Barisic, Isabel Puttner (2), Juliane Gaum, Alina Isselbächer (1), Nadine Kofler, Kristina Barisic (3), Ardiana Merditaj (5), Lena Keßler (7), Pia Hitzlberger (1), Cosima Eckermann (5)

Diesen Beitrag teilen