Die Nummer 1

im Allgäu

Damen Bayernliga 2017/2018

 

 

 

 


Trainer: Tibor Somogyi, Bettina Braun, Nicole Kranz

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Handball-Bayernliga Ottobeurerinnen müssen am Samstag Nachmittag im Fichtelgebirge antreten

 

Ottobeuren   Die letzte Auswärtsfahrt der Saison ist zugleich eine der aufwändigsten: Wenn die Bayernliga-Handballerinnen des TSV Ottobeuren am Samstag ab 14.30 Uhr im oberfränkischen Wunsiedel gegen die HSG Fichtelgebirge antreten, sind sie dafür insgesamt über 700 Kilometer unterwegs. Gespielt wird in der Sporthalle der Volksschule.

Gastgeber HSG Fichtelgebirge (Rang acht/25:23 Zähler) stellt eine heimstarke Mannschaft, die kürzlich in eigener Umgebung sogar Spitzenreiter Würm bezwingen konnte. Zu den TSVO-Frauen (Platz zehn/17:31 Punkte): Nach drei Niederlagen in Folge und der bekannten Auswärtsschwäche dürfte es für die Gäste schwierig werden, in Oberfranken Zählbares mitzunehmen. Zumal die Spielerinnen in Wunsiedel auf das Haftmittel Harz verzichten müssen. Das Hinspiel ging mit 33:23 klar an die Allgäuerinnen. Beim Rückrunden-Treffen am Samstag fehlen mit Nadine Kofler sowie Alina Isselbächer und Juliane Gaum drei Akteurinnen.

 

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

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Im letzten Auswärtsauftritt in der Bayernliga 2017/2018 reist die Mannschaft um Tibor Somogyi zur HSG Fichtelgebirge. Dem soliden Mittelfeldteam kann weder nach oben noch nach unten viel passieren, weshalb die zuhause ohne Druck aufspielen können. Aufhorchen ließ zuletzt ein Sieg gegen Tabellenführer Würm-Mitte. In eigener Halle hatte Ottobeuren sie schlagen können. Die HSG war mit ihrer offenen Abwehr oft einen Tick zu spät dran, kassierten eine Zwei-Minutenstrafe wodurch der TSV in Überzahl war. Ob ein erneuter Sieg gelingt ist fraglich, da wieder ohne das Haftmittel Harz agiert wird. Nadine Kofler ist berufsbedingt neben den langzeitfehlenden Alina Isselbächer und Juliane Gaum nicht im Aufgebot. Trainieren konnte das Team in dieser Woche ebenso wegen Spielermangel nur bedingt. (JG)

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Handball-Bayernliga TSVO-Frauen erreichen Klassenerhalt – Ardiana Merditaj streift Nationaltrikot über

 

Ottobeuren   Am drittletzten Spieltag der Frauen-Bayernliga haben die Handballerinnen des TSV Ottobeuren eine 23:26 (8:11)-Heimniederlage gegen den ASV Dachau erlitten. Mit 17:31-Zählern belegen sie weiter den zehnten Tabellenrang. Nach dem gegenwärtigen Stand haben sie damit den Klassenerhalt perfekt gemacht.

Zum Spiel: Nach ausgeglichenem Beginn (4:4) lagen die ohne ihre Torjägerin Lena Keßler angetretenen Ottobeurerinnen zur Pause mit drei Toren zurück. Als Dachau dann das 17:12 markierte, schien sich bereits ein ASV-Sieg abzuzeichnen. Doch die Allgäuerinnen kämpften sich zurück (20:22). Schlussendlich mussten sie sich aber geschlagen geben. Am Rande des Spiels wurde bekannt, dass die Ottobeurerin Ardiana Merditaj ins Aufgebot des Kosovo berufen wurde. Ende Mai wird sie an einem Lehrgang ihrer Landesauswahl teilnehmen und Länderspiele gegen Ungarn und die Niederlande absolvieren. (dp)

 

TSVO-Frauen Birgit Gerl, Jessica Hecker (Torhüterinnen) – Isabel Puttner (1 Tor), Regina Bari-Nagy (4 Tore/1 Siebenmeter), Nadine Kofler (3/1), Jana Epple (5), Ardiana Merditaj (2), Celine Würdinger (2), Pia Hitzlberger, Cosima Eckermann (6).

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

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Gegen den ASV Dachau starteten die TSV -Damen in ihrem vorletzten Heimspiel eine offene Partie. Nach 4:4 geriet man dann in einen 4:7- Rückstand, der mehr oder weniger bis zum Ende blieb. Dachau hatte nicht den allerbesten Tag, so vereitelte die Heimabwehr mit Jessica Hecker im Tor einige Würfe. Doch selbst war der Angriff auch nicht optimal ausgenutzt. Mit Lena Keßler fehlte die Spielmacherin, deren Amt von Cosima Eckermann übernommen wurde (6 Tore selbst geworfen). Zudem war Jana Epple in ihrem kurzen Einsatz positiv auffällig, obwohl ihr noch die Qualifikationsspiele für die A-Jugend Bundesliga mit Gröbenzell in den Gliedern steckten. Mit 8:11 wurden die Seiten gewechselt. Nach einem 12:17 kämpfte man sich zwar wieder heran, doch vor allem Dachau's Kreisläuferin Sarah Rocher fand immer wieder den Weg zum Tor (9 Tore). Zum Ende hin zeigte die Tafel 23:26, was einen verdienten Sieg für Dachau bedeutet. Im Ottobeurer Lager nimmt man die Niederlage dennoch gelassen, da sich an der Tabellensituation nichts ändert. Äußerst erfreulich war fernab des Spiels die Nachricht, dass Ardiana Merditaj in den Kader der kosovarischen Nationalmannschaft berufen wurde und nach einem Lehrgang Mitte Mai ein EM- Qualifikationsspiel gegen Ungarn bestreiten wird. (JG)

 

TSVO-Frauen Birgit Gerl, Jessica Hecker (Torhüterinnen) – Isabel Puttner (1 Tore), Regina Bari-Nagy (4/1), Nadine Kofler (3/1), Jana Epple (5), Ardiana Merditaj (2), Celine Würdinger (2), Pia Hitzlberger, Cosima Eckermann (6)

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Handball-Bayernliga Ottobeurer Frauen könnten im Heimspiel gegen Dachau Klassenerhalt perfekt machen

 

Ottobeuren In der Handball-Bayernliga der Frauen empfängt der TSV Ottobeuren am Samstag den ASV Dachau. Anwurf für die Begegnung in der Dreifach-Sporthalle ist um 17.45 Uhr.

Die Gäste aus Dachau (Tabellenrang drei/34:12 Punkte) spielen zwar insgesamt eine wirklich gute Saison, haben aber ihre vergangenen drei Auswärtsspiele in Serie verloren. Am zurückliegenden Wochenende bejubelten sie dagegen einen fulminanten 39:18-Kanterheimsieg gegen den 1. FC Nürnberg. Zum TSVO (Neunter/17:29 Zähler): Vier Pleiten aus den letzten fünf Spielen belegen, dass bei den Ottobeurerinnen seit Mitte Februar die Luft etwas raus ist, seitdem nämlich gefühlt der Klassenerhalt praktisch eingetütet ist. Rein rechnerisch ist der Liga-Verbleib nach jetzigem Stand der Dinge zwar noch nicht sicher, mit einem Heimsieg gegen den ASV könnten die Allgäuerinnen aber auch die minimalen Restzweifel beseitigen. Im Hinrunden-Spiel in Dachau mussten sich die Ottobeurerinnen mit 28:36 geschlagen geben.

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

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