Die Nummer 1

im Allgäu

Damen Bayernliga 2017/2018

 

 

 

 


Trainer: Tibor Somogyi, Bettina Braun, Nicole Kranz

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Handball-Bayernliga   Dennoch wollen die TSVO-Frauen ihr Heimspiel gegen den HC Erlangen gewinnen

 

Ottobeuren Die Handballerinnen des TSV Ottobeuren erwarten am Samstag den HC Erlangen. Die Bayernliga-Begegnung in der Dreifachsporthalle ist für 17.45 Uhr angesetzt.

Die Erlangerinnen (16 Spiele/22:10 Punkte/Rang 4) gehen als Favorit ins Spiel, zumal sie das Hinspiel in Mittelfranken deutlich mit 35:25 gewonnen haben. Auch zwei ihrer drei Rückrunden-Partien haben sie zuletzt für sich entschieden. Zum TSVO (14 Spiele/12:16 Zähler/Platz 9): Als wäre die jüngste Niederlage beim Abstiegs-Kandidaten Ingolstadt („Da waren wir zu undiszipliniert“; Co-Trainerin Betty Braun) nicht schon ärgerlich genug, müssen die Ottobeurer jetzt auch noch zwei herbe personelle Einschnitte verkraften: Julia Schillinger steht eine Schulter-OP bevor, die sogar ihre handballerische Zukunft in Frage stellen könnte. In der aktuellen Saison wird Schillinger nicht mehr auflaufen. Voraussichtlich ebenfalls bis zum Saisonende fehlt Cosima Eckermann, die sich einen Hand-Bruch zugezogen hat. TSVO-Coach Tibor Somogyi ist geschockt: „Julia hat sich in letzter Zeit toll entwickelt und Cosi ist eine unserer treibenden Kräfte.“

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

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Kaum hatte man sich im Ottobeurer Lager über die Rückkehr der beiden Langzeitverletzten gefreut, da flattern bereits die neuen Hiobsbotschaften ein. Zunächst bestätigte Julia Schillinger den Verdacht in dieser Saison nicht mehr aktiv zu sein. Ihr steht nach langer Unklarheit eine Schulter-OP bevor, welche deren Handballzukunft sehr ungewiss macht. Nun fällt auch Cosima Eckermann wohl für den Rest der Saison aus. Ein Bruch an der Hand- bereits einige Zeit unbemerkt- setzt sie außer Gefecht. Trainer Somogyi ist sichtlich geschockt: "wenn man denkt es geht nach vorne, kommen wieder neue Ausfälle in der Mannschaft. Julia ist noch eine junge Spielerin, die sich im letzten Jahr als Stammspielerin super entwickelt hat. Und jetzt Cosima Eckermann. Sie war zuletzt eine der treibenden Kräfte in unserem Spiel nach vorne und in der Abwehr trotz ihrer schmalen Statur ein harter Brocken"

Doch die Saison läuft weiter. Zwei vermeintlich leichtere Gegner liegen hinter dem TSV, nun stehen die Kandidaten der vorderen Plätze vor der Tür. Der HC Erlangen (Rang 4) gastiert in der Ottobeurer Sporthalle. In Erlangen setzte es eine 35:25-Niederlage nach kuriosem Spielverlauf. Völlig verschlafen anfangs 10:2 auf 12:8 aufgeholt. Doch nach 20:15 war das Spiel dahin. Bettina Braun vor dem Spiel: " es war zu sehen, dass unsere Mittel wirken, wenn wir sie konsequent umsetzen. Das wird der entscheidende Faktor sein. MIt undisziplinierten technischen Fehlern werden wir zum Kanonenfutter" (JG)

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Man trat von Beginn an in Ingolstadt nicht so auf wie abgemacht. Der Angriffaufbau ohne letzte Konsequenz, aber vor allem in der Abwehr völlig unter der Leistung. Wie vorher bekannt lief der Großteil des Spiels über Melanie Pöschmann auf der Linken Halbposition, der es aber immer wieder gelang zum Erfolg zu kommen und so über das Spiel 13 Tore zu erzielen. Auch am Kreis wurde zu wenig verdichtet und verteidigt, sodass die großgewachsene Spielerin zum Zug kam. Leider hatten auch beide Torhüterinnen keinen guten Tag. Nichts desto Trotz blieb man in Durchgang eins sogar noch im Spiel. 7:6, 12:12 und 22:21 zur Halbzeit ließen noch alle Möglichkeiten offen. Nur leider verpasste man in der zweiten Hälfte völlig den Anschluss. Ohne Absprache und zu wenig Zusammenspiel bot Ingolstadt die Möglichkeit immer wieder durch den Mittelblock zu spazieren. Sie zogen nach 6 Minuten 26: 21 davon. Nach einer Abwehrumstellung kam noch einmal ein Ruck durch das Team und mit schnellen Treffern kam der TSV wieder auf 26:24 heran. Auch Alina Isselbächster erzielte schöne Treffer von Linksaußen. Doch sogleich verebbte der Aufschwung wieder. Man bekam den Ball nicht mehr im Tor unter, da man Würfe aus der zweiten Reihe nahm statt mit mehr Druck durch die Nahtstellen zu gehen. 29:24 war die Folge daraus. Bei 30:27 (47.Minute) war man auch weiterhin in der Position das Spiel noch zu drehen, doch es war einfach an diesem Tag nicht möglich. Der Gastgeber erhöhte in den letzten Minuten noch einmal und holte am Ende mit 38:30ihren zweiten Saisonsieg.
Ein enttäuschter Trainer Tibor Somogyi nach der Partie: " wir hätten heute den Klassenerhalt fix machen können, aber mit solch einer Leistung was das unmöglich. " Mit 12:16- Punkten bleibt man weiter auf Platz 9. (JG )


TSVO-Frauen Jessica Hecker, Birgit Gerl (Torhüterinnen) – Isabel Puttner (1), Regina Bari-Nagy (2Tore), Juliane Gaum (2), Alina Isselbächer (7), Nadine Kofler, Jana Epple (4/1), Ardiana Merditaj (1), Lena Keßler (6/2), Celine Würdinger (1), Pia Hitzlberger, Cosima Eckermann (6).

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Man trat von Beginn an in Ingolstadt nicht so auf wie abgemacht. Der Angriffaufbau ohne letzte Konsequenz, aber vor allem in der Abwehr völlig unter der Leistung. Wie vorher bekannt lief der Großteil des Spiels über Melanie Pöschmann auf der Linken Halbposition, der es aber immer wieder gelang zum Erfolg zu kommen und so über das Spiel 13 Tore zu erzielen. Auch am Kreis wurde zu wenig verdichtet und verteidigt, sodass die großgewachsene Spielerin zum Zug kam. Leider hatten auch beide Torhüterinnen keinen guten Tag. Nichts desto Trotz blieb man in Durchgang eins sogar noch im Spiel. 7:6, 12:12 und 22:21 zur Halbzeit ließen noch alle Möglichkeiten offen. Nur leider verpasste man in der zweiten Hälfte völlig den Anschluss. Ohne Absprache und zu wenig Zusammenspiel bot Ingolstadt die Möglichkeit immer wieder durch den Mittelblock zu spazieren. Sie zogen nach 6 Minuten 26: 21 davon. Nach einer Abwehrumstellung kam noch einmal ein Ruck durch das Team und mit schnellen Treffern kam der TSV wieder auf 26:24 heran. Auch Alina Isselbächster erzielte schöne Treffer von Linksaußen. Doch sogleich verebbte der Aufschwung wieder. Man bekam den Ball nicht mehr im Tor unter, da man Würfe aus der zweiten Reihe nahm statt mit mehr Druck durch die Nahtstellen zu gehen. 29:24 war die Folge daraus. Bei 30:27 (47.Minute) war man auch weiterhin in der Position das Spiel noch zu drehen, doch es war einfach an diesem Tag nicht möglich. Der Gastgeber erhöhte in den letzten Minuten noch einmal und holte am Ende mit 38:30ihren zweiten Saisonsieg. 

Ein enttäuschter Trainer Tibor Somogyi nach der Partie: " wir hätten heute den Klassenerhalt fix machen können, aber mit solch einer Leistung was das unmöglich. " Mit 12:16- Punkten bleibt man weiter auf Platz 9. (JG)

 

 

TSVO-Frauen Jessica Hecker, Birgit Gerl (Torhüterinnen) – Isabel Puttner (1), Regina Bari-Nagy (2Tore), Juliane Gaum (2), Alina Isselbächer (7), Nadine Kofler, Jana Epple (4/1), Ardiana Merditaj (1), Lena Keßler (6/2), Celine Würdinger (1), Pia Hitzlberger, Cosima Eckermann (6).

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Handball-Bayernliga   Im ersten Spiel nach der Winterpause gelingt ein 35:20-Heimerfolg gegen Rimpar

 

Ottobeuren  Perfekter Start ins neue Handballjahr: Die Bayernliga-Handballerinnen des TSV Ottobeuren haben in eigener Halle das Tabellen-Schlusslicht SG DJK Rimpar souverän mit 35:20 (20:11) bezwungen. Zur Saisonmitte belegen die Unterallgäuerinnen mit 12:14-Punkten den neunten Tabellenplatz. Rund 100 Zuschauer in der Dreifachturnhalle erlebten einen überlegenen Beginn der Gastgeberinnen (9:1). Die Rimparerinnen, die zuvor 13 ihrer 14 Partien verloren hatten und die nur über eine sehr „kurze Bank“ mit zwei Wechsel-Spielerinnen verfügten (Ottobeuren hatte sieben!), erwiesen sich vor allem im Angriff als weitgehend harmlos. Zur Pause führten die konzentriert, diszipliniert und strukturiert spielenden Ottobeurerinnen mit 20:11. Nach der Pause ließen sie die Zügel aber zunächst etwas schleifen. Nachdem die Unterfränkinnen eine Viertelstunde vor Schluss auf 28:16 verkürzt hatten, kritisierte TSVO-Coach Tibor Somogyi die Passivität in der Deckung und das sinkende Spieltempo im Angriff. Fortan lief`s wieder besser. Am Ende stand deshalb ein hoch verdienter 35:20-Kantersieg. Torhüterin Jessica Hecker (26) war ein sicherer Rückhalt. „Ich bin heute sehr zufrieden“, sagte sie nach dem Spiel. Die beruflich als Polizistin tätige Hecker ergänzte: „Unsere Abwehr war heute superstark. Und unsere Rückkehrerinnen Jana Epple und Celine Würdinger zeigten gute Aktionen.“ (dp)

 

TSVO-Frauen Jessica Hecker, Birgit Gerl (Torhüterinnen) – Isabel Puttner (1), Regina Bari-Nagy (7 Tore/davon 1 Siebenmeter), Julia Reisacher (1), Juliane Gaum (2), Alina Isselbächer, Nadine Kofler, Jana Epple (2), Ardiana Merditaj (4), Lena Keßler (10/4), Celine Würdinger (2), Pia Hitzlberger (1), Cosima Eckermann (5).

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

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