Die Nummer 1

im Allgäu

Damen Bayernliga 2017/2018

 

 

 

 


Trainer: Tibor Somogyi, Bettina Braun, Nicole Kranz

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Mit einem großen Bus gemeinsam mit der ersten Herrenmannschaft machen sich die Damen des TSV O am Sonntag auf nach Ismaning. Zuletzt war die Punkteausbeute der Allgäuerinnen eher bescheiden. Zudem hapert es am Punkte sammeln vor allem in fremden Hallen. Doch in Ismaning sollte es Chancen geben. Der Gastgeber verweilt aktuell zwei Plätze hinter Ottobeuren auf Rang 11 mit 4:16 Punkten. Dabei wurde erst ein Heimspiel gewonnen. Das Team um Florian Bamberger besteht zu großen Teilen aus einem jungen Kader, die den Allgäuerinnen weniger bekannt sind. Ismaning baut aber seit Jahren auf schnelle Ballgewinne und das Gegenstoßspiel. Da in den Ottobeurer Kader nun mehr Cosima Eckermann, Isabel Puttner und Julia Reisacher zurückkehrten sollte man von Beginn an ebenfalls ein hohes Tempo gehen können. Im TSV- Lager ist man zuversichtlich: "wir hatten jetzt eine Woche Pause um uns zu erholen und müssen nun heiß auf die zwei Punkte sein" , so Nicole Schneider auf der Bank. Mit dem mitgereisten Publikum im Rücken hat man zudem eine Stärke, die zu zwei Punkten motiviert. Beim letzten Mal-zu Beginn der Runde in Rimpar- hat das mit dem doppelten Sieg von Damen und Herren zumindest gut geklappt. (JG)

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Handball-Bayernliga   TSVO-Frauen beziehen in Dachau fünfte Pleite in Folge

 

Ottobeuren  Mit 28:36 (15:17) haben die Bayernliga-Handballerinnen des TSV Ottobeuren ihr Auswärtsspiel beim ASV Dachau verloren. Dies war die fünfte Niederlage in Serie. Die Allgäuerinnen stehen jetzt auf dem neunten Platz mit 8:12-Punkten.

Auf dem Spielberichtsbogen standen elf Gäste-Spielerinnen 14 Dachauerinnen gegenüber – ein klarer Nachteil für die Ottobeurerinnen. Doch in der ersten Hälfte leisteten diese dem starken Zweiten erbitterte Gegenwehr. Zur Pause lagen sie deshalb lediglich mit zwei Treffern zurück. Im zweiten Abschnitt setzte sich die Dachauer Überlegenheit dann jedoch immer deutlicher durch, so dass die Gäste die Begegnung letztlich mit 26:38 verloren. Der Ottobeurer Coach Tibor Somogyi sagte: „Auf dem Papier fällt das Ergebnis deutlich aus. Unser Rumpfteam hat sich aber lange Zeit gut geschlagen.“ (dp)

 

TSVO-Frauen Katarina Barisic, Jessica Hecker (Torhüterinnen) - Jana Wegmann-Fröhlich (1 Tor), Regina Bari-Nagy (5), Juliane Gaum (1), Alina Isselbächer (1), Nadine Kofler, Ardiana Merditaj (12), Lena Keßler (2 Tore/davon 1 Siebenmeter), Kristina Barisic (6), Pia Hitzlberger.

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

 

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Vor der Partie war in den Ottobeurer Gesichtern keine Zuversicht zu sehen. Der ASV Dachau trat eindrucksvoll mit 16 Spielerinnen an und waren sich ihres Sieges sicher.

Doch zumindest in der ersten Halbzeit machte es der TSV dem Spitzenteam mehr als schwer. Mit Isabel Puttner fehlte die hintere Mitte (das Herzstück einer offensiven Abwehr), sowie die Stammspielerin am Kreis. Hier wurde von Tibor Somogyi mit Nadine Kofler, Juliane Gaum und der eingesprungenen Jana Fröhlich-Wegmann (Trainerin Damen 2) experimentiert, die aber allesamt eine ordentliche Leistung abriefen.

Auch in der Verteidigung klappte es zunächst gut. Nach 5:4 führte man 6:7 und war bis 14:14 ebenbürdig. Mit guten Aktionen hebelte man Dachaus Abwehr aus und blieb auch bis zum Seitenwechsel auf 17:15 dran. Vor allem Kristina Barisic und Ardiana Merditaj machten als Vollstrecker ein tolles Spiel. Mit einer personellen Umstellung bedingt durch die Abwehr kam man in der zweiten Hälfte jedoch nicht mehr zurecht. Dachau zog schnell auf 21:17 davon und führte nach 39 Minuten bereits 25:19. Acht weitere Minuten erzielten Ottobeurens Damen kein Tor und gerieten so 30:22 ins Hintertreffen. Mit zu einfachen Einläufen und Gegenstößen brachte Dachau die Abwehr ins Schwimmen und traf beinahe jeden Wurf. Das Spiel war zwar bereits verloren, der Gast ließ im Kampf dennoch nicht nach. Da die letzten zehn Minuten einzeln betrachtet wieder 6:6-Unentschieden ausgingen, blieb es also bei der acht Tore-Führung für Dachau am Ende mit 36:28. "Dieses Ergebnis scheint natürlich auf dem Papier sehr hoch, dennoch hat sich unser Rumpfteam über lange Zeit gut geschlagen", so Tibor Somogyi. Da eben keine Punkte zu holen waren, fällt das Unterallgäuer Team weiter zurück auf Platz neun. (JG)

 

 

TSVO-Frauen  Katarina Barisic, Jessica Hecker (Torhüterinnen); Jana Wegmann-Fröhlich  (1 Tor), Regina Bari-Nagy (5), Juliane Gaum (1) , Alina Isselbächer (1), Nadine Kofler, Ardiana Merditaj (12), Lena Keßler (2 Tore/davon 1 Siebenmeter), Kristina Barisic (6), Pia Hitzlberger

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Handball-Bayernliga   TSVO-Frauen gastieren am Samstag beim Tabellen-Zweiten ASV Dachau

 

Ottobeuren Die Handballerinnen des TSV Ottobeuren sind am Samstag ab 16.30 Uhr in der Dachauer Georg-Scherer-Halle zu Gast. Dort wartet mit Gastgeber ASV Dachau der starke Tabellen-Zweite auf die Mannschaft von Trainer Tibor Somogyi.

Sieben ihrer acht Partien haben die ASV-Frauen bislang siegreich gestalten können (14:2-Punkte). Nur im jüngsten Match vor zwei Wochen gegen die HSG Würm-Mitte mussten sie sich geschlagen geben (22:27 in eigener Halle).

Die Ottobeurerinnen (Rang neun/8:10-Zähler) fahren nach vier Niederlagen in Folge nun auch noch personell geschwächt nach Dachau. Voraussichtlich werden sie die Auswärtsfahrt mit lediglich acht Feldspielerinnen antreten können. Coach Somogyi erwartet „einen enormen kämpferischen Aufwand, den man bringen“ müsse gegen eine „körperbetonte Abwehr“ und einen schnell agierenden Gegner. (dp)

 

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

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Sicherlich keine leichte Aufgabe steht den TSV O Spielerinnen am Samstag bevor. In Dachau wartet ein ähnliches Spitzenteam wie zuletzt Bergtheim. Denn auch der ASV musste sich bisher nur der HSG Würm-Mitte geschlagen geben. Aufgrund des aktuellen Personalmangels wird man voraussichtlich nur mit acht Feldspielern anreisen. Für Tibor Somogyi heißt das: "unsere Damen  werden wieder enorm kämpfen müssen, denn Dachau spielt eine sehr Körperbetonte Abwehr und zudem schnell" Mit der Einstellung vom Wochenende will man jedoch wieder antreten und dann wird sich das Ergebnis zeigen. (JG)

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