Die Nummer 1

im Allgäu

Bezirksoberliga Damen 2017/2018

 

 

 

 


Trainerin: Jana Fröhlich – Wegmann

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Beim Tabellenvorletzten TSV Weilheim wollten die Ottobeurer Damen eigentliche die Euphorie aus der letzten Begegnung in Mindelheim mitnehmen. In der ersten Halbzeit war von dieser allerdings nicht zu spüren. Fast tatenlos schaute man zu, wie die Gastgeberinnen einen Tempogegenstoß nach dem anderen liefen. Auch im Angriff passierte zu wenig. Zur Halbzeit lag man also mit einem enttäuschenden 18:9 hinten. Jana Fröhlich-Wegmann appellierte an die Mannschaft, die nächsten 30 Minuten Gas zu geben und "Schadenbegrenzung zu betreiben". Dies nahm sich das junge Team zu Herzen und langte nun in der Abwehr besser hin und erschwerte den Oberallgäuerinnen das Angriffsspiel. In der Offensive lief es bei den Ottobeurerinnen nun auch besser. Durch schnelles Stoßen waren die Außen- und Kreisspielerinnen öfter anspielbar. Vor allem Leonie Diebolder und Marietta Besler nutzten diese Chancen und erzielten wichtige Tore. Auch Christiane Kathan, die an diesem Spieltag aushalf, war eine große Stütze. Letztendlich konnte man das Endergebnis immerhin auf einen Fünf-Tore-Rückstand (25:20) reduzieren.

 

Für den TSVO spielten:

 

Fröhlich Angelina, Brugger Gabi (Tor) Goll Jennifer, Baur Sabrina, Kathan Christiane (2), Keck Anna (7/2), Sonnberger Lea (2/1), Dittmann Franziska (1), Fries Rebecca (1), Fischer Verena (1), Diebolder Leonie (2), Besler Marietta (4), Schulz Camilla, Koren Lara. 

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"Ausgerechnet" ihr erstes Spiel in der Saison gewinnen die Damen 2 gegen die Nachbarn aus Mindelheim. Zuletzt war dies den Damen im Oktober 2012, noch unter der Führung von Betti Braun, geglückt. In den darauffolgenden sieben Begegnungen ging Mindelheim immer als Sieger vom Platz. Umso lauter war der Jubel am Sonntag, nachdem das Team um Jana Fröhlich-Wegmann das Derby mit einem knappen 21:22 für sich entschied.

 

Zu Beginn der Partie war Mindelheim immer einen Schritt voraus. Beziehungsweise waren die Ottobeurerinnen in der Abwehr einen Schritt hinterher. Immer wieder konnte die Kreisläuferin frei angespielt werden. Im Angriff spielten die Ottobeurerinnen zwar schöne Torchancen heraus, scheiterten aber Mal um Mal am Pfosten oder an der Torhüterin. 

 

In der zweiten Halbzeit galt es den Rückstand von 11:7 aufzuholen. Lara Koren machte auf der Mittelposition ein gutes Spiel und setzte sich gegen die Mindelheimer Abwehr durch. Auch das Zusammenspiel mit Franzi Dittmann funktionierte nun. Der Beginn einer spannenden Aufholjagd (14:12, 14:13, 14:14, 14:15). In der Defensive wurde nun auch besser kommuniziert und ordentlich zugepackt. Vor allem Neuzugang Maren Thurner machte ein Durchkommen schwer. Zudem stand Gabi Brugger sicher zwischen den Pfosten und sicherte sich einige Bälle. In den letzten zehn Spielminuten bot sich den Zuschauern ein wahrer Krimi. In der 58. Spielminute verwandelte Lea Sonnberger souverän den Siebenmeter zum finalen 21:22, dem die Mindelheimerinnen schließlich nichts mehr entgegensetzen konnten.

 

Auf diesem ersten Sieg wollen die Ottobeurerinnen nun aufbauen.

 

Es spielten:

Gabi Brugger, Marion Hegemann (Tor); Schmidbauer Julia (1), Baur Sabrina, Mummehoff Geli, Keck Anna (3), Sonnberger Lea (7/3), Rogg Maren, Dittmann Franziska (2), Thurner Maren (5), Diebolder Leonie, Besler Marietta (1), Schulz Camilla, Koren Lara (3)

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Auf die Damen 2 des TSV Ottobeuren wartet eine harte Saison. Nachdem acht Spielerinnen ihre Handballkarriere beendet und Platz für die jungen Nachwuchsspielerinnen gemacht haben, stand am ersten Spieltag der Saison 2017/18 eine völlig neue zweite Damenmannschaft in der Ottobeurer Turnhalle. Mit einem Altersdurchschnitt von 18,7 ist es wohl eine der jüngsten Mannschaften in der Liga. Dass es keine leichte Saison für die junge Mannschaft werden wird, ist den Spielerinnen bewusst. Als Mannschaft zusammen zu finden und um jeden Punkt zu kämpfen, steht für die neue Trainerin Jana Fröhlich-Wegmann in dieser Saison im Vordergrund. 

 

Dass man im ersten Spiel gleich auf Landesliga-Absteiger Herrsching trifft, ist unglücklich. Dennoch will sich die Mannschaft keinesfalls "abschlachten" lassen und bis zur letzten Minute Gas geben. In der ersten Halbzeit lieferte das junge Team auch eine durchaus ordentliche Leistung ab. Man ging zunächst mit 3:0 in Führung und konnte bis zur 15. Spielminute auch mit den Herrschingerinnen mithalten. Dann wurde in der Abwehr zu wenig geredet und es taten sich große Lücken auf, die den Gegnerinnen zu einem Halbzeitstand von 10:13 verhalfen. 

In der zweiten Halbzeit wollte man an die guten Ansätze der ersten Spielminuten anknüpfen. Im Angriff fehlte es allerdings an Tempo und Entschlossenheit, sodass sich den Ottobeurerinnen nur wenige Lücken boten. Das Absprache-Problem in der Defensive bestand weiterhin. So bauten die Gäste aus Herrsching ihren Vorsprung immer weiter aus und gewannen letztendlich mit einem deutlichen 22:35. (csc)

 

Es spielten:

Fröhlich Angelina, Benkart Tamara (Tor); Schmidbauer Julia (1), Goll Jennifer (1), Brütting Lea (1), Keck Anna (11/5), Sonnberger Lea (6/2), Rogg Maren, Fischer Verena, Stock Johanna (1), Diebolder Leonie, Besler Marietta (1), Schulz Camilla, Koren Lara. 

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