Die Nummer 1

im Allgäu

Bezirksoberliga Damen 2017/2018


 

Hinten von links: Trainerin Jana Fröhlich-Wegmann, Jenny Goll, Lea Sonnberger, Leonie Diebolder, Mia Greif, Selina Brugger
 
Mittlere Reihe von links: Verena Fischer, Sabrina Baur, Maren Rogg, Angelina Fröhlich
 
Untere Reihe von links: Svenja Lorenz, Sarah Hartmann, Rebecca Rieߟ
 
Es fehlen: Saskia Böhning, Johanna Stock, Sarah Eichele, Gabi Brugger, Christiane Kathan, Marion Hegemann, Tamara Benkart

 


Trainerin: Jana Fröhlich – Wegmann

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Bittere Niederlage 

 

Mit einer 18:20 Niederlage mussten sich die Damen 2 des TSV Ottobeuren am Samstag gegen den Eichenauer SV geschlagen geben. Besonders bitter ist die Niederlage, weil Ottobeuren das ganze Spiel über die bessere Mannschaft war und bis zur 53. Spielminute führte.

 

Wegen vieler verletzungs- und krankheitsbedingter Ausfälle musste Trainerin Jana Fröhlich-Wegmann auf Halblinks selbst ran. Ihren Job als Coach übernahm Marion Hegemann. Die Ottobeurerinnen fanden gut ins Spiel. Im Angriff spielte man schön lange bis zur Torchance durch. Vor allem auf Rechtsaußen boten sich wieder viele freie Räume. Allerdings mangelte es an der Treffsicherheit, weshalb man sich nicht deutlich absetzen konnte. In der Abwehr wurde laut und aggressiv verschoben und die Gegnerinnen hatten kein leichtes Durchkommen. Wenn es doch mal soweit kam, stand da allerdings noch Tamara Benkart zwischen den Pfosten, die an ihrem Geburtstag eine tolle Leistung ablieferte.

 

Mit einer 10:7 Führung ging es in die zweite Halbzeit, in der die Gastgeberinnen ordentlich loslegten. Beim Stand von 13:8 war auf der heimischen Bank schon eine leichte Euphorie zu spüren.  Dem Aufschwung wusste der Eichenauer SV aber entgegen zu wirken und nahm schließlich Maren Thurner auf Mitte kurz. Von nun an ergab sich kein flüssiges Angriffsspiel mehr. Technische Fehler und Hektik schlichen sich ein und die Gegnerinnen holten immer mehr auf. In der 56. Spielminute zogen sie schließlich gleich (17:17). Nun war es ein reiner Kampf um die Nerven, den die Ottobeurerinnen leider nicht gewinnen konnten.

Dennoch war es ein gutes Spiel der Ottobeurer Damen, die definitiv die bessere Leistung brachten. Umso trauriger, dass die zwei wichtigen Punkte am Ende nicht aufs eigene Konto verbucht werden können. 

 

Es spielten:

 

Tamara Benkart, Angi Fröhlich (Tor), Angelika Mummenhoff, Lea Brütting, Lea Sonnberger (3/3), Rieß Rebecca (2), Dittmann Franziska (1), Thurner Maren (7), Fröhlich-Wegmann Jana (1), Fischer Verena, Besler Marietta (3), Schulz Camilla (1). 

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Erster Heimsieg für Damen 2

 

 

Im fünften Heimspiel der Saison ist den Damen 2 nun endlich der erste Sieg in der Ottobeurer Halle, und der zweite Sieg in der Saison, geglückt (23:21). Von Beginn an übernahmen die Ottobeurerinnen die Führung im Spiel gegen Bad Tölz (4:1,7:2,10:4). Im Angriff spielte man geduldig durch, bis sich eine Lücke ergab. Vor allem auf Rechtsaußen bot sich Marietta Besler oft die Gelegenheit zum Abschluss. Erfolgreich war auch Maren Thurner mit ihren Würfen aus dem Rückraum.

Im letzten Spiel bemängelte Trainerin Jana Fröhlich-Wegmann vor allem die Abwehrarbeit und das gemeinsame Verschieben. Das darauf spezialisierte Training zahlte sich aus: Gegen Bad Tölz arbeiteten die Damen nun mehr im Verbund und erschwerten ein flüssiges Angriffsspiel. Häufige Ballgewinne und schnelles Umschalten der Ottobeurerinnen wurden durch Tempogegenstöße belohnt. Auch Angelina Fröhlich sicherte einige Bälle und trug einen großen Teil zum Sieg der Mannschaft bei. Etwas ärgerlich ist das Endergebnis, denn vier Minuten vor Schluss führte das Team noch mit 23:17 und kassierte in den letzten Minuten vier Tore in Folge.

 

Die Ottobeurer Damen bilden zwar immer noch das Tabellenschlusslicht, sind jetzt aber Punktgleich mit Bad Tölz und wollen nächste Woche in Landsberg (7.) an den Erfolg anknüpfen.

 

Es spielten:

 

Gabi Brugger, Angelina Fröhlich (Tor); Schmidbauer Julia (1), Mummenhoff Angelika, Brütting Lea, Sonnberger Judith (1), Sonnberger Lea (3), Rogg Maren, Dittmann Franziska (4), Thurner Maren (7/1), Stock Johanna, Besler Marietta (4), Schulz Camilla (1/1), Koren Lara (2). 

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Beim Tabellenvorletzten TSV Weilheim wollten die Ottobeurer Damen eigentliche die Euphorie aus der letzten Begegnung in Mindelheim mitnehmen. In der ersten Halbzeit war von dieser allerdings nicht zu spüren. Fast tatenlos schaute man zu, wie die Gastgeberinnen einen Tempogegenstoß nach dem anderen liefen. Auch im Angriff passierte zu wenig. Zur Halbzeit lag man also mit einem enttäuschenden 18:9 hinten. Jana Fröhlich-Wegmann appellierte an die Mannschaft, die nächsten 30 Minuten Gas zu geben und "Schadenbegrenzung zu betreiben". Dies nahm sich das junge Team zu Herzen und langte nun in der Abwehr besser hin und erschwerte den Oberallgäuerinnen das Angriffsspiel. In der Offensive lief es bei den Ottobeurerinnen nun auch besser. Durch schnelles Stoßen waren die Außen- und Kreisspielerinnen öfter anspielbar. Vor allem Leonie Diebolder und Marietta Besler nutzten diese Chancen und erzielten wichtige Tore. Auch Christiane Kathan, die an diesem Spieltag aushalf, war eine große Stütze. Letztendlich konnte man das Endergebnis immerhin auf einen Fünf-Tore-Rückstand (25:20) reduzieren.

 

Für den TSVO spielten:

 

Fröhlich Angelina, Brugger Gabi (Tor) Goll Jennifer, Baur Sabrina, Kathan Christiane (2), Keck Anna (7/2), Sonnberger Lea (2/1), Dittmann Franziska (1), Fries Rebecca (1), Fischer Verena (1), Diebolder Leonie (2), Besler Marietta (4), Schulz Camilla, Koren Lara. 

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"Ausgerechnet" ihr erstes Spiel in der Saison gewinnen die Damen 2 gegen die Nachbarn aus Mindelheim. Zuletzt war dies den Damen im Oktober 2012, noch unter der Führung von Betti Braun, geglückt. In den darauffolgenden sieben Begegnungen ging Mindelheim immer als Sieger vom Platz. Umso lauter war der Jubel am Sonntag, nachdem das Team um Jana Fröhlich-Wegmann das Derby mit einem knappen 21:22 für sich entschied.

 

Zu Beginn der Partie war Mindelheim immer einen Schritt voraus. Beziehungsweise waren die Ottobeurerinnen in der Abwehr einen Schritt hinterher. Immer wieder konnte die Kreisläuferin frei angespielt werden. Im Angriff spielten die Ottobeurerinnen zwar schöne Torchancen heraus, scheiterten aber Mal um Mal am Pfosten oder an der Torhüterin. 

 

In der zweiten Halbzeit galt es den Rückstand von 11:7 aufzuholen. Lara Koren machte auf der Mittelposition ein gutes Spiel und setzte sich gegen die Mindelheimer Abwehr durch. Auch das Zusammenspiel mit Franzi Dittmann funktionierte nun. Der Beginn einer spannenden Aufholjagd (14:12, 14:13, 14:14, 14:15). In der Defensive wurde nun auch besser kommuniziert und ordentlich zugepackt. Vor allem Neuzugang Maren Thurner machte ein Durchkommen schwer. Zudem stand Gabi Brugger sicher zwischen den Pfosten und sicherte sich einige Bälle. In den letzten zehn Spielminuten bot sich den Zuschauern ein wahrer Krimi. In der 58. Spielminute verwandelte Lea Sonnberger souverän den Siebenmeter zum finalen 21:22, dem die Mindelheimerinnen schließlich nichts mehr entgegensetzen konnten.

 

Auf diesem ersten Sieg wollen die Ottobeurerinnen nun aufbauen.

 

Es spielten:

Gabi Brugger, Marion Hegemann (Tor); Schmidbauer Julia (1), Baur Sabrina, Mummehoff Geli, Keck Anna (3), Sonnberger Lea (7/3), Rogg Maren, Dittmann Franziska (2), Thurner Maren (5), Diebolder Leonie, Besler Marietta (1), Schulz Camilla, Koren Lara (3)

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