Die Nummer 1

im Allgäu

Bezirksliga Herren 2018/2019


5te. Reihe: Trainer Markus Müller 
4te. Reihe: Jakob Mayer, Anges Boneberger (Physio), Andreas Wittlinger
3te. Reihe: Jan Osterrieder, Fabian Graf, Florian Enderes, Fabian Nägele 
2te. Reihe: Lukas Hutzenlaub, Philipp Dündar, Florian Popp, Pius Schreyögg, Simon Knoflicek
1te. Reihe: Attila Susan, Kai Miethke, Jakob Steinhauser, Tobias Miller, Benjamin Link, Markus Schneider 
 
Es fehlen: David Szücs, Daniel Dündar, Timo Graf, Stefan Haas

 

 


Trainer: Markus Müller

Trainingszeiten: HIER KLICKEN

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Am vergangen Sonntagabend konnte die zweite Herrenmannschaft des TSV Ottobeuren beweisen, dass  die Vorbereitung erfolgreich war. Ein 20:23 Auswärtssieg in Schongau unterstreicht, dass das Team fit für die Saison ist.
Heiß auf das erste Punktspiel ging es für die Jungs am Sonntag um 16 Uhr nach Schongau. Jeder war sich jedoch aus vergangenen Spielen gegen diese Mannschaft bewusst, dass das keine leichte Aufgabe werden würde.


Der Beginn des Matches bestätigte dies auch. Im Angriff wurde nicht mit der nötigen Konzentration gespielt und durch zu hastige Abschlüsse und technische Fehler verlor man viele Bälle. Diese verwerteten die Schongauer fast immer zu einem Zähler auf Ihr Konto. Der starke Rückraum der Heimmannschaft, machte der Landesligareserve erstmal richtig Probleme und dadurch lag man nach 14 Minuten mit 6:3 zurück. Ab diesem Zeitpunkt gab es jedoch einen Umbruch. Die Defensive und auch der Angriff fand nun ins Spiel und glich 5 Minuten später zum 8:8 aus. Jetzt war endlich der Teamgeist, der unsere Mannschaft auszeichnet, zu sehen.


Mit 11:13 ging es in die Halbzeitpause, in der Aushilfstrainer Lang nochmal appellierte, weiter wach und konzentriert zu sein. Egal was passiert solle die Mannschaft weiter füreinander einstehen und kämpfen.


Die Ottobeurer folgten dieser Aufforderung. In der Abwehr, um einen gut parierenden Torhüter, stand man solide, störte den langsamen Angriff der Gegner und konnte dadurch immer wieder einen schnellen Gegenstoß starten. Auch der Angriff spielte weiter souverän. Tore wurden jetzt durch raffinierte Spielzüge und schnelle, direkte Abschlüsse erzielt. So war die Führung nicht mehr gefährdet und man konnte das Spiel mit 20:23 für sich entscheiden.


Am kommenden Samstagnachmittag muss sich die zweite Besetzung des TSV Ottobeuren bei ihrem ersten Heimspiel gegen die HSG Würm-Mitte 2 beweisen. Anpfiff ist wie gewohnt um 15:45 in der Dreifach Turnhalle. Über Unterstützung durch zahlreiche Zuschauer und Fans freut sich die Mannschaft.


Es spielten: Tobias Miller Kai Miethke (beide Tor), Susan Attila (3), Knoflicek Simon (A-Jugend), Dündar Philipp (2), Wittlinger Andreas (2), Schreyögg Pius (1), Szücs David (8/2), Hutzenlaub Lukas (1), Mayer Jakob (A-Jugend 2 Tore), Link Benjamin (4), Schneider Markus, Osterrieder Jan, Lang Thomas (A), Steinhauser Jakob (C), Popp Florian (B/ A-Jugend)

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Am vergangen Sonntagabend hat die Ottobeurer Zweite sich wenigstens noch einen Punkt aus Kempten erkämpft. Mit einem Endstand von 23:23 pfiff der Unparteiische die sehr spannende Partie ab.


Von Beginn an war den Schützlingen von Trainer Müller klar, dass man die Heimpleite von letzter Woche aus dem Kopf streichen und wieder bei Null anfangen muss. Mit dem nötigen Ehrgeiz wurde sich aufgewärmt und die Konzentration hochgefahren.
Den Start verschlief die Landesligareserve ein bisschen. Zwar stand die Abwehr mit dem wachen Torhüter und dem starken Mittelblock um Szücs, Dündar sehr solide, aber im Angriff lief das Spiel zäh an. Spielzüge klappten nicht wie einstudiert und die Würfe fanden deshalb nicht immer den Weg aufs Tor. Aber dank der guten Defensive konnten die Fehler, die vorn gemacht wurden, hinten größtenteils wieder ausgeglichen werden. So ging es mit 14:12 in die Halbzeitpause.


In der Kabine wies Müller daraufhin, dass noch nichts verloren ist und dass vorn noch mehr Gas geben werden muss. Die Abwehr lobte er und motivierte, weiter zu kämpfen.
Jedoch wollte es nach dem Seitenwechsel einfach nicht richtig rund laufen.

 

Man wusste den Rückraumwürfen der Kemptner nichts entgegen zu setzen. Die Kemptner drehten das Spiel und man musste nach kurzer Zeit einem 4 Tore Rückstand hinterher rennen. Doch die Mannschaft gab nicht auf und die Schwarz-Gelben glichen durch Dündar in der 48. Minute zum 19:19 aus. Nun ging die richtig hitzige Phase los. Es war ein Kampf, Tor um Tor, hin und her. Gute Paraden glichen dann wieder nicht ausgenützte Torchancen aus. Kempten blieb in Führung, konnte sich aber nicht entscheidend absetzen. So konnte Szücs in der letzten Minute per 7-Meter sogar ausgleichen. Die Blau-Roten hatten zwar den letzten Angriff, doch die Ottobeurer behielten die Nerven und der letzte Versuch der Spielgemeinschaft wurde professionell durch Schneider vereitelt.


So blieb es am Ende bei einem gerechten, ausgeglichen 23:23. Nach dieser guten mannschaftlichen Leistung geht man zuversichtlich ins nächste Heimspiel, am 20.10. um 15:45, gegen Murnau, Dreifachturnhalle. Hier sollen die ersten zwei Heimpunkte her. Die Jungs bedanken sich bei allen Zuschauern und hoffen wieder auf eine so zahlreiche Unterstützung beim kommenden Spiel.
Es spielten: Miller Tobias Miethke Kai, Dündar Philipp (2), Wittlinger Andreas (3), Schreyögg Pius (2), Haas Stefan, Knoflicek Simon, Szücs David (11/2), Osterrieder Jan, Link Benjamin (1), Hutzenlaub
Lukas (2), Mayer Jakob , Schneider Markus (2), Müller Markus, (A)

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Nun hat es die "Zwoite" vom TSV Ottobeuren für die Saison 2017/18 erfolgreich in die Sommerpause geschafft. Die Mannschaft unter Trainer Müller hat diese Saison einen sehr großen Sprung geschafft.


Noch zu dieser Zeit letzten Jahres standen die Jungs vor einem riesen Problem. "Ein Trainer muss her und das aber schnell" so die Worte des Mannschaftsverantwortlichen Andreas  Wittlinger. Nach langer Suche, ließ sich Markus Müller, der letzte Saison noch in der ersten Mannschaft gespielt hat, dazu motivieren, dieses Amt zu übernehmen. Schnell wurde der jungen Mannschaft klar, dass von dieser Leitung Leistung gefordert wird.


Die Vorbereitung begann rasch und war das ein oder andere Mal überhaupt„nicht“ anstrengend. Jedoch motivierten die ermunternden Worte vom Coach, dass sich jeder jedes Training sichtlich steigert, den Strapazen zu trotzen.


Als die Saison begann konnte die Bayernligareserve gleich 2 mal zuhause zeigen was in ihnen steckt und zwei Siege verbuchen. Auf dieses Hoch folgte ein langes Tief und man sah deutlich, dass die Mannschaft erst mal richtig zusammen wachsen muss. So beendete man die Hinrunde im Tabellenkeller.


In der Rückrunde lief jedoch alles anders. Man sah, dass die Mannschaft zu einer Einheit zusammen gefunden hat. So staunten die Kollegen aus dem Verein und auch die gegnerischen Mannschaften nicht schlecht, dass unsere Jungs mit nur 3 Niederlagen in 10 Spielen schafften, alles offen zu halten. Dass das Spaß gemacht hat, sah man auch an den Zuschauerzahlen, die von Spiel zu Spiel stetig stiegen. Am vorletzten Spieltag standen die Jungs auf Platz 3 und durften ein bisschen von der Aufstiegsmöglichkeit träumen. Jedoch mussten Sie den Relegationsplatz am letzten Spieltag schlussendlich doch an den TSV Mindelheim abgeben.


Müller und seine Schützlinge waren aber mehr als zufrieden mit der Saison. Wer hätte schon so ein packendes Ende dieser Saison erwartet?
Somit sind jetzt die Ziele für nächstes Jahr hochgesteckt. "Nächste Saison packen wir es an und werden in die Bezirksoberliga aufsteigen" so der Coach. Ende Mai beginnt für die Zweite aktiv die Vorbereitung.


An dieser Stelle möchte sich die gesamte "Zwoite" bei allen Zuschauern, Unterstützern, Hardcorefans, Sponsoren, Gönnern und allen anderen für ihre treuen Dienste bedanken. Für das Gelingen des neuen„Masterplans“ sind wir wieder auf jegliche Unterstützung angewiesen. Deshalb freuen wir uns schon heute darauf, Euch alle in der nächsten Saison
2018/2019 wieder zu sehen. Bis dahin wünschen wir Euch allen einen schönen Sommer.

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Handball-Bayernliga Nach dem Debakel in Günzburg können die TSVO-Männer den Klassenerhalt rechnerisch nicht mehr erreichen

 

Ottobeuren   Was sich seit Wochen angedeutet hat, ist jetzt auch faktisch klar: Nur ein Jahr nach dem Wiederaufstieg in die Bayernliga steigen die Handballer des TSV Ottobeuren wieder in die Landesliga ab. Nach der jüngsten 23:28 (10:20)-Klatsche beim Topteam VfL Günzburg beträgt Ottobeurens Rückstand auf einen Nichtabstiegsrang aktuell sechs Punkte bei nur noch einem ausstehenden Spiel.

Zur Partie in Günzburg: Ohne vier Stammspieler angetreten, lagen die Gäste gegen druckvoll und temporeich agierende Günzburger nach den ersten zehn Minuten bereits mit 3:7 zurück. Zur Spielmitte stand es dann 10:20 aus Ottobeurer Sicht, wodurch die Begegnung praktisch schon entschieden war. Der Sportliche Leiter des TSVO, Thomas Lang (49), kritisierte das bis dahin Gesehene: „Im Angriff haben wir viel zu statisch agiert und mit unseren Fehlern dem Gegner einfache Tore ermöglicht.“ Doch nicht nur in der Offensive haperte es: Am eigenen Kreis verhielten sich die passiven Allgäuer zu wenig zupackend. Daraus schlugen die „Weinroten“ aus Mittelschwaben konsequent Kapital. Nach 40 Minuten war Ottobeurens Rückstand dann gar auf 19 Treffer angewachsen (10:29) - Ausmaße, die aus TSVO-Sicht ein Debakel befürchten ließen. Erst zur Mitte des zweiten Durchgangs konnten die Gäste den Günzburger Wirbel etwas besser unter Kontrolle bringen. Der agile Luca Kaulitz war mit fünf in der Schlussphase erzielten Toren nun die treibende Kraft auf Ottobeurer Seite. Durch dieses starke Aufbäumen konnten die Gäste aus dem Unterallgäu das Endergebnis noch etwas erträglicher gestalten. Das 23:38 ist dennoch ein Resultat, das eine sehr klare Sprache spricht. (dp)

 

Termin Ihr letztes Saisonspiel bestreiten die Ottobeurer nächsten Samstag ab 20 Uhr gegen Mitabsteiger TSV Ismaning.     (dp)

 

TSVO Thoran Mayer, Dino Zubac (Torhüter) – Filip Matijevic (2 Tore), Fabian Nägele, Dusko Trifunovic (6 Tore/davon 1 Siebenmeter), Daniel Dündar (2), Karlo Tomic (3), Luca Kaulitz (7/4), Zsolt Novak (1), Michael Höbel (2), Christian Schaupp.

 

Schiedsrichter Wolfgang Balzer/Heiklo Schreiner (beide TV Gefrees).

 

Zuschauer 500.

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

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