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Handball-Bayernliga   TSVO-Männer möchten am Samstag in Waldbüttelbrunn an ihre jüngste Top-Leistung anknüpfen

 

Ottobeuren   Im letzten Spiel vor der dann folgenden zweiwöchigen Spielpause reisen die Bayernliga-Handballer des TSV Ottobeuren heute, Samstag, zur DJK Waldbüttelbrunn. Die Begegnung in der dortigen Ballsporthalle ist für 19.30 Uhr terminiert.

Dass auf die Ottobeurer in der 5.000 Einwohner zählenden Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Würzburg eine anspruchsvolle Aufgabe wartet – so viel ist sicher. Denn die DJK geht als Tabellen-Sechster mit 10:8-Punkten klar favorisiert ins Spiel. „Die Waldbüttelbrunner sind auf jeden Fall ein Anwärter auf einen Spitzenplatz in der Abschlusstabelle. Bisher sind sie leistungsmäßig aber noch nicht ganz da, wo sie hinwollen“, unterstreicht Ottobeurens Sportlicher Leiter Thomas Lang. Lang hat dabei wohl auch die zuletzt etwas schwächere Leistung der Waldbüttelbrunner bei der 27:30-Pleite in Unterhaching im Hinterkopf. Auch in eigener Halle hat die DJK mit zwei Siegen, zwei Remis und einer Niederlage eine ausbaufähige Zwischenbilanz von 6:4-Zählern. Einschränkend sei aber gesagt, dass die Mannschaft von Trainer Dusan Suchy vier ihrer fünf Heimpartien gegen Teams aus der oberen Tabellenhälfte ausgetragen hat. Zentraler Spieler der Franken ist Spielmacher und Kapitän Manuel Feitz. Zum TSVO: Trainer Denny Berkessel sagt vor dem Auswärtsmatch: „Wir möchten gerne an die klasse Leistung gegen Friedberg anknüpfen und den Schwung mitnehmen.“ In der Trainingswoche sei eine „gute Belastungssteuerung“ wichtig gewesen, berichtet Lang, die Mannschaft habe vor dem elften Punktspiel „dosiert trainiert.“ Fabian Wiblishauser (Knie) fehlt weiterhin. Wegen einer Ellenbogenverletzung ist György Szovszkis Einsatz fraglich. Einige weitere Spieler sind derzeit angeschlagen. (dp)

 

TSVO   Thoran Mayer, Dino Zubac (Torhüter) - Tim Ramsauer, Patrick Kofler, Fabian Nägele, György Szovszki (?), Karlo Tomic, Luca Kaulitz, Zsolt Novak, Michael Höbel, Christian Schaupp, Miklos Szücs.

 

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

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