Die Nummer 1

im Allgäu

Bayernliga Herren 2017/2018


 

 

 

 


Trainer: Daniel Berkessel

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Handball-Bayernliga Ottobeurer Männer erwarten am Samstag Abend Rothenburg – Nur ein Heimsieg hilft im Abstiegskampf

 

Ottobeuren   Im Abstiegskampf der Handball-Bayernliga empfangen die Männer des TSV Ottobeuren am Samstag den Mitaufsteiger TSV Rothenburg. Die Partie in der Dreifachturnhalle beginnt zur gewohnten Anwurf-Zeit um 20 Uhr.

Hier einige interessante Fakten zu diesem Spiel:

 

Der beste Aufsteiger kommt aus der Tauberstadt

Als Tabellen-Achter und bester Aufsteiger mit 16:20-Punkten sind die Rothenburger dem Klassenerhalt derzeit schon recht nahe. In fremden Hallen jedoch verloren die auswärtsschwachen Mittelfranken acht ihrer neun Duelle (2:16-Zähler), was wiederum Ottobeurens Siegchancen nicht unbedingt mindert - zumindest rein statistisch. Im Hinspiel in Rothenburg zeigten die Franken ihre Heimstärke, als sie die in der ersten Halbzeit enttäuschenden Ottobeurer schlussendlich mit 33:28 besiegten. Bester Torschütze im Team von Trainer Csaba Szücs ist der 21-jährige Nedim Jasarevic, ein früherer bosnischer Jugend-Nationalspieler. Aktuell ist der starke Rückraum-Werfer Zweiter der ligaweiten Torschützen-Wertung. Durchschnittlich sieben Tore pro Spiel erzielt Jasarevic. Im Tor ist Andreas Amann bereits seit einigen Jahren eine verlässliche Stütze für die Tauberstädter.

 

Trainer Berkessel fordert ausnahmslos Heimsiege

Nach dem Überraschungs-Sieg in Bayreuth starten die Ottobeurer Handballer (Tabellen-Vorletzter/9:27 Punkte) nun in eine bis zur Oster-Spielpause währende „Vierer-Serie“ mit sportlich-existenziell wichtigen Partien im Kampf um den Nichtabstieg. „Vor allem in eigener Halle dürfen wir uns keinen Punktverlust mehr erlauben“, fordert Trainer Denny Berkessel aus den verbleibenden vier Heimspielen ausnahmslos Siege. In der Defensive gelte es kompakt zu stehen und das eigene Umschaltspiel auf ein höheres Niveau zu heben, so der Coach weiter. Übrigens: Gegenwärtig sind die Ottobeurer die Mannschaft mit den meisten Gegentoren in der Liga (545). Im Angriff dagegen stellen sie nach erzielten Toren (489) das siebtbeste Team der Bayernliga. Zu den Personalien vor dem Rothenburg-Heimspiel: Die Langzeit-Verletzten Fabian Wiblishauser und Micky Szücs sind weiter außen vor, Kapitän Patrick Kofler ist zwar einsatzfähig, aber noch immer angeschlagen. (dp)

TSVO Dino Zubac, Thoran Mayer (Torhüter) - Patrick Kofler, Fabian Nägele, Dusko Trifunovic, Filip Matijevic, György Szovszki, Karlo Tomic, Zsolt Novak, Daniel Dündar, Luca Kaulitz, Michael Höbel, Christian Schaupp, David Szücs. (dp)

 

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

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Handball-Bayernliga TSVO-Männer treffen in Landshut auf einen direkten Konkurrenten um den Klassenerhalt

 

Ottobeuren Im Abstiegskampf der Handball-Bayernliga muss sich Aufsteiger TSV Ottobeuren heute, Samstag, erneut mit einem direkten Konkurrenten auseinandersetzen: Die TG Landshut (TGL) ist ab 20 Uhr Gastgeber für die Allgäuer. Gespielt wird im Sportzentrum West.

 

Landshuts Trainer schimpft

Großes Verletzungspech während der Hinrunde ließ die Landshuter (Platz acht/17:25 Zähler) zunehmend in den Abstiegsstrudel geraten. Mit Beginn des neuen Jahres starteten die Dreihelmenstädter dann aber eine Serie, in deren Verlauf sie fünf ihrer sechs Partien gewinnen konnten. Unmittelbar vor dem Auftritt der Ottobeurer in der knapp 70000 Einwohner zählenden „Niederbayern-Metropole“ endete die Erfolgsserie der TGL jedoch jäh, als das Team jüngst bei den Rimparer Jungwölfen mit 18:28 unterging. Was wiederum Landshuts tschechischen Coach Milan Sedivec erzünte. Auf der Internet-Seite turngemeinde-landshut.de schimpfte Sedivec: „Das war unsere schwächste Saisonleistung. Manche Spieler sind weit hinter ihren Möglichkeiten geblieben. So kann man nicht gegen den Abstieg spielen, ohne Einsatz, ohne Stimmung.“ Das Match gegen Ottobeuren erklärte der Tscheche deshalb umgehend zum „Spiel des Jahres“. Torgefährlichster Werfer bei den Landshutern ist derzeit Rückraum-Akteur Enis Kabashi. Das Hinspiel gewannen die Niederbayern mit 31:27.

 

Ottobeurens Spieler überzeugen

In dem Gefühl, beim jüngsten Sieg gegen Haching überzeugt zu haben, können die Ottobeurer (Rang 13/13:29 Punkte) durchaus selbstbewusst nach Niederbayern fahren. Zumal die Tendenz bei den Gelb-Schwarzen ohnehin nach oben zeigt: In der „Rückrunden-Tabelle“ sind sie Achter (7:9 Zähler). „Und trotzdem sind wir in Landshut nur Außenseiter“, glaubt Sportleiter Thomas Lang. Was auch daran liegt, dass mit Fabian Wiblishauser, Miklos Szücs und Patrick Kofler drei Spieler fehlen. (dp)

 

 

TSVO Dino Zubac, Thoran Mayer (Torhüter) - Fabian Nägele, Dusko Trifunovic, Filip Matijevic (?), György Szovszki (?), Karlo Tomic, Zsolt Novak, Daniel Dündar, Luca Kaulitz, Michael Höbel, Christian Schaupp, Markus Müller, Attila Susan.

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

 

 

 

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Handball-Bayernliga   Ottobeurer Männer gewinnen beim Favoriten Bayreuth – Tabellensituation mahnt dennoch zur Vorsicht

 

Ottobeuren/Bayreuth Mit einem nicht unbedingt erwarteten 36:32 (16:17)-Sieg beim Fünften HaSpo Bayreuth hat der abstiegsgefährdete Bayernliga-Aufsteiger TSV Ottobeuren die Hoffnungen auf den Klassenerhalt genährt. Mit jetzt 9:27-Zählern auf dem vorletzten Rang stehend, bleibt die Lage aber dennoch weiter angespannt.

Ohne den aus familiären Gründen fehlenden György Szovszki, dafür aber nach langer Verletzungspause wieder mit Spielmacher Luca Kaulitz angetreten, präsentierten sich die Allgäuer in der ersten Hälfte in etlichen Situationen zu statisch. Im Angriff brachte Kaulitz` Rückkehr spielerische Struktur in die Ottobeurer Reihen. Neuzugang Dusko Trifunovic (28) strahlte sehr große Torgefahr aus, der großgewachsene montenegrinische Rückraum-Schütze netzte in der Bayreuther Sporthalle Ost insgesamt 15 (!) Mal ein. Nach einer umkämpften ersten Halbzeit lagen die Gäste zur Pause knapp mit 16:17 zurück. Im zweiten Abschnitt gingen die Bayreuther zwar immer wieder in Führung (21:19/25:23), doch die Allgäuer ließen sich davon nicht ins Boxhorn jagen – im Gegenteil, fünf Minuten vor Schluss übernahmen sie durch Christian Schaupps Treffer zum 28:29 sogar die Führung. Schussmann Dino Zubac parierte jetzt drei Bälle in Serie und setzte damit ein wichtiges Signal für seine Vorderleute. Hinzu kam, dass die Gelb-Schwarzen die sich bietenden Torchancen nun eiskalt verwerteten. Je zweimal Kaulitz und Patrick Kofler machten mit ihren Treffern in der Schlussphase den wichtigen Sieg in Oberfranken klar. „Endlich haben wir uns für unsere Arbeit belohnt“, betonte Sportleiter Thomas Lang nach der Partie. „Heute hat jeder seinen Job gemacht.“ Klar ist außerdem: Der Überraschungs-Erfolg in Bayreuth ist eine wichtige Grundlage für die jetzt folgenden „Wochen der Wahrheit“ mit vier Duellen gegen direkte Konkurrenten im Abstiegskampf. (dp)

 

TSVO Thoran Mayer, Dino Zubac (Torhüter) – Patrick Kofler (7 Tore), Fabian Nägele, Dusko Trifunovic (15 Tore/davon 3 Siebenmeter), Filip Matijevic, Daniel Dündar (1), Karlo Tomic (3 Tore/davon 1 Siebenmeter), Luca Kaulitz (4), Michael Höbel (1), Christian Schaupp (5), Zsolt Novak.

Schiedsrichter Daniel Duscher/Matthias Wilhelm (beide FC Neunburg).

Zuschauer 200.

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

 

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Handball-Bayernliga TSVO-Frauen feiern Überraschungs-Erfolg gegen den HC Erlangen

 

Ottobeuren Sechster Sieg im achten Heimspiel: Die Bayernliga-Handballerinnen des TSV Ottobeuren sich in eigener Halle gegen den höher eingeschätzten HC Erlangen mit 19:18 (8:7) durchgesetzt. Mit 14:16-Punkten sind die Unterallgäuerinnen nun Tabellen-Neunte.

Zum Spiel: Mit einer konsequenten und aggressiven Defensivleistung stellten die TSVO-Handballerinnen die Weichen für eine 8:7-Pausenführung. „Ich wusste gar nicht, dass wir in der Abwehr mit so viel Biss agieren können“, zeigte sich selbst Coach Tibor Somogyi überrascht. „Das war ja unglaublich.“ In der zweiten Hälfte wogte das Geschehen lange Zeit hin und her (15:15), ehe Ardiana Merditaj und Nadine Kofler einen Drei-Tore-Vorsprung herauswarfen. Mit 19:16 führten die Ottobeurerinnen nun gegen den Favoriten aus Franken; die Zuschauer waren aus dem Häuschen. Als die Erlangerinnen 21 Sekunden vor der Schluss-Hupe auf 19:18 verkürzten, wurde es aber doch noch einmal brenzlig für das Gastgeber-Team. Die Allgäuerinnen spielten die restlichen Sekunden aber clever herunter und siegten am Ende überraschend, aber verdient. (dp)

 

TSVO-Frauen Jessica Hecker, Birgit Gerl (Torhüterinnen) – Isabel Puttner (1 Tor), Regina Bari-Nagy (4 Tore/davon 1 Siebenmeter), Juliane Gaum, Julia Reisacher (1), Alina Isselbächer, Nadine Kofler (1), Ardiana Merditaj (5), Lena Keßler (4/1), Celine Würdinger (3), Pia Hitzlberger.

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

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