Die Nummer 1

im Allgäu

Bayernliga Herren 2017/2018


 

 

 

 


Trainer: Daniel Berkessel

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Handball-Bayernliga TSVO-Frauen unterliegen der HSG Bergtheim nur knapp

 

Ottobeuren   Trotz einer guten Vorstellung haben sich die Bayernliga-Handballerinnen des TSV Ottobeuren dem Spitzenreiter HSV Bergtheim zu Hause mit 29:32 (17:14) geschlagen geben müssen. Die Allgäuerinnen sind nun mit 8:10-Zählern auf den neunten Platz abgerutscht.

Schon früh lagen die TSVO-Frauen mit 2:6 zurück. Anschließend drehten sie jedoch mächtig auf und warfen sich mit leidenschaftlichem Einsatz eine Drei-Tore-Pausenführung heraus. Auf der Basis einer starken Abwehr bauten sie diese dann sogar auf 22:17 aus. Doch in der Folge drehten die Gäste - von einigen Ottobeurer Fehlern profitierend - den Spieß wieder um (24:28). Zwar konnten die Gastgeberinnen letztlich noch auf 29:32 verkürzen, Punkte gab`s dafür freilich nicht. Co-Trainerin Nicole Schneider sagte: „Was wir über weite Strecken gezeigt haben, war großer Sport. Leider haben unsere Kräfte nicht gereicht.“ (dp)

 

TSVO-Frauen Birgit Gerl, Katarina Barisic, Jessica Hecker (Torhüterinnen); Isabel Puttner (5 Tore), Regina Bari-Nagy (6 Tore/davon 2 Siebenmeter), Juliane Gaum, Alina Isselbächer (4), Nadine Kofler, Ardiana Merditaj (4), Lena Keßler (9/2), Kristina Barisic (1).                          

 

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

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Handball-Bayernliga   Ottobeurerinnen wollen Liga-Primus Bergtheim ärgern

 

Ottobeuren   Der Tabellenführer kommt in die Dreifachturnhalle: Am Samstag ab 17.45 Uhr gastiert mit dem HSV Bergtheim die gegenwärtig beste Mannschaft der Frauenhandball-Bayernliga beim TSV Ottobeuren.

Der im unterfränkischen Landkreis Würzburg beheimatete Tabellen-Erste HSV Bergtheim (16:2-Punkte) hat acht seiner neun bisherigen Liga-Begegnungen siegreich gestalten können. Den zuletzt schwächelnden Ottobeurerinnen (Platz acht/8:8-Zähler) bleibt deshalb gegen den HSV nur die Rolle des Underdogs. Ottobeurens Co-Trainerin Betty Braun spricht mit Respekt über den Kontrahenten: „Die Bergtheimerinnen stellen seit Jahren ein Spitzenteam, letzte Saison waren sie Vize-Meister.“ Für ihre eigene Mannschaft, so Braun weiter, sei es wichtig, „in den Spielrhythmus zu finden“ und „nur wenige einfache technische Fehler zu machen.“ In der letzten Saison lieferten die Unterallgäuerinnen dem HSV in eigener Halle lange Zeit einen harten Kampf, den sie letztlich aber mit 27:32 verloren.

 

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

 

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Handball-Bayernliga   Nach zuletzt vier Niederlagen in Folge empfangen die TSVO-Männer am Samstag Abend den spielstarken Dritten aus Friedberg

 

Ottobeuren   Auf den Bayernliga-Aufsteiger TSV Ottobeuren wartet in seinem Handball-Heimspiel am Samstag eine anspruchsvolle Aufgabe: Mit dem TSV Friedberg gastiert ab 20 Uhr nämlich eine Spitzenmannschaft in der Dreifachturnhalle.

Nachstehend einige interessante Fakten zu dieser Partie:

 

Friedberg: In der Fremde mit Problemen

Die Friedberger (10:6 Punkte/Platz 3), die bis vor einigen Jahren noch in der Dritten Liga spielten und dabei zeitweilig sogar ans Tor zur Zweiten Liga klopften, gelten heuer als eine der spielstärksten Mannschaften der Bayernliga. Sie sind ausgeglichen besetzt und verfügen über höherklassige Erfahrungswerte. Von einer echten Konstanz auf hohem Niveau sind die Herzogstädter aber bislang noch ein Stück entfernt, wie die Statistik demonstriert: Nach drei Siegen zum Start verloren sie drei Mal in Serie, ehe sie zuletzt wieder zwei Mal nacheinander gewannen. Gegen den TSV Unterhaching feierten sie am vergangenen Wochenende einen 38:25-Kanterheimsieg. Von den bislang nur drei Auswärtspartien haben sie zwei verloren (2:4-Zähler), allerdings handelten sie sich diese beiden Pleiten bei den Topteams HaSpo Bayreuth und TSV Lohr ein.

 

Ottobeuren: Geschlossen aus dem Leistungsloch?

Mitte Oktober – es waren gerade die ersten fünf Saisonspiele absolviert – konnte sich Aufsteiger Ottobeuren nach zwei Siegen und drei Niederlagen über einen gelungenen Saisonstart freuen. Seitdem allerdings läuft nicht mehr viel zusammen bei den Unterallgäuern: Zuletzt verloren sie viermal in Folge und rutschen auf den vorletzten Tabellenrang ab (4:14-Zähler). TSVO-Sportleiter Thomas Lang gibt sich vor dem „Friedberg-Spiel“ entsprechend zurückhaltend: „Nach dem guten Saisonstart sind wir momentan außer Tritt. Gegen die Friedberger sind wir deshalb nur krasser Außenseiter.“ Verletzungssorgen erschweren die Ausgangssituation: Denn neben dem Langzeitverletzten Fabian Wiblishauser (Knie) wird am Samstag auch Spielmacher György Szovszki (Ellenbogenverletzung) ausfallen. Weitere Akteure seien angeschlagen, berichtet Lang, der gleichermaßen aber auch betont: „Die Spieler sind während der Woche enger zusammengerückt. Wir alle hoffen nun auf einen Jetzt-erst-recht-Effekt.“ Trainer Denny Berkessel sagt: „Die Jungs wollen weiter hart arbeiten und alles in die Waagschale werfen, um sich selbst aus dem Tief zu ziehen.“ (dp)

 

TSVO   Thoran Mayer, Dino Zubac (Torhüter) - Tim Ramsauer, Patrick Kofler, Fabian Nägele, Daniel Dündar, Karlo Tomic, Luca Kaulitz, Zsolt Novak, Michael Höbel, Christian Schaupp, Miklos Szücs.

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

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Handball-Bayernliga Sechs Mal in Serie nie unter 31 Gegentoren geblieben: Beim TSVO ist die Abwehr das Sorgenkind – Das wird auch bei der Heimpleite gegen Landshut deutlich

 

Ottobeuren   Michael Höbel machte keinen Hehl aus seiner Enttäuschung. „Natürlich sind wir jetzt enttäuscht von uns selbst“, sagte der 28-jährige Rückraumspieler kurz nach der ärgerlichen 27:31 (12:16)-Heimniederlage seines Handball-Bayernligisten TSV Ottobeuren gegen die TG Landshut (TGL). Ärgerlich ist diese vierte Pleite in Folge zum einen deshalb, weil sie gegen einen direkten Mitbewerber um den Klassenerhalt zustande kam und zum anderen, weil die Ottobeurer schlichtweg eine enttäuschende Vorstellung boten. In der Tabelle sind sie nun auf den vorletzten Platz zurückgefallen (4:14-Punkte). Und die anstehenden Aufgaben haben es in sich: Nächsten Samstag empfangen sie den Dritten aus Friedberg, danach treten sie beim Vierten in Waldbüttelbrunn an.

Zum Spiel gegen Landshut: Nach einem ausgeglichenen Beginn (3:3) offenbarte Aufsteiger Ottobeuren große Lücken in der eigenen Deckung. Bei Tempogegenstößen der TGL standen die Allgäuer häufig zu offen und ermöglichten dem Gegner einfache Gegentore. Michael Höbel beschrieb das Dilemma, das sich fast durch`s ganze Spiel zog, wie folgt: „Wir hatten uns vor dem Spiel vorgenommen, selbst über Konter leichte Tore zu erzielen. Doch es lief genau andersherum: Der Gegner machte auf diese Weise die einfachen Tore.“ So lagen die Allgäuer in diesem wichtigen „Kellerduell“ nach 20 Minuten mit 6:11 im Hintertreffen. Trotz dreier Treffer von David Szücs gingen die Ottobeurer später mit einem Vier-Tore-Rückstand (12:16) in die Pause. Nach dem Wechsel traf die TGL vier Mal in Serie zum neuen Zwischenstand von 12:20. Die Hausherren dagegen versäumten es, das eigene Tor mit konzentrierter und kompromissloser Abwehrarbeit zu verteidigen. Landshuts Werfer wurden oftmals nicht entschlossen genug attackiert. Die Konsequenz: Nach dem ersten Saison-Drittel sind die recht ordentlich in die Saison gestarteten Ottobeurer inzwischen die Mannschaft mit den meisten Gegentoren der Liga. Michael Höbel gab zu bedenken: „Ich glaube schon, dass uns unsere letztjährigen Mittelblock-Spieler Markus Müller und Tomislav Sikic ein bisschen fehlen.“ Auch im weiteren Verlauf dominierten die Niederbayern, 13 Minuten vor Schluss führten sie mit 28:17. Eine Handvoll mitgereister Landshuter Schlachtenbummler rieb sich bereits zu diesem Zeitpunkt die Hände. Zwar sorgten Luca Kaulitz und Kreisläufer Christian Schaupp anschließend noch für Ergebnis-Kosmetik. Die vierte Pleite im fünften Heimspiel konnten aber auch sie nicht mehr abwenden. (dp)

 

TSVO Thoran Mayer, Dino Zubac   (Torhüter); Tim Ramsauer (2 Tore), Patrick Kofler (7/davon 2 Siebenmeter), Fabian Nägele, Daniel Dündar (1), Philipp Dündar, Karlo Tomic (1), Luca Kaulitz (7), Michael Höbel, Zsolt Novak (2), Christian Schaupp (3), Miklos Szücs, David Szücs (4).

Schiedsrichter Harald Schweizer/Herbert Vornehm (TSV Friedberg/TSV Haunstetten).

Zuschauer                      400.

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

 

 

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