Die Nummer 1

im Allgäu

Bayernliga Herren 2017/2018


 

 

 

 


Trainer: Daniel Berkessel

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Handball-Bayernliga   Ottobeurer Männer erwarten am Samstag die TG Landshut zum „Abstiegsgipfel“ - Ein Spielmacher in Reihen der Gastgeber droht auszufallen

 

Ottobeuren   Abstiegskampf pur erwartet die Zuschauer am Samstag Abend in der Ottobeurer Dreifachturnhalle, wenn Gastgeber TSV Ottobeuren und die TG Landshut im Keller-Duell der Handball-Bayernliga aufeinandertreffen. Spielbeginn ist um 20 Uhr.

Die Handballer der Turngemeinde Landshut (TGL) haben noch ihrer letztjährigen „Vizemeister-Saison“ mit großen Schwierigkeiten zu kämpfen. Die Niederbayern sind zwar auch gegenwärtig wieder Tabellen-Zweiter – allerdings vom unteren Ende her betrachtet. In Zahlen bedeutet dies Rang 13 bei 2:14-Punkten. Nur eines ihrer bisherigen acht Saisonspiele haben die Landshuter gewinnen können, und zwar mit 27:21 zu Hause gegen Schlusslicht TSV Ismaning. Die angespannte Lage rund um das Team des erfahrenen TGL-Trainers Milan Sedivec ist jedoch gut erklärbar: Die Landshuter mussten in ihrem Kader zur neuen Spielzeit einen großen personellen Umbruch meistern. Zudem müssen sie inzwischen auf die Dienste einiger erfahrener „Recken“ verzichten. Einige von ihnen haben sie in Folge einer raumgreifenden Verletzungsmisere wieder reaktiviert. So sitzen die Routiniers Dominik Abeltshauser und Stefan Axthaler nun wieder mit im rot-weißen „TGL-Boot“, das aktuell auf unerwartet unruhigen Gewässern schippert.

Zum Gastgeber TSV Ottobeuren (Platz 12/4:12-Punkte): Drei Mal in Serie haben die Ottobeurer zuletzt verloren. Am vergangenen Wochenende setzte es eine empfindliche 25:38-Niederlage in Unterhaching, bei der der Aufsteiger aus dem Allgäu keinen guten Eindruck hinterließ. „Wir haben die Fehler aus dem Haching-Spiel angesprochen und analysiert“, berichtet TSVO-Sportchef Thomas Lang. „Die Fehlerquote in unserem Spiel war einfach zu hoch.“ In der anstehenden Partie gegen die TG Landshut wolle man nun genau die geschlossene Einstellung auf`s Hallenparkett bringen, die den Ottobeurern in den bisherigen Heimspielen durchaus beachtliche Leistungen ermöglicht hatte. Coach Denny Berkessel konkretisiert die Ausrichtung: „Wir müssen wieder gemeinsam als Team in der Defensive agieren und in der Abwehr kompakter stehen. Das ist der Schlüssel zum Erfolg.“ Spielmacher György Szovszki hat sich im Training am Ellenbogen verletzt, sein Einsatz am Samstag Abend ist deshalb fraglich. (dp)

 

TSVO   Thoran Mayer, Dino Zubac (Torhüter) - Tim Ramsauer, Patrick Kofler, Fabian Nägele, Daniel Dündar, György Szouszki (?), Karlo Tomic, Luca Kaulitz, Zsolt Novak, Michael Höbel, Christian Schaupp, Miklos Szücs.

 

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

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Handball-Bayernliga   Ottobeurer Männer enttäuschen bei Schlappe in Unterhaching auf ganzer Linie

 

Ottobeuren/Unterhaching Mit vielen guten Vorsätzen waren die Bayernliga-Männer des TSV Ottobeuren in ihr Auswärtsspiel beim TSV Unterhaching gegangen. Umgesetzt haben sie davon allerdings nur einen geringen Bruchteil. Eine herbe 25:38 (13:21)-Niederlage des Aufsteigers beim zuletzt mächtig in Fahrt gekommenen Favoriten war die Folge. Trotz dieser Pleite belegen die Allgäuer weiter den zwölften und damit drittletzten Tabellenplatz – bei nunmehr 4:12-Punkten.

 

Die Partie in der Hachinga-Halle begann - man muss es so deutlich sagen - katastrophal für die Ottobeurer. Weil sie defensiv viel zu verhalten agierten, lagen sie bereits nach acht Minuten mit 1:7 zurück, nach einer knappen Viertelstunde führten die oberbayerischen Hausherren dann gar mit 12:4. Der Sportliche Leiter Thomas Lang ging wegen dieser durchaus zweifelhaften Einstellung mit seinen Akteuren hart ins Gericht: „Wir haben vom Anpfiff weg alle guten Vorsätze über Bord geworfen.“ Der Pausenstand lautete 21:13; die Partie war für die Gäste somit schon zur Spielmitte nahezu verloren. Wer dachte, dass sich in der zweiten Hälfte Besserung einstellen würde, sah sich getäuscht. Der erfahrene Bayernligist aus Haching konnte im Grunde nach Belieben schalten und walten und den Vorsprung weiter ausbauen. Keiner der Ottobeurer Aktiven erreichte an diesem Tag Normalform. Neun Minuten vor Schluss führten die Hachinger beim Zwischenstand von 32:22 mit zehn Toren Vorsprung. Mit der Schluss-Sirene waren es dann gar 13 Treffer Abstand. „Wir haben heute alle Grundtugenden des Mannschaftssports vermissen lassen“, kritisierte Sportleiter Lang, „ohne Konzentration, Kampfkraft, Einstellung und Teamgeist kann man nicht punkten.“ (dp)

 

Termin   Nächsten Samstag, 11. November, haben die Ottobeurer im Heimspiel gegen die TG Landshut die Chance zur Wiedergutmachung.                 (dp)

 

TSVO Thoran Mayer, Dino Zubac   (Torhüter); Tim Ramsauer (1 Tor), Patrick Kofler (3), György Szovszki, Karlo Tomic (7), Luca Kaulitz (2), Michael Höbel (3), Zsolt Novak (1), Christian Schaupp (5), Miklos Szücs (3 Tore/davon 1 Siebenmeter).

Schiedsrichter Ulrich Grimm / Florian Müller (HC Cadolzburg).

Zuschauer                      350.

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

 

 

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Handball-Bayernliga   Ottobeurer Frauen verlieren auch beim „Club“

 

Ottobeuren/Nürnberg Die Bayernliga-Handballerinnen des TSV Ottobeuren haben sich beim 1. FC Nürnberg mit 17:25 (9:12) geschlagen geben müssen. In der Tabelle stehen sie jetzt mit 8:6-Punkten auf dem achten Platz. Das Team von Coach Tibor Somogyi startete unkonzentriert und lag nach acht Minuten schon mit 0:6 zurück. Daraufhin nahm Somogyi eine Auszeit. Mit verbessertem Tempo und guten Aktionen von Ardiana Merditaj und Alina Isselbächer holten die Gäste dann aber auf - bis zum 9:12-Pausenstand aus ihrer Sicht. Mit zahlreichen Schnellangriffen erhöhten die „Club“-Handballerinnen in der zweiten Hälfte zwischenzeitlich auf 18:12. Letztendlich siegten sie deutlich mit 25:17. (dp)

 

Ausblick   Nach zwei Auswärts-Niederlagen wollen die TSVO-Handballerinnen in den nun aufeinanderfolgenden beiden Heimspielen gegen Zirndorf und Bergtheim wieder Punkte einfahren.                                 (dp)

 

TSVO-Frauen Birgit Gerl, Katarina Barisic, Jessica Hecker (Torhüterinnen); Isabel Puttner (1 Tor), Regina Bari-Nagy (5 Tore/davon 3 Siebenmeter), Julia Reisacher (1), Alina Isselbächer (3), Nadine Kofler (2),Ardiana Merditaj (2), Kristina Barisic , Pia Hitzlberger, Cosima Eckermann (3)

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

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Handball-Bayernliga Ottobeurer Männer erwarten heute, Samstag Abend, in der Dreifachturnhalle den Tabellen-Nachbarn SV Anzing

 

Ottobeuren   Zum Duell zweier Nachbarn in der unteren Tabellenhälfte empfangen die Bayernliga-Männer des TSV Ottobeuren am Samstag den SV Anzing (SVA). Der Vergleich des Zwölften mit dem Elften in der Dreifachturnhalle beginnt um 20 Uhr.

Hier einige interessante Aspekte zu diesem Spiel:

 

Anzing: Eingespielte Dynamiker

Die Anzinger „Löwen“ (4:8 Punkte/Rang elf) haben erst zwei Auswärts-Matches absolviert und beide verloren (0:4). Bereits vier Mal traten sie dagegen in heimischer Halle an und holten dabei zwei Siege, und zwar gegen die TG Landshut und gegen den TSV Lohr. Herzstück des Anzinger Spiels ist der starke Rückraum. Die Mannschaft machte in den bisherigen Begegnungen einen dynamischen Eindruck und ist eingespielt; dies ist gewiss ein Pfund, mit dem die Oberbayern wuchern können. In der Abwehr sucht der SVA sein Heil in einer offensiven Deckungsvariante mit dem Ziel, die sechs gegnerischen Feldspieler frühzeitig zu stören.

 

Ottobeuren: Wackere Aufsteiger

Im Lager des TSV Ottobeuren, der ebenfalls 4:8-Zähler auf dem Konto hat und aktuell den elften Rang belegt, ist man gewillt, die 28:33-Niederlage aus der zurückliegenden Auswärtspartie in Rothenburg wettzumachen. Im Spiel gegen den Mitaufsteiger waren die Unterallgäuer im ersten Durchgang praktisch nicht präsent und lagen zum Seitenwechsel schon mit neun Treffern zurück. Ziel sei es, betont Sportchef Thomas Lang, ähnlich gut aufzutreten wie im letzten Heimspiel gegen HaSpo Bayreuth, das die Unterallgäuer nach einer starken Vorstellung mit 35:33 gewannen. Coach Denny Berkessel weiß, wie das klappen könnte: „Wir müssen schauen, dass wir innerhalb unserer Spiele konstanter werden. Da ist es wichtig, dass wir uns keine längeren Durchhänger erlauben.“ Unter der Woche schlugen sich einige Ottobeurer Spieler mit Blessuren herum, was zur Folge hatte, dass ihr persönlicher Trainingsumfang seitens der sportlich Verantwortlichen bewusst begrenzt wurde. Gegen die Anzinger, so Berkessel weiter, müsse man unbedingt von Beginn an „hellwach und sehr konzentriert“ zu Werke gehen. (dp)

 

TSVO

Torhüter  Thoran Mayer, Dino Zubac - Feldspieler   Tim Ramsauer, Patrick Kofler, Fabian Nägele, György Szouszki, Karlo Tomic, Luca Kaulitz, Zsolt Novak, Michael Höbel, Christian Schaupp, Miklos Szücs.

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

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