Die Nummer 1

im Allgäu

Bayernliga Herren 2017/2018


 

 

 

 


Trainer: Daniel Berkessel

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Handball-Bayernliga   Ottobeurer Männer wollen sich am Sonntag in Rimpar teuer verkaufen

 

Ottobeuren   Bayernliga-Wiederaufsteiger TSV Ottobeuren gastiert am Sonntag ab 14 Uhr bei der SG-DJK Rimpar II. Das Spiel der Handball-Männer findet in der Sporthalle der Rimparer Maximilian-Kolbe-Schule statt. Hier einige wissenswerte Aspekte zu dieser Partie:

 

Rimpar: Talentschuppen mit erfolgreichem Start

Die „Jungwölfe“, wie die Zweitliga-Reserve der Rimparer genannt wird, sind mit einem 26:19-Sieg in Unterhaching in die neue Spielzeit gestartet. Die nahe Würzburg beheimateten Unterfranken stellen ein junges, dynamisches Team, das von Coach Darko Skrbis trainiert wird. Auf dem Feld ist Spielmacher Andreas Paul der Dreh- und Angelpunkt bei den Grün-Schwarzen. Die größte Torgefahr strahlt Rückraum-Werfer Philipp Mayer aus.

 

Ottobeuren: Aufsteiger im Lernprozess

Beim ersten Auftritt in der Fremde als Bayernliga-Rückkehrer kann TSVO-Trainer Daniel Berkessel (39) auf alle Akteure zurückgreifen. Nach der 26:32-Startpleite gegen Haunstetten, bei der die Allgäuer vor allem in der zweiten Hälfte gute Ansätze zeigten, wollen sie nun die favorisierten Gastgeber so lange wie möglich in Schach halten. Insbesondere in der Endphase der vergangenen Saison haben die Ottobeurer nachgewiesen, dass sie auch auswärts stabile Leistungen abliefern können. Um aber auch bei den „jungen Wilden“ in Rimpar mithalten zu können, „müssen wir unsere Fehlerquote niedrig halten und unsere Chancenverwertung verbessern“, fordert Coach Berkessel im Vorfeld der Partie. „In der höherklassigen Bayernliga werden Fehler vom Gegner umgehend bestraft.“ (dp)

 

 

Der Kader des TSVO für die Begegnung in Rimpar Torhüter Thoran Mayer, Dino Zubac – Feldspieler Tim Ramsauer, Patrick Kofler, Fabian Nägele, György Szovszki, Karlo Tomic, Luca Kaulitz, Zsolt Novak, Fabian Wiblishauser, Michael Höbel, Christian Schaupp, Miklos Szücs.                                    

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

 

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Handball-Bayernliga   Neuling TSV Ottobeuren verliert erstes Saisonspiel zu Hause gegen Haunstetten – Nervöser Beginn

 

Ottobeuren   Rückblende: Coburg in Oberfranken, der 26. April 2014, ein Samstag: Die Bayernliga-Handballer des TSV Ottobeuren verlieren am vorletzten Spieltag beim HSC Coburg II mit 28:32. Zwar fiel die Pleite knapp aus, doch die Konsequenz daraus war umso bitterer: „Abstieg in die Landesliga nach 16 höherklassigen Jahren. Einer der traurigsten Tage in der jüngeren Vereinsgeschichte“, schrieb die MZ seinerzeit. Heute, fast dreieinhalb Jahre später, sind die Unterallgäuer wieder zurück in Bayerns Handball-Oberhaus. Im Saisonauftakt-Heimspiel gegen den TSV Haunstetten, einen Aspiranten für die obere Tabellenhälfte, geriet der Wiedereinstand freilich zu einer schwierigen Mission. Mit 26:32 (14:17) musste sich der Aufsteiger letztlich geschlagen geben. Die rund 400 Zuschauer in der Dreifachturnhalle erlebten einen nervösen Beginn der gegenüber der Vorsaison personell kaum veränderten Ottobeurer. Mit vielen unnnötigen Ballverlusten luden diese die Augsburger Gäste immer wieder zu gefährlichen Tempogegenstößen ein, die jene zu zahlreichen Toren nutzten. Genau diese „geschenkten Gegentore“ verärgerten Trainer Denny Berkessel in der Spielanalyse nach der Partie am meisten. „Das wird ein Lernprozess werden“, meinte der 39-Jährige. So liefen die Hausherren in der ersten Halbzeit der Musik beständig hinterher – unter anderem auch, weil der im ersten Abschnitt nahezu komplett neutralisierte Vorjahres-Toptorjäger Patrick Kofler und György Szovszki mit ihren Siebenmeter-Würfen scheiterten. Der Pausenstand gegen flinkere und abgezocktere Augsburger lautete 14:17. In der zweiten Hälfte scheiterte dann auch noch Rückraum-Youngster Fabian Wiblishauser von der Siebenmeter-Linie. Die Quote der verwandelten Siebenmeter lag am Ende lediglich bei 50 Prozent (drei von sechs). In der 39. Minute überließ Torhüter-Neuzugang Thoran Mayer seinem Stellvertreter Dino Zubac den Platz zwischen den Pfosten. Als die Allgäuer eine Viertelstunde vor Schluss das 18:27 kassierten, war der „Kaas bissn“. Zwar brachte Linksaußen „Micky“ Szücs seine Ottobeurer nochmal bis auf 25:29 heran, doch diese „kleine Aufholjagd“ kam zu spät. Auch die späte Rote Karte gegen Haunstettens neunfachen Torschützen Alexander Horner war im Prinzip nur eine Randnotiz. Trainer Berkessel honorierte in seinem Gesamtfazit aber völlig zurecht, „dass wir bis zum Schluss gekämpft haben, obwohl wir fast permanent im Rückstand lagen.“ (dp)

 

Termin  Nächsten Sonntag reisen die Ottobeurer zur DJK Rimpar II, die mit einem 26:19-Sieg in Unterhaching in die neue Spielzeit gestartet ist. (dp)

 

TSV Ottobeuren – TSV Haunstetten 26:32 (15:18)

TSVO   Thoran Mayer, Dino Zubac (Torhüter); Tim Ramsauer, Patrick Kofler (6 Tore/davon 1 Siebenmeter), Fabian Nägele (1), Markus Müller, György Szovszki (1), Karlo Tomic (10), Luca Kaulitz (0), Zsolt Novak (0), Fabian Wiblishauser (2), Michael Höbel, Christian Schaupp (4), Miklos Szücs (2/2).

Rote Karte Alexander Horner (57./Haunstetten).

Schiedsrichter   Daniel Langner / Bernd Liebsch (beide TV-DJK Hammelburg).

Zuschauer                       400. (dp)

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

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Im ersten Bayernliga-Spiel nach drei Jahren Abstinenz müssen die Ottobeurer Handballer eine deutliche 26:32 Auftaktniederlage gegen den TSV Haunstetten hinnehmen und dabei einiges an Lehrgeld zahlen.

 

Für die meisten Ottobeurer Spieler war es das erste Spiel in Bayern höchster Handballliga und dementsprechend nervös startete die Mannschaft ins Spiel. Durch unnötige Abspielfehler gegen eine offensive Haunstettener Abwehr fingen sich die Gastgeber in der Anfangsphase schnell vier Kontertore ein, so dass man nach drei Minuten bereits mit 1:4 im Rückstand lag.

Danach kam Ottobeuren besser ins Spiel und glich durch schöne herausgespielte Tore über den Kreis bzw. über Außen zum 4:4 aus.

Leider brachte dies der jungen Mannschaft um Trainer Berkessel keine Sicherheit. Im Gegenteil, die Fehlerquote blieb viel zu hoch, Haunstetten nutzte dies wie ein erfahrene Spitzenmannschaft in der Bayernliga gnadenlos aus und zog auf 4:8 davon. Die besten Ottobeurer Akteure an diesem Tag, Kreisläufer Christian Schaupp (4 Tore) und Rechtsaußen Karlo Tomic (10), verkürzten zwar auf 8:10, doch zur Pause lag man mit 14:17 im Rückstand. Auf Haunstettener Seite ragte immer wieder Alexander Horner heraus, den Ottobeuren nie in Griff bekam und der insgesamt 9 Tore für die Gäste beisteuerte.

Eine kleine Hoffnung auf Ottobeurer Seite keimte kurz nach Wiederanpfiff auf als Tomic nach seinem Treffer zum 15:17 den Gästen den Ball wegschnappte und frei auf Gästekeeper Fischer zulief. Statt eines mögliche 16:17 fischte sich dieser mit einer Glanztat den Ball, worauf Haunstetten durch Tischinger wieder auf 15:18 davonzog.

In der Folgezeit schien der Haunstettener Torhüter unüberwindbar und zeigt mehrere hervorragende Paraden. Dazu kam weiterhin die viel zu hohe Fehlerqoute der Ottobeurer, so dass das Spiel spätestens bis zur 43 Minute entschieden war, als Haunstetten der Treffer zu 26:17 gelang.

Die Hausherren ließen den Kopf jedoch nicht hängen und konnten die Niederlage bis zum Spielende mit 26:32 einigermaßen erträglich gestalten. Erfreulich auf Ottobeurer Seite war der Einstand des 18-jährigen Fabian Negele (eigene Jugend), der in seinem Debüt neben guter Abwehrarbeit auch sein erstes Bayernligator erzielen konnte.

Zum nächsten Spiel müssen die Ottobeurer zur Zweitliga-Reserve nach Rimpar fahren, die aktuell nach dem Auftaktsieg in Unterhaching Tabellenführer sind. Dort gilt es erst recht, die Fehlerquote möglichst niedrig zu halten. Das nächste Heimspiel ist am Sa, den 30.09. um 20:00 gegen den TSV Lohr (te).

 

Es spielten: Dino Zubac, Thoran Mayer, Patrick Kofler (6 Tore), Karlo Tomic (10), György Szouszki (1), Luca Kaulitz, Zsolt Novak, Fabian Wiblishauser (2), Michi Höbel, Christian Schaupp (4), Markus Müller, Miki Szücs (2), Fabian Negele (1), Tim Ramsauer

 

 

 

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Handball-Bayernliga   Zum Saisonstart am Samstag Abend empfängt Aufsteiger Ottobeuren den starken Vorjahres-Fünften TSV Haunstetten

 

Ottobeuren Genau 114 Tage nach dem umjubelten Aufstieg starten die Handball-Männer des TSV Ottobeuren heute, Samstag, mit einem Heimspiel in die neue Bayernliga-Saison. Auftaktgegner in der Dreifachturnhalle ist ab 20 Uhr der Vorjahres-Fünfte TSV Haunstetten. Hier einige interessante Informationen zu diesem Match:

 

 

Gegner TSV Haunstetten ist ein echter „Liga-Dino“

Gegner Haunstetten verfügt als Klub über langjährige Bayernliga-Erfahrung. Erfahren ist auch die aktuelle Mannschaft der Fuggerstädter. In der zurückliegenden Spielzeit kämpfte der Augsburger Stadtteil-Klub mit einer schleppend verlaufenden Hinrunde, nach der man lediglich Neunter war (12:14 Punkte). Wesentlich besser lief`s für die Rot-Schwarzen dann in der Rückserie. Mit starken neun Siegen konnten sie sich letzten Endes auf dem beachtlichen fünften Abschluss-Rang platzieren (32:20). Klar, dass das Trainer-Doppel Michael Rothfischer/Stefan Ebert künftig nur allzu gerne an diese erfolgreichen Zeiten anknüpfen würde. „Filetstück“ des Gästeteams ist der Rückraum mit den “Scharfschützen“ Stefan Tischinger sowie Alexander und Max Horner.

 

Gastgeber Ottobeuren will Aufstiegs-Euphorie mitnehmen

Nachdem die TSVO-Spieler am 25. Mai ihren Fans den lang ersehnten Wunsch nach der Bayernliga-Rückkehr erfüllt hatten, wurde ausgelassen gefeiert. Wohlwissend, dass die Zukunft in der körperbetonteren und spielstärkeren Bayernliga durchaus steinig werden könnte. „Wir sehen uns zum Start gegen Haunstetten in der Außenseiter-Rolle“, sagt Sportleiter Thomas Lang. Der 48-Jährige unterstreicht aber auch, dass man „in der eigenen Halle selbstbewusst auftreten“ will. Andererseits müsse man sich zwingend an die „robustere Gangart und das schnellere Tempo“ im bayerischen Oberhaus gewöhnen. „Für unsere junge, relativ Bayernliga unerfahrene Mannschaft wird das sicher ein Lernprozess sein.“ Erfolgsfördernd wäre es wohl auch, wenn die Gelb-Schwarzen die Euphorie rund um den Aufstieg noch ein Weilchen weitertragen könnten. (dp)

 

Das voraussichtliche Aufgebot des TSV Ottobeuren für den Auftakt gegen Haunstetten

Tor Thoran Mayer, Dino Zubac – Feldspieler Tim Ramsauer, Patrick Kofler, Fabian Nägele, György Szovszki, Karlo Tomic, Luca Kaulitz, Zsolt Novak, Fabian Wiblishauser, Michael Höbel, Christian Schaupp, Miklos Szücs.

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

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