Die Nummer 1

im Allgäu

Bayernliga Herren 2017/2018


 

 

 

 


Trainer: Daniel Berkessel

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Handball-Bayernliga   Ottobeurer Männer enttäuschen bei Schlappe in Unterhaching auf ganzer Linie

 

Ottobeuren/Unterhaching Mit vielen guten Vorsätzen waren die Bayernliga-Männer des TSV Ottobeuren in ihr Auswärtsspiel beim TSV Unterhaching gegangen. Umgesetzt haben sie davon allerdings nur einen geringen Bruchteil. Eine herbe 25:38 (13:21)-Niederlage des Aufsteigers beim zuletzt mächtig in Fahrt gekommenen Favoriten war die Folge. Trotz dieser Pleite belegen die Allgäuer weiter den zwölften und damit drittletzten Tabellenplatz – bei nunmehr 4:12-Punkten.

 

Die Partie in der Hachinga-Halle begann - man muss es so deutlich sagen - katastrophal für die Ottobeurer. Weil sie defensiv viel zu verhalten agierten, lagen sie bereits nach acht Minuten mit 1:7 zurück, nach einer knappen Viertelstunde führten die oberbayerischen Hausherren dann gar mit 12:4. Der Sportliche Leiter Thomas Lang ging wegen dieser durchaus zweifelhaften Einstellung mit seinen Akteuren hart ins Gericht: „Wir haben vom Anpfiff weg alle guten Vorsätze über Bord geworfen.“ Der Pausenstand lautete 21:13; die Partie war für die Gäste somit schon zur Spielmitte nahezu verloren. Wer dachte, dass sich in der zweiten Hälfte Besserung einstellen würde, sah sich getäuscht. Der erfahrene Bayernligist aus Haching konnte im Grunde nach Belieben schalten und walten und den Vorsprung weiter ausbauen. Keiner der Ottobeurer Aktiven erreichte an diesem Tag Normalform. Neun Minuten vor Schluss führten die Hachinger beim Zwischenstand von 32:22 mit zehn Toren Vorsprung. Mit der Schluss-Sirene waren es dann gar 13 Treffer Abstand. „Wir haben heute alle Grundtugenden des Mannschaftssports vermissen lassen“, kritisierte Sportleiter Lang, „ohne Konzentration, Kampfkraft, Einstellung und Teamgeist kann man nicht punkten.“ (dp)

 

Termin   Nächsten Samstag, 11. November, haben die Ottobeurer im Heimspiel gegen die TG Landshut die Chance zur Wiedergutmachung.                 (dp)

 

TSVO Thoran Mayer, Dino Zubac   (Torhüter); Tim Ramsauer (1 Tor), Patrick Kofler (3), György Szovszki, Karlo Tomic (7), Luca Kaulitz (2), Michael Höbel (3), Zsolt Novak (1), Christian Schaupp (5), Miklos Szücs (3 Tore/davon 1 Siebenmeter).

Schiedsrichter Ulrich Grimm / Florian Müller (HC Cadolzburg).

Zuschauer                      350.

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

 

 

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Handball-Bayernliga   Ottobeurer Frauen verlieren auch beim „Club“

 

Ottobeuren/Nürnberg Die Bayernliga-Handballerinnen des TSV Ottobeuren haben sich beim 1. FC Nürnberg mit 17:25 (9:12) geschlagen geben müssen. In der Tabelle stehen sie jetzt mit 8:6-Punkten auf dem achten Platz. Das Team von Coach Tibor Somogyi startete unkonzentriert und lag nach acht Minuten schon mit 0:6 zurück. Daraufhin nahm Somogyi eine Auszeit. Mit verbessertem Tempo und guten Aktionen von Ardiana Merditaj und Alina Isselbächer holten die Gäste dann aber auf - bis zum 9:12-Pausenstand aus ihrer Sicht. Mit zahlreichen Schnellangriffen erhöhten die „Club“-Handballerinnen in der zweiten Hälfte zwischenzeitlich auf 18:12. Letztendlich siegten sie deutlich mit 25:17. (dp)

 

Ausblick   Nach zwei Auswärts-Niederlagen wollen die TSVO-Handballerinnen in den nun aufeinanderfolgenden beiden Heimspielen gegen Zirndorf und Bergtheim wieder Punkte einfahren.                                 (dp)

 

TSVO-Frauen Birgit Gerl, Katarina Barisic, Jessica Hecker (Torhüterinnen); Isabel Puttner (1 Tor), Regina Bari-Nagy (5 Tore/davon 3 Siebenmeter), Julia Reisacher (1), Alina Isselbächer (3), Nadine Kofler (2),Ardiana Merditaj (2), Kristina Barisic , Pia Hitzlberger, Cosima Eckermann (3)

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

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Handball-Bayernliga Ottobeurer Männer erwarten heute, Samstag Abend, in der Dreifachturnhalle den Tabellen-Nachbarn SV Anzing

 

Ottobeuren   Zum Duell zweier Nachbarn in der unteren Tabellenhälfte empfangen die Bayernliga-Männer des TSV Ottobeuren am Samstag den SV Anzing (SVA). Der Vergleich des Zwölften mit dem Elften in der Dreifachturnhalle beginnt um 20 Uhr.

Hier einige interessante Aspekte zu diesem Spiel:

 

Anzing: Eingespielte Dynamiker

Die Anzinger „Löwen“ (4:8 Punkte/Rang elf) haben erst zwei Auswärts-Matches absolviert und beide verloren (0:4). Bereits vier Mal traten sie dagegen in heimischer Halle an und holten dabei zwei Siege, und zwar gegen die TG Landshut und gegen den TSV Lohr. Herzstück des Anzinger Spiels ist der starke Rückraum. Die Mannschaft machte in den bisherigen Begegnungen einen dynamischen Eindruck und ist eingespielt; dies ist gewiss ein Pfund, mit dem die Oberbayern wuchern können. In der Abwehr sucht der SVA sein Heil in einer offensiven Deckungsvariante mit dem Ziel, die sechs gegnerischen Feldspieler frühzeitig zu stören.

 

Ottobeuren: Wackere Aufsteiger

Im Lager des TSV Ottobeuren, der ebenfalls 4:8-Zähler auf dem Konto hat und aktuell den elften Rang belegt, ist man gewillt, die 28:33-Niederlage aus der zurückliegenden Auswärtspartie in Rothenburg wettzumachen. Im Spiel gegen den Mitaufsteiger waren die Unterallgäuer im ersten Durchgang praktisch nicht präsent und lagen zum Seitenwechsel schon mit neun Treffern zurück. Ziel sei es, betont Sportchef Thomas Lang, ähnlich gut aufzutreten wie im letzten Heimspiel gegen HaSpo Bayreuth, das die Unterallgäuer nach einer starken Vorstellung mit 35:33 gewannen. Coach Denny Berkessel weiß, wie das klappen könnte: „Wir müssen schauen, dass wir innerhalb unserer Spiele konstanter werden. Da ist es wichtig, dass wir uns keine längeren Durchhänger erlauben.“ Unter der Woche schlugen sich einige Ottobeurer Spieler mit Blessuren herum, was zur Folge hatte, dass ihr persönlicher Trainingsumfang seitens der sportlich Verantwortlichen bewusst begrenzt wurde. Gegen die Anzinger, so Berkessel weiter, müsse man unbedingt von Beginn an „hellwach und sehr konzentriert“ zu Werke gehen. (dp)

 

TSVO

Torhüter  Thoran Mayer, Dino Zubac - Feldspieler   Tim Ramsauer, Patrick Kofler, Fabian Nägele, György Szouszki, Karlo Tomic, Luca Kaulitz, Zsolt Novak, Michael Höbel, Christian Schaupp, Miklos Szücs.

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

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Handball-Bayernliga Bei Ottobeurens Pleite in Rothenburg erweist sich schwache erste Hälfte als zu große Hypothek

 

Ottobeuren/Rothenburg   Daniel Berkessel (39) brachte es nach dem Spiel in der Rothenburger Sporthalle auf den Punkt: „Eine gute Halbzeit reicht nicht aus, um zu punkten.“ Der Trainer des Handball-Bayernligisten TSV Ottobeuren sprach aus, was nach der unnötigen 28:33 (11:20)-Niederlage der Unterallgäuer beim TSV Rothenburg wohl die vorherrschende Meinung war. Nach der Pleite sind die Allgäuer nun Tabellen-Zwölfter mit 4:8-Zählern.

Zum Spielverlauf: Ohne den am Oberschenkel verletzten Michael Höbel lieferten die Gäste eine enttäuschende erste Halbzeit ab. „Viel vorgenommen - wenig davon umgesetzt“, lautete später das Fazit von Sportchef Thomas Lang zu den ersten 30 Minuten. „Unsere schwache Defensive hatte da keinerlei Zugriff auf den Gegner und keine Bindung zum Spiel.“ Keeper Thoran Mayer war zu bemitleiden, weil die Ottobeurer dem punktgleichen Mitaufsteiger aus der Tauberstadt das Tore-Werfen leicht machten. Zu allem Überfluss sah Tim Ramsauer kurz vor der Pause die Rote Karte. Über die Zwischenstände von 2:7 und 8:15 (aus TSVO-Sicht) lagen die Gäste zur Halbzeit mit 11:20 zurück. Da war die Partie schon so gut wie gelaufen. Im zweiten Abschnitt bäumten sich die Ottobeurer immerhin auf. Jetzt arbeiteten sie in der Deckung zupackender und konsequenter, Schlussmann Dino Zubac hielt stark. Auch im Angriff lief`s nun deutlich besser: Nachdem Torjäger Patrick Kofler in der 54. Minute auf 25:28 verkürzt hatte, lebte die Hoffnung wieder - allerdings nur kurz, denn in Überzahl machten die Mittelfranken den Sack endgültig zu. Der Endstand lautete 33:28. „Die Wende ist leider ausgeblieben, aber die Leistung in der zweiten Hälfte zeigt das Potenzial unseres Teams“, sagte Thomas Lang abschließend. (dp)

 

TSVO   Thoran Mayer, Dino Zubac (Torhüter); Tim Ramsauer, Patrick Kofler (8 Tore/davon 1 Siebenmeter), Fabian Nägele, György Szovszki (2), Karlo Tomic (4), Luca Kaulitz (1), Zsolt Novak (2), Christian Schaupp (1), Miklos Szücs (10/6).

Rote Karte  Tim Ramsauer (TSVO/28. Minute).

Schiedsrichterinnen   Sabrina Kleinhenz/Lisa Wenzke (beide SG Garitz-Nüdlingen).  

Zuschauer        300.

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

 

 

 

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