Die Nummer 1

im Allgäu

Bayernliga Herren 2017/2018


 

 

 

 


Trainer: Daniel Berkessel

Trainingszeiten: HIER KLICKEN

Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Handball-Bayernliga   Ottobeurer Männer empfangen am Samstag ab 20 Uhr den Mitabstiegs-Konkurrenten DJK Rimpar II

 

Ottobeuren  Erstes Heimspiel für die Bayernliga-Handballer des TSV Ottobeuren im Jahr 2018: Am Samstag ab 20 Uhr empfängt das Tabellen-Schlusslicht aus dem Unterallgäu den Zehnten SG DJK Rimpar II. Die Partie wird in der Dreifachturnhalle ausgetragen.

 

Rimparer Gäste mit wertvoller Verstärkung?

Mit der SG DJK Rimpar II stellt sich ein Gegner in Ottobeuren vor, der zum Kreis der abstiegsgefährdeten Mannschaften zählt. Mit 9:20-Zählern stehen die Unterfranken momentan auf dem zehnten Tabellenplatz. Allerdings haben sie bisher lediglich ein Dutzend Partien bestritten, während die Ottobeurer bereits 14 Mal im Einsatz waren. Immerhin zwei Auswärtssiege sind der Reserve des Zweitbundesligisten gelungen. Auch die aktuelle Form scheint zu passen, denn vor Wochenfrist hat das Team von Trainer Jarko Skrbic den TSV Unterhaching zu Hause mit 27:24 geschlagen. Weil im Zuge der EM die Zweite Bundesliga gerade pausiert, ist die Rimparer „Erste“ an diesem Wochenende spielfrei, was dazu führen könnte, dass beim Spiel in Ottobeuren Spieler der ersten Mannschaft im Trikot der “Zweiten“ auflaufen. „Die Aufstellung des Gegners ist offen“, sagt TSVO-Sportleiter Thomas Lang. Stärkste Akteure der Gäste sind die beiden Rückraumspieler Philipp Meyer und Andreas Paul.

 

Ottobeurer Gastgeber ohne „tödliche“ Fehler?

Die jüngste Niederlage in Haunstetten ist im Lager des TSV Ottobeuren (Rang 14/6:22 Punkte) inzwischen abgehakt. „Die Mannschaft hat unter der Woche gut trainiert uns sich konzentriert auf ihren nächsten Gegner vorbereitet“, berichtet Sportchef Lang. Im Abstiegskampf, so Lang weiter, müsse man in erster Linie die Heimspiele gewinnen. Erst zwei Mal ist dies den Gelb-Schwarzen in der aktuellen Spielzeit gelungen, gegen die Rimparer bietet sich von der Papierform her nun eine gute Gelegenheit, den dritten Streich folgen zu lassen. Zumal die Allgäuer das Hinspiel in Franken Ende September mit 37:27 gewannen. „Wir müssen am Samstag unbedingt die einfachen Fehler vermeiden, das ist in dieser Liga tödlich“, warnt Coach Denny Berkessel. Personell bleibt die Lage weiter angespannt: Fabian Wiblishauser, Micky Szücs und Luca Kaulitz fehlen weiterhin verletzungsbedingt. David Szücs hilft indes kurzfristig aus. Heimpremiere feiern die beiden Neuzugänge Filip Matijevic und Dusko Trifunovic. (dp)

TSVO   Torhüter Zoltan Varga, Dino Zubac, Thoran Mayer (?) - Feldspieler Patrick Kofler, Fabian Nägele, Filip Matijevic, Dusko Trifunovic, György Szovszki, David Szücs, Daniel Dündar, Karlo Tomic, Zsolt Novak, Michael Höbel, Christian Schaupp.

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

 

Diesen Beitrag teilen




 

Handball-Bayernliga Ottobeurer Männer verlieren Rückrunden-Auftakt in Haunstetten – Rote Karte gegen Spielmacher Szovszki

 

Ottobeuren/Augsburg Thomas Lang (48) war sauer. Nach der knappen 23:25 (13:14)-Niederlage seines TSV Ottobeuren beim TSV Haunstetten kritisierte der Sportliche Leiter des Handball-Bayernligisten, dass bei den Seinen „Licht und Schatten im Minutentakt“ gewechselt hätten. Und so ziert der Aufsteiger auch nach dem ersten Rückrunden-Spiel weiter das Tabellen-Ende (6:22 Punkte).

Zum Spiel: Die Ottobeurer, bei denen erstmals die beiden Neuzugänge Dusko Trifunovic und Filip Matijevic zum Aufgebot zählten, erwischten einen denkbar schlechten Start, lagen nach acht Minuten 1:5 zurück. Anschließend steigerten sie sich und sorgten dadurch für ein offenes Match. Allerdings: Die starke rechte Angriffsseite der Augsburger vermochten die Gäste nicht annähernd zu neutralisieren. Die Quote der technischen Fehler war überdies zu hoch. Beim knappen 13:14-Pausenrückstand hatten sie trotzdem noch viele Optionen in den eigenen Händen. Am Charakter der Begegnung änderte sich auch nach dem Wechsel nichts - der gastgebende Tabellen-Vierte dominierte das Geschehen. Die kämpferischen Allgäuer blieben dabei aber in Schlagdistanz. In der 39. Minute sah Ottobeurens György Szovszki nach einer harmlosen Rangelei eine überzogene Rote Karte. Zehn Minuten vor Schluss führten die Haunstetter dann mit 24:20 – eine Art Vorentscheidung? Jein, denn die Gäste antworteten mit Nachdruck: Kapitän Patrick Kofler verkürzte auf 23:24 – ein Punktgewinn schien möglich. Doch es kam anders: Bereits 38 Sekunden später traf Maximilian Schnitzlein zum 25:23-Endstand. TSVO-Coach Denny Berkessel lieferte einen wesentlichen Grund für das Scheitern: „Unsere Fehlerquote war viel zu hoch.“ (dp)

 

TSVO Thoran Mayer, Dino Zubac, Zoltan Varga (Torhüter); Patrick Kofler (6 Tore), Fabian Nägele, Dusko Trifunovic, Filip Matijevic, Karlo Tomic (8 Tore/davon 4 Siebenmeter), Michael Höbel (2), Zsolt Novak (1), Christian Schaupp (4), György Szovszki (2).

Rote Karte  György Szovszki (TSVO/39. Minute).

Schiedsrichter Wolfgang Balzer/Heiko Schreiner (beide TV Gefrees).

Zuschauer                      150.

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

 

Diesen Beitrag teilen




Handball-Bayernliga   Ottobeurer Männer nehmen am Samstag Abend in Haunstetten die zweite Saison-Hälfte in Angriff

 

Ottobeuren Wiederaufsteiger TSV Ottobeuren startet am Samstag beim Top-Team TSV Haunstetten in die Rückrunde der Handball-Bayernliga. Das Spiel in der Sporthalle Haunstetten beginnt um 20 Uhr.

Die Gastgeber aus dem südlichen Augsburger Stadtteil haben ihr erstes Rückrunden-Match bereits absolviert und dieses in Unterhaching mit 28:27 gewonnen. Die Fuggerstädter belegen nun mit 16:10-Punkten den vierten Tabellenplatz. Auffällig ist, dass sie zu Hause bislang lediglich zwei ihrer fünf Spiele gewinnen konnten. Dies sollte aber nicht darüber hinweg täuschen, dass das Team von Trainer Stefan Ebert sehr ausgeglichen besetzt ist. Spielprägende Figuren sind die Rückraum-Werfer Alexander und Max Horner sowie Max Schnitzlein.

Zum TSVO: Kurz vor ihrem Rückrunden-Auftakt haben die Ottobeurer zwei Neuzugänge für den Rückraum vorgestellt: Aus dem rumänischen Satu Mare kommt der 28-jährige Montenegriner Dusko Trifunovic ins Unterallgäu. Fünf Jahre jünger ist der zweite „Neue“, Filip Matijevic, ein Kroate, der zuletzt für HRK Gorica am Ball war. Angesichts ihrer dünnen Personaldecke werden die Ottobeurer ihre beiden Neuzugänge schon in Haunstetten gut gebrauchen können. Denn Luca Kaulitz fällt wegen einer beim Testspiel in Dietmannsried erlittenen Sprunggelenksverletzung wohl bis zur Faschingspause aus. Und die Langzeit-Verletzten Micky Szücs und Fabian Wiblishauser fehlen ohnehin. Erst im Abschlusstraining fällt die Entscheidung, ob Keeper Thoran Mayer mitwirken kann. Positiv: György Szovszki ist wieder einsatzbereit. Coach Denny Berkessel sagt vor der Auftakt-Partie: „Wir müssen möglichst schnell in den Wettkampfmodus kommen, denn jetzt zählt jeder Punkt.“ Das Hinspiel verlor der TSVO mit 26:32. (dp)

TSVO   Torhüter Zoltan Varga (?), Dino Zubac, Thoran Mayer (?) - Feldspieler Patrick Kofler, Fabian Nägele, Filip Matijevic, Dusko Trifunovic, György Szovszki, Daniel Dündar, Karlo Tomic, Zsolt Novak, Michael Höbel, Christian Schaupp.                  

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

 

Diesen Beitrag teilen




Zwei neue Spieler werden den Kader der Bayernliga-Herrenmannschaft zur Rückrunde verstärken:

 

Filip Matijevic:

Der Kroate lebt schon seit längerer Zeit in Deutschland und stieß durch seinen Beruf (er arbeitet beim Flughafen Memmingen) zu den Ottobeurer Handballern. Er spielte u.a. für HRK Gorica (Kroatien) und kann alle Rückraumpositionen besetzen.

 

Dusko Trifunovic:

Der 28-jährige Rückraumspieler aus Montenegro wird bis Saisonende im Unterallgäu verweilen, da er die deutsche Sprache erlernen will. Er spielte u.a. in der ersten rumänischen Liga bei Satu Mare. Es ist noch nicht sicher, ob er im ersten Rückrundenspiel am kommenden Samstag in Haunstetten bereits spielberechtigt ist.

 

Die Zugänge sind dringend nötig, da die „Spielerdecke“ nach einer weiteren Verletzung von Luca Kaulitz (Bänderriss) inzwischen sehr dünn geworden ist. Durch die neuen Spieler erhoffen sich die Ottobeurer einen Schub im Abstiegskampf (te)

Diesen Beitrag teilen