Die Nummer 1

im Allgäu

Damen 1

Ausklang einer erfolgreichen Saison


Unterhaching/Ottobeuren   Für die Landesliga-Handballerinnen des TSV Ottobeuren (TSVO) endet die Saison am Samstag mit einem Auswärtsspiel beim TSV Unterhaching. Die Begegnung des 26. Spieltags beginnt um 16 Uhr. Die TSVO-Frauen haben sich vorgenommen, ihr drittes Landesliga-Jahr mit einem Sieg zu beschließen. Der gute fünfte Tabellen-Platz in der Schlußtabelle ist ihnen bereits sicher. Die “Hachingerinnen” stehen als Tabellen-Schlußlicht bereits als Absteiger fest (9:41-Punkte). Zum Vergleich: Die Ottobeurerinnen haben bis dato 33:17-Zähler angesammelt. Im Hinrunden-Spiel feierten die Ottobeurer Frauen einen deutlichen 35:26-Sieg. Diesen Erfolg wollen sie nun auch in der Rückrunden-Partie bestätigen. (dp)

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Nach einem Sieg im Derby kamen die Abschiedstränen

 

Es war in vielerlei Hinsicht ein besonderes Spiel. Für Melanie Hefele und Isabel Puttner, deren Schwester noch in Marktoberdorf spielt, ging es gegen den Ex- Verein. Für Gabi Köpf und Jana Wegmann-Fröhlich war es das letzte Heimspiel im Trikot der ersten Damenmannschaft des TSV Ottobeuren und für den Rest war ein „ganz normales Derby“, in dem es die Niederlage des Hinspiels wieder gut zu machen galt. Die Fehlerquote der ersten Halbzeit war katastrophal. Zu viel Nervosität behinderte einen erfolgreichen Torabschluss trotz sehr guter Chancen aus Ottobeurer Sicht. Von Marktoberdorfs Angriff kam ebenso wenig Zählbares. So stand es nach 13 gespielten Minuten gerade mal 3:1. Die Gastgeber hatten das Spiel von Beginn an zwar klar in der Hand, doch die Torausbeute ließ weiter auf sich warten, sodass es beim Seitenwechsel nur 9:4 hieß. Danach kam mehr Treffsicherheit und man erhöhte konstant bis auf 16:6. Die bereits abgestiegenen Gäste zeigten nur noch wenige gute Aktionen und so hieß es am Ende 25:13.

Nach dem Spiel wurden neben Köpf (Karierende) und Wegmann-Fröhlich (zweite Damenmannschaft) auch die langjährigen Spielerinnen Madeleine Berger (berufsbedingter Umzug) und Daniela Milchert (Karierende, jedoch noch als Managerin der Mannschaft aktiv) von Abteilungsleiter Hannes Schultens unter viel Applaus und einigen Tränen verabschiedet.

 

Es spielten: Korda, Gerl; Hefele, Puttner(1), Dittmann(2), Sonnberger(8), Urlbauer(2), Keßler(4), Eckermann, Dietlein(1), Braun(4), Wegmann-Fröhlich, Hackl(2), Köpf(1)

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Schwestern-Duell im Allgäu-Derby


Ottobeuren Für die Handballerinnen des TSV Ottobeuren (TSVO) steht am Wochenende ein Nachholspiel auf dem Terminplan. Das Allgäuer Derby am Samstag ab 17.45 Uhr gegen den  TSV Marktoberdorf stellt zugleich das letzte Heimspiel der Saison dar. Die Gäste stehen zwei Spieltage vor dem Saisonende bereits als Absteiger fest. Allein der Derby-Charakter verspricht aber eine spannende Begegnung. Eine pikante Note kommt hinzu: Das Hinspiel verloren die TSVO-Frauen im Ostallgäu mit 22:23, wofür sie sich am Samstag revanchieren wollen. Die Ottobeurer Spielerinnen Melanie Hefele und Isabel Puttner treffen  in der Partie auf ihren Ex-Verein. Puttner wird sogar gegen ihre Schwester antreten, die im Gästetrikot aufläuft. (dp)


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Sieg gegen den Tabellennachbarn

Ottobeuren Im Duell der Tabellennachbarn haben die Landesliga-Handballerinnen des TSV Ottobeuren gegen den TSV Ismaning II mit 25:21 (12:9) die Oberhand behalten. Nach einer 6:3-Gästeführung fanden die TSVO-Frauen besser ins Spiel. Bis zur Pause konnten sich die Gastgeberinnen einen Drei-Tore-Vorsprung erspielen. Doch die Gäste aus dem Münchner Nordosten blieben dran und glichen zwischenzeitlich zum 15:15 aus. Weil die Allgäuerinnen zu viele technische Fehler machten, gelang Ismaning sogar eine 19:17-Führung. Mit einem gelungenen Schlussspurt verwandelten die Ottobeurer Frauen den Rückstand in einen Heimsieg. Zwei Spieltage vor dem Saisonende bleibt das Team weiter Tabellen-Fünfter. (dp)

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Duell der Tabellennachbarn

 

Ottobeuren  Zum vorletzten Saison-Heimspiel empfangen die Handballerinnen des TSV Ottobeuren (TSVO) am heutigen Samstag den TSV Ismaning II. Entgegen der sonst üblichen  Heimspiel-Anfangszeit beginnt die Landesliga-Partie in der Dreifach-Turnhalle bereits um 17.15 Uhr.  Mit dem Tabellen-Fünften TSVO und dem Sechsten Ismaning spielen dabei zwei Tabellen-Nachbarn direkt gegeneinander. Die Ottobeurerinnen gewannen das spannende Hinspiel knapp mit 25:24. Zuletzt hatten sie einen hohen Auswärtssieg in Wertingen eingefahren. Diesen wollen die Allgäuerinnen nun mit einer guten Heimspiel-Leistung bestätigen. Unklar ist noch, ob Torhüterin  Katharina Korda zwischen den Pfosten stehen kann. (dp)

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