Die Nummer 1

im Allgäu

Damen 1

Knapp unterlegen

 

Handball-Frauen    TSVO verliert gegen Würm-Mitte

 

Ottobeuren    Zum Abschluss der Landesliga-Spielzeit hat Meister TSV Ottobeuren (TSVO) eine 22:24 (12:15)-Heimniederlage gegen die HSG Würm-Mitte bezogen. Damit gingen die letzten drei Spiele nach Erreichen des Aufstiegs verloren. Die Saisonbilanz: Platz eins, 40:12 Punkte (20 Siege, 6 Niederlagen) und letztlich ein Zähler Vorsprung vor Taufkirchen. Zum Spiel: Vor lautstarken Fangruppen unterliefen den Gastgeberinnen in der ersten Hälfte einige technische Fehler. Ballverluste im Angriff kamen hinzu. Die HSG lag das ganze Spiel über permanent in Führung. Beim 16:17-Zwischenstand kamen die Ottobeurerinnen zwar bis auf ein Tor heran. Doch am Ende blieben sie ohne Zählbares. Die Gäste schafften mit ihrem Sieg den Klassenerhalt und waren dementsprechend in Feierlaune. Die Enttäuschung bei den  Gastgeberinnen hielt sich in Grenzen. Mit Vorfreude blicken sie nun auf ihr kommendes erstes Bayernliga-Jahr. (dp)

 

So haben sie gespielt

TSVO-Frauen: Gerl, Korda (beide Tor); Hefele (2 Tore), I. Puttner (1), Dittmann, Urlbauer, Kessler (4), Hackl (1), Eckermann (4), S. Puttner (4), Braun, Schuler, Kofler (4)                                (dp)

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Nur der Gegner zittert noch

 

Handball-Frauen    Aufsteiger TSVO trifft auf HSG Würm-Mitte

 

Ottobeuren    Zum letzten Saisonspiel empfängt Landesliga-Meister TSV Ottobeuren (TSVO) am Sonntag ab 16.30 Uhr (Dreifachturnhalle) die HSG Würm-Mitte. Die Lage bei den Gästen ist äußerst angespannt: Nur mit einem Sieg hält die auf Relegationsplatz elf stehende HSG die Chance auf den direkten Liga-Erhalt am Leben. Auch die Relegation oder der Direktabstieg sind möglich. Dabei ist das Team von den Ergebnissen der Konkurrenz abhängig. Der seit drei Wochen als Aufsteiger feststehende TSVO braucht sich im Gegensatz zu den Gästen auf keinerlei Rechenspiele einzulassen. Vielmehr streben die Ottobeurerinnen nach den beiden Niederlagen in Dachau und in Ingolstadt nun einen vernünftigen Saisonabschluss an. Das Hinspiel in Gräfelfing gewannen sie mit 31:25. Trainer Mihaly More muss am Sonntag ohne die verletzten Judith Sonnberger, Bettina Braun und Ann-Kathrin Isselbächer auskommen. (dp)

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Wenig Meisterliches

 

Handball-Frauen    TSVO unterliegt in Ingolstadt

 

Ingolstadt/Ottobeuren    Die Landesliga-Frauen des TSV Ottobeuren haben auch ihr zweites Spiel nach der Meister- und Aufstiegsfeier verloren. Beim Spitzenteam HG Ingolstadt zogen sie mit 21:28 den Kürzen. Dabei verkauften sich die Meister-Spielerinnen insgesamt klar unter Wert. Nur die Startphase verlief nach dem Geschmack der Allgäuer Gäste. Beim Zwischenstand von 10:6 aus TSVO-Sicht hatten sie vier Tore Vorsprung und waren damit voll im Soll. Im zweiten Durchgang war das Ottobeurer Auftreten in der Donaustadt aber nicht sonderlich meisterwürdig: Die Abwehr präsentierte sich zu durchlässig. Im Angriff erlaubten sich die Gäste einige Fehler und strahlten nur bedingt Torgefahr aus. Die baldige Gelegenheit zur Wiedergutmachung haben die Ottobeurerinnen am kommenden Sonntag. Mit 40:10 Punkten gehen sie dann in das Heimspiel gegen die HSG Würm-Mitte. Nach dieser Partie endet dann eine sehr erfolgreiche Saison. (dp)

 

So haben sie gespielt

TSVO-Frauen: Gerl, Korda (beide Tor); I. Puttner (4 Tore), Hefele, Keßler (4), Urlbauer (3), Hackl (2), Eckermann (5), S. Puttner (1), Kofler (2), Köpf, Schuler (dp)

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Intensiv vorbereitet

 

Handball-Frauen    TSVO gastiert in Ingolstadt

 

Ottobeuren    Zum letzten Auswärtsspiel der Landesliga-Saison treten die Handballerinnen des TSV Ottobeuren (TSVO/40:8 Punkte) heute, Samstag, bei der HG Ingolstadt (30:18) an. Die Begegnung zwischen dem Tabellenvierten und dem frisch gekürten Aufsteiger TSVO beginnt um 17 Uhr. Die Ingolstädterinnen standen in der Hinrunde zusammen mit den TSVO-Frauen noch an der Tabellenspitze. Seitdem gelangen der HG aber nur fünf Siege aus zwölf Partien – ein klarer Abwärtstrend. Das Hinrunden-Spiel gewannen die Allgäuerinnen knapp mit 28:26. Nach der jüngsten Niederlage in Dachau hat sich die Ottobeurer Meistermannschaft mit einer erhöhten Trainingsbelastung auf die nun anstehende Aufgabe vorbereitet. Beim Gastspiel an der Donau wollen sie sich um eine stabile Defensive und eine verbesserte Chancenauswertung bemühen. Im TSVO-Aufgebot werden Judith Sonnberger, Juliane Dittmann und Akelei Schuler fehlen. (dp)

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Pleite nach der Party

Handball-Frauen Aufsteiger TSVO unterliegt in Dachau

Dachau/Ottobeuren Die Landesliga-Handballerinnen des TSV Ottobeuren (TSVO) haben das erste Spiel nach ihren Meister- und Aufstiegsfeierlichkeiten beim ASV Dachau mit 17:25 (10:14) verloren. Von jeglichem Druck befreit, wollten die TSVO-Frauen das Spiel in Oberbayern als Testlauf für die kommende Bayernliga-Saison nutzen. Dabei sollten Spielzüge erprobt und einstudiert werden. Dieser Plan erwies sich in der Umsetzung jedoch als problematisch, denn die Gäste gerieten mit 0:7 in Rückstand. Sie steigerten sich aber anschließend deutlich und lagen so zur Pause mit nur noch vier Treffern zurück. Gestützt auf eine gute Abwehrleistung hielten die Allgäuerinnen die Partie in der zweiten Hälfte lange Zeit offen. In der Schlussphase konnten sie einen 17:20-Rückstand indes nicht mehr wettmachen. Bitter: Judith Sonnberger zog sich in der letzten Spielminute eine Knieverletzung zu und fällt für die restlichen beiden Saisonspiele aus. (dp)

So haben sie gespielt

TSVO-Frauen: Gerl, Korda (beide Tor); I. Puttner (2 Tore), Dittmann (3), Sonnberger (2), Keßler, Urlbauer (1), Hackl (1), Eckermann (7), S. Puttner (1), Kofler (dp)

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