Die Nummer 1

im Allgäu

Den ersten Sieg der Saison konnten am Samstag die Damen 2 des TSV Ottobeuren feiern.  Mit einem knappen aber verdienten 23:22 Sieg schickten sie die Spielerinnen der HSG Isar-Loisach zurück in die Heimat. Mit dem Wissen, dass sich die Gegnerinnen beim Schlusslicht Ottobeuren einen sicheren Sieg eingeplant hatten, starteten die Allgäuerinnen, trotz einiger angeschlagener Spielerinnen, höchstmotiviert in die Partie. Dies zeigte sich von Spielbeginn an.  Im Angriff spielte man die Bälle durch, bis sich eine sichere Torchance ergab. Vor allem das Zusammenspiel mit Christina Dietlein und Jana Fröhlich am Kreis funktionierte gut.  In der Abwehr gab es auch wenig zu bemängeln: die Mannschaft stand kompakt und aufmerksam und konnte die Spielzüge der Gegnerinnen unterbinden.  Auch Gabi Brugger stand sicher zwischen den Pfosten und konnte einige Bälle retten. Mit einem Halbzeitstand von 15:9 ging es in die Kabinen.

Mit der Mahnung von Trainerin Alina Isselbächer, dass man sich mit sechs Toren Unterschied zwar einen Vorsprung herausgearbeitet hatte, das Spiel aber noch lange nicht gewonnen sei, startete das Team in die zweite Halbzeit.  Dass sich die Gäste nicht so einfach abschlachten ließen, bekamen die Ottobeurer Damen schnell zu spüren.  Immer besser kamen sie ins Spiel und verkürzten den Vorsprung auf drei Tore. Beim Stand von 20:17 brachen die Gastgeberinnen schließlich ein. Unkonzentrierte Angriffe und Fehlpässe, sowie ein schlechtes Rückzugsverhalten, hatten zur Folge, dass die HSG Isar-Loisach mit 21:22 in Führung ging. Zwei Minuten vor Schluss schafften die Allgäuerinnen den Ausgleich. Nun hieß es für die Stammspielerinnen kühlen Kopf und Nerven bewahren. Durch ein Stürmerfaul der  Gäste kamen die Ottobeurer  Damen schnell wieder in den Angriff. In der letzten Spielminute verwandelte Julia Reisacher einen Freiwurf und brachte die Mannschaft mit 23:22 in Führung. Dem konnten die Isar-Loisacherinnen in den letzten 20 Spielsekunden nichts mehr entgegensetzten.  Leider konnten diese mit der knappen Niederlage nicht gut umgehen und protestierten lauthals gegen die Entscheidungen der Schiedsrichter. Manche verwehrten sogar den Spielergruß. Davon ließen sich die Ottobeurerinnen jedoch nicht beirren und feierten ihren wohlverdienten ersten Sieg.

 

Für den TSVO am Ball:

Brugger, Hegemann (Tor); Reisacher (5), Ganser (2), Brütting, Keck, Köpf (1), Holdenried (1), Fröhlich (2), Dietlein (10/5), Huber (2), Schulz. 

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Die Damen 2 des TSV Ottobeuren spielten am Sonntag in Mindelheim. Der Anfang war von beiden Seiten sehr ausgeglichen. Die Abwehr des TSV Ottobeuren stand gut und vereitelte so einige Torchancen des TSV Mindelheim, auch lief man schneller zurück. Leider verpasste man vorne im Angriff die einfachen Tore zu machen. Der Wendepunkt im Spiel, bei einem Stand von 7:6, kam für den TSV Ottobeuren unerwartet. Die Abwehr passte nun gar nicht mehr, womit der TSV Mindelheim so zu sehr einfachen Toren kam. Mit einem Halbzeitstand von 14:9 ging es in die Pause.

Trainerin Alina Isselbächer appellierte nochmals an die Beinarbeit und Absprache in der Abwehr. Außerdem sollte das Team seine einfachen Torchancen vorne besser nutzen. Die zweite Halbzeit begann nun wieder sehr ausgeglichen. Dank einer hervorragenden Leistung von  Christiane Kathan, Adrienne Zsigmond und Christiana Dietlein blieb der TSV Ottobeuren konzentriert im Angriff. Mitte der zweiten Halbzeit kam der Gegner nun wieder zu einfachen Toren und konnte seinen Vorsprung ausbauen. Alina Isselbächer nahm eine Auszeit und sprach nun nochmal jeder Spielerin ins Gewissen, man solle den Kopf nicht hängen lassen und den Abstand von 9 Tore nicht akzeptieren. Die Mannschaft machte daraufhin nochmal drei Tore gut und das Spiel endete schließlich mit 28:22 für den TSV Mindelheim. 

 

Es spielten:

Gabi Brugger (Tor); Kathan (8/3), Ganser, Brütting, Kienle, Holdenried, Zsigmond (8), Dittmann, Dietlein (4/1), Huber, Fröhlich-Wegmann, Keck, Köpf, Schulz (2). 

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Damen 2 verlieren in Immenstadt mit 25:22

 

In Immenstadt wollten die Damen 2 des TSVO mit einem Sieg in die Rückrunde starten. Nachdem sie das Dreikönigsturnier in Vöhringen gewonnen hatten, war das Team hochmotiviert sich die ersten Punkte der Saison zu erkämpfen. Da beide Torhüterinnen verhindert waren, sprang die ehemalige Torfrau Marion Hegemann kurzfristig ein. Die Immenstädterinnen empfingen den TSVO mit einer 5:1 Abwehr, die vor allem in der Anfangsphase ihre Wirkung zeigte: immer wieder spielten die Ottobeurerinnen den Ball in die Hände der Gegnerinnen, die mit einem Tempogegenstoß antworteten und schnell mit 4:0 in Führung gingen. Dieses Problem bekam das Team zum Glück schnell in den Griff und konnte, durch schöne Zusammenspiele mit Christina Dietlein am Kreis, aufholen. Der starken Abwehr und der ab jetzt funktionierenden Spielzüge hatten die Unterallgäuerinnen den Zwischenstand von 12:12 zu verdanken.

Im zweiten Spielabschnitt wollte man an die vergangenen Spielminuten anknüpfen und in Führung gehen. Diese Vorstellung konnte leider nicht umgesetzt werden. Technische Fehler, hektische Angriffe und unüberlegte Torabschlüsse führten schnell zu einem 17:13 Rückstand. Hinzu kamen umstrittene Zweiminutenstrafen. In den letzten zehn Minuten gaben die Ottobeurer Damen nochmals Gas und holten auf 22:20 auf, zum Unentschieden bzw. Sieg reichte es allerdings nicht mehr.

 

Es spielten:

Marion Hegemann (Tor); Reisacher Julia (1), Kathan Christiane (8/5), Ganser Tatjana, Brütting Lea, Holdenried Andrea, Fröhlich-Wegmann Jana, Dietlein Christina (9/2), Dittmann Franziska, Huber Franziska (4), Schulz Camilla 

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Am Samstag verloren die Damen 2 des TSV Ottobeuren mit 25:9 in Gilching. Mit 0:18 Punkten beenden die Ottobeurer Damen die Hinrunde als Schlusslicht der Tabelle.

Die erste Halbzeit verschlief die Mannschaft um Trainerin Vero Urlbauer komplett. In der Defensive verschob man nicht und schaute den Gegnerinnen bei ihren Spielzügen zu und ließ den Tabellenführer so immer wieder frei zum Wurf kommen. Im Angriff der Ottobeurerinnen spiegelte sich das große Problem Torabschluss und Treffsicherheit wider. Hinzu kam die sehr starke Abwehr des TSV Gilching, die dem TSV Ottobeuren kein Durchkommen ermöglichte. Mit einem deutlichen Zwischenergebnis von 15:4 ging es in die Kabinen.

Die Ansprache von Trainerin Vero Urlbauer zeigte zumindest in der Abwehr ihre Wirkung, die jetzt endlich kompakt stand und weniger Tore für den Gastgeber zuließ. Im Angriff mangelte es leider nach wie vor an der Torausbeute. Letztendlich verlor man in Gilching mit 25:9.
Ab jetzt heißt es für die Damen 2  Kräfte sammeln und Selbstvertrauen aufbauen, damit die Punktejagd im neuen Jahr endlich losgehen kann.


Es spielten:

Gabi Brügger(Tor); Julia Breisacher (1), Christiane Kathan (1), Tatjana Ganser (2), Lea Brütting, Anna Keck(4/3), Andrea Holdenried, Jana Fröhlich-Wegmann, Franziska Huber, Camilla Schulz (1).

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Damen 2 verlieren trotz guter Leistung mit einem knappen 20:19 in Pullach

 

Die Partie zwischen dem SV Pullach und dem TSV Ottobeuren begann auf beiden Seiten nervös. Von Anfang an stand die Abwehr des TSV Ottobeuren gut und kompakt, nur vereinzelt kamen die Gastgeber frei zum Wurf. Auch durch die hervorragende Leistung beider Torhüterinnen, Gabi Brugger und Caro Merk, konnten die Pullacher Damen nicht davonziehen. Im Angriff spielte man schnelle und klare Torchance heraus. Auch konnte man den ein- oder anderen Ball herausfangen und zum Gegenstoß laufen.  Zur Halbzeit stand es 12:11 für den SV Pullach. 
Auch im zweiten Spielabschnitt konnte sich keine Mannschaft deutlich absetzen und den Sieg frühzeitig für sich entscheiden. So blieb es spannend bis zum Schluss. Zum sicheren Sieg fehlte den Damen 2 des  TSV Ottobeuren letztendlich die Konsequenz im Torabschluss. Zum Leidtragen der Ottobeurer Damen endete die Partie mit einem sehr knappen 20:19 für die Gastgeber. Trotz der enttäuschenden Niederlage blickt die Mannschaft motiviert und mit neuem Mut auf das Spiel am Samstag gegen den TSV Weilheim, denn das Team hat insgesamt eine sehr gute Leistung gebracht, auf die sich aufbauen lässt.

Anpfiff ist um 14:00 Uhr in der Ottobeurer Turnhalle

 

Es spielten: Gabi Brugger, Caro Merk (beide Tor), Christiane Kathan,  Tatjana Ganser (2), Anna Keck (8/5), Andrea Holdenried (1), Jana Fröhlich-Wegmann (3), Christina Dietlein (3/2), Franziska Dittmann, Camilla Schulz (1)

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