Die Nummer 1

im Allgäu

The dogs are back!!!

 

Es war die große Überraschung am letzten Spieltag: Die Underdogs besiegten am letzten Spieltag den bis dato ungeschlagenen Tabellenführer und Meister aus Gröbenzell mit 26:19.

Samstag, 19:19 Uhr: Es wird bekannt, dass der TSV Schongau den Eichenauer SV mit 21:15 besiegen konnte. Großer Jubel bei den Underdogs- der überraschende Wiederaufstieg in die Bezirksoberliga ist fix.

 

Zum Spiel:

Das Ziel vor dem Spiel gegen den HCD Gröbenzell II war klar: Möglichst teuer verkaufen und sich von den Zuschauern mit einem tollen Handballspiel aus der Saison verabschieden. Das Ziel der Gäste war, die Liga ungeschlagen zu verlassen. Gröbenzell startete furios. Durch eine wieselflinke Abwehr & mit schnellem Umschaltspiel gingen die Gäste mit 4:1 und 5:2 Führung. Das in dieser Saison gewonnene Selbstbewusstsein, welches die jungen Gröbis auch an diesem Tag auf die Platte brachten, beeindruckte die Underdogs anfangs ziemlich. Nach nervösem Beginn kämpften sich die Damen angefeuert von rund 100 Zuschauern wieder ins Spiel und konnten zum 6:6 ausgleichen. Ab dem Zeitpunkt entwickelte sich das Spiel zu einem offenen Schlagabtausch. Legte der HCD ein Tor vor, glichen die Underdogs postwendend aus. Eine kleine Schwächephase der Gäste, konnte die Heimmannschaft dann zu ihren Gunsten nutzen und ging mit einem hauchdünnen Vorsprung in die Kabine (12:10). In der Halbzeitansprache kritisierte Trainerin Alina Isselbächer, dass die Spieler nicht mit 100% bei der Sache waren und noch viel zu kopflos im Angriff agierten und dadurch unnötige Tempogegenstoß-Tore kassierten. Auch nahm man sich vor gegen die starken Gäste-Spieler Huber und Krauth mehr im Verbund zu verteidigen. Die 2.Halbzeit startete dann nach kurzem abtasten aus Sicht der Heimmannschaft furios. Angetrieben vom starken Mittelblock Keck/Reisacher und einer gut haltenden Caro Merk im Tor, konnten viele Ballgewinne erzielt werden, welche Sicherheit für den Angriff gaben. Im Positionsspiel wurde nun viel durchdachter agiert und der Ball lief gut durch die Reihen. Dies hatte zur Folge, dass die Heimmannschaft über 15:12 auf 19:12 wegziehen konnte. Eine Umstellung der Gäste von einer 3:2:1 Abwehr auf eine 6:0 Abwehr brachte die Underdogs nicht mehr aus der Ruhe. Der Siegeswille der Mannschaft war zu stark an diesem Tag, um die Führung noch einmal herzuschenken. Da man eine volle Bank aufbieten konnte und den mit 10 Spielern angereisten Gästen die Wechselmöglichkeiten in der entscheidenden Phase fehlten, war der Sieg nicht mehr gefährdet. Franzi Huber führte auf der Mitteposition clever Regie und war dabei selbst auch noch brandgefährlich. Die starke Achse Julia Reisacher, Anna Keck und Celine Würdinger stachen aus einer starken Mannschaft noch am ehesten heraus, wobei man aber anmerken muss, dass in diesem Spiel auf jede Spielerin Verlass war und das muntere durchwechseln der Trainerin keinen Bruch ins Spiel brachte. So konnte der Anfang der 2.Halbzeit erkämpfte Vorsprung über die Zeit gebracht werden und am Ende stand ein 26:19 Sieg zu Buche.

„Heute ging der Sieg für uns völlig in Ordnung. Wir hatten die besseren Wechselmöglichkeiten und angefeuert von dem fantastischen Publikum auch den größeren Siegeswillen. Den besten Handball der Liga über die Saison hinweg, hat allerdings die junge Truppe aus Gröbenzell gezeigt. Hut ab vor der gezeigten Leistung. Ihr seid mehr als verdient Meister geworden. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen in der BOL! Unendlich stolz sind wir auf das Team. Dass man trotz vieler Rückschläge in der Rückrunde und dem bereits abgeschriebenen Aufstieg niemals aufgegeben hat, war mehr als beeindruckend. Ihr seid irre!“, so das überglückliche und wohl jüngste Aufstiegs-Trainergespann der Vereinsgeschichte..

 

Es spielten:

Tamara Benkart, Caro Merk (beide Tor), Julia Reisacher (4), Christiane Kathan (1), Tatjana Ganser, Lea Brütting (1), Anna Keck (7), Lea Sonnberger (1), Nikolett Bognar, Andrea Holdenried (1), Jana Fröhlich-Wegmann (2), Celine Würdinger (3), Franziska Huber (5), Camilla Schulz (1)

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Sieg gegen Herrsching 2

 

Zwei wichtige Punkte sicherten sich die Spielerinnen der Damen 2 am Samstagabend in Herrsching. Die Ottobeurerinnen gingen zunächst in Führung (2:3, 3:5, 5:8). Diese wurde jedoch nicht weiter ausgebaut, sodass es mit einem Unentschieden in die Halbzeitpause ging.

In den ersten zehn Spielminuten der zweiten Halbzeit legten die Ottobeurerinnen den Grundstein für ihren Sieg: Mit viel Tempo spielten sie den Ball nach vorne und gingen mit 10:14 in Führung. Auch die Abwehr machte einen guten Job. Insgesamt kassierte man nur zehn Feldtore, die restlichen Treffer wurden über Siebenmeterstrafwürfe erzielt. Nach einem Timeout der Gastgeberinnen fanden diese zurück ins Spiel, sodass die Herrschinger Damen kurz vor Spielende sogar noch  auf ein Unentschieden heranziehen konnten (18:18). Wie bereits in vorherigen Partien, hatten die Ottobeurer Damen wieder mal eine Führung aus der Hand gegeben.  Das Team um Trainerin Alina Isselbächer bewies jedoch Coolness und starke Nerven und ließ sich den Sieg nicht mehr nehmen. Endstand: 19:21. Vielleicht hätte man das Spiel noch deutlicher gewonnen, wenn man nicht immer wieder an der sehr guten Torhüterin aus der ersten Damenmannschaft (Landesliga) gescheitert wäre.

 

Es spielten:

Caro Merk, Tamara Benkart (Tor), Julia Reisacher (4/3), Christiane Kathan (2), Tatjana Ganser (2), Lea Brütting (2), Anna Keck (5/1), Lara Koren, Niki Bognar (2/1), Andrea Holdenried, Jana Fröhlich-Wegmann (2), Franzi Dittmann, Franzi Huber, Camilla Schulz (1).

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Erster Sieg im neuen Jahr

 

Die Damen 2 gewannen nach 60 intensiven Minuten das Verfolger-Duell gegen den TSV Schongau mit 25:22. Durch den Sieg klettern sie wieder auf den 2.Tabellenplatz.

Dies war aber keineswegs ein leichtes Unterfangen gegen die ambitionierten Lechstädter. Nachdem Torjägerin Lea Sonnberger (Krankheit) und Torhüterin Tamara Benkart (Beruf) kurzfristig ausfielen, sprangen die zwei erst 17-jährigen Youngsters Lara Koren und Celine Würdinger in die Bresche und verstärkten das Team.

Der Start in die Partie erinnerte an die Niederlage in Gräfelfing vor einer Woche. Durch unvorbereitete Torabschlüsse im Angriff und Unaufmerksamkeiten in der Abwehr, gelang es dem körperlich überlegenem Gegner, nach knapp 10 Minuten mit 5:3 in Führung zu gehen. Eine starke Einzelaktion von Flügelflitzer Camilla Schulz führte zu einem 7m, den Anna Keck sicher verwandeln konnte. Diese Aktion sollte die Mannschaft aufwecken. Den Damen gelang es nun, das Spiel des Gegners über den Kreis fast komplett zu unterbinden und zwang diese dadurch zu Würfen aus dem Rückraum, welche Torhüterin Caro Merk vor nicht allzu große Probleme stellten. Die dadurch erzielten Ballgewinne konnten durch schnelles Umschaltspiel in leichte Tore umgemünzt werden, wodurch das Spiel wieder zu unseren Gunsten gedreht werden konnte (6:5). Eine Auszeit des gegnerischen Trainers bremste den Angriffswirbel der Heimmannschaft ein wenig, sodass man sich nur mit einem mageren Tor Vorsprung (11:10) in die Halbzeitpause verabschieden konnte. Der Plan für die zweite Halbzeit war, ordentlich auf das Gaspedal zu treten, da der Gegner an diesem Tag aufgrund einer dünn besetzten Bank nicht in der Lage war, das Tempo des TSVO mitzuhalten. Leider machte sich die Heimmannschaft das Leben weiterhin unnötig schwer. Durch leichte Fehler im Angriff konnte Schongau einige Kontertore erzielen und die Führung zurückerobern. (14:15) Die Mädels gaben sich aber nicht auf und kämpften sich durch Kontertore von Celine Würdinger und starken 1:1 Aktionen von Christiane Kathan zurück ins Spiel. (17:16). Diesmal bremste die Auszeit der Gäste nicht die Spielfreude der Ottobeurer. Sie knüpften nahtlos an die letzten Minuten an und gingen angetrieben von der stark aufspielenden Spielmacherin Franzi Huber und einer wendigen Julia Reisacher am Kreis, 10 Minuten vor Schluss vorentscheidend mit 22:18 in Führung. Erst durch unnötige Zeitstrafen, kam der Gegner noch einmal zurück ins Spiel, aber Caro Merk im Tor war auf der Hut und entschärfte beste Chancen durch tolle Paraden. Letztendlich stand ein 25:22 zu Buche.

 

Es spielten:

Caro Merk (Tor); Julia Reisacher (4), Christiane Kathan (6), Tatjana Ganser, Lea Brütting, Anna Keck (5/1), Lara Koren, Nikolett Bognar, Andrea Holendried, Jana Fröhlich-Wegmann, Franziska Dittmann, Celine Würdinger (7/1), Franzi Huber (2), Camilla Schulz (1). 

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Niederlage im letzten Vorrundenspiel

 

Die zweite Niederlage in dieser Saison kassierten die Damen 2 am Samstag beim bis dato Tabellenzweiten HCD Gröbenzell. Nach der knapp vierwöchigen Spielpause stellte man sich auf eine schwere Partie beim Aufstiegsfavoriten ein.

Anfangs spielten beide Teams auf Augenhöhe. Die Ottobeurerinnen bewiesen vor allem im Angriff ihr Können und gingen sogar mit 2:5 in Führung. Dann kam jedoch die plötzliche Wende und Gröbenzell legte einen 9:0 Lauf hin. Vor allem aufgrund des schlechten Rückzugsverhaltens musste das Team einige Tore durch Tempogegenstöße einbüßen, die für die alleingelassenen Torhüterinnen unhaltbar waren. Allgemein fehlte es in der Defensive an Schnelligkeit und Entschlossenheit. Zur Halbzeit stand es 16:9.

Trainerin Alina Isselbächer forderte schnelleres Umschalten und eine kreativere Spielweise im Angriff. Beides wurde in der zweiten Halbzeit einigermaßen umgesetzt, sodass im Angriff Jana Fröhlich-Wegmann am Kreis und Lea Sonnberger auf Rechtsaußen einige Tore erzielten. In der zweiten Halbzeit konnte man auch mit dem Tempo der Gastgeberinnen besser mithalten und kassierte, im Vergleich zur ersten Halbzeit, weniger Tore durch die erste Welle. Die Ottobeurer Damen konnten zwar einen noch größeren Rückstand vermeiden, diesen allerdings nicht mehr aufholen. Das durchweg faire Spiel (Insgesamt nur zwei Zeitstrafen) endete schließlich mit 33:25 verdient für den HCD Gröbenzell, der somit die Tabellenführung übernimmt.

 

Am kommenden Samstag, 16.01., treffen die Damen 2 zum zweiten Mal in dieser Saison auf den SC Gaißach. Beim Tabellensiebten will man erfolgreich in die Rückrunde starten.

 

Es spielten:

Caro Merk, Tamara Benkart (Tor); Julia Reisacher (5), Christiane Kathan (1), Lea Brütting, Anna Keck (2), Lea Sonnberger (11/4), Niki Bognar, Andrea Holdenried (2), Jana Fröhlich-Wegmann (4), Lara Koren, Franzi Huber, Camilla Schulz. 

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Jahr erfolgreich beendet

 

Mit ihrem 34:23 Sieg gegen die SG Kaufbeuren/ Neugablonz konnten die Damen 2 des TSVO das Jahr 2015 erfolgreich beenden. 

Die Ottobeurerinnen gingen schnell mit 7:4 und 15:8 in Führung. Vor allem Anna Keck und Julia Reisacher erzielten viele Tore aus dem Rückraum. Auch die Außenspieler erwiesen sich alle als treffsicher. Zur Halbzeitpause nahm die Leistung der Gastgeberinnen jedoch etwas nach, sodass Kaufbeuren auf 17:12 verkürzen konnte.

Der Appell von Trainerin Alina Isselbächer in der zweiten Halbzeit mit noch mehr Tempo nach vorne zu spielen, zeigte seine Wirkung: die Mannschaft lieferte in den ersten 15 Minuten eine super Leistung ab und erhöhte von 18:13 auf 26:13. Leider war man in der Abwehr das ganze Spiel über schläfrig, was die Abpraller betrifft. So kassierte man vor allem zum Ende hin viele unnötige Tore. Die Partie endete 34:23.

Die Ausfälle von Christiane Kathan, Nikolett Bognar und Lea Sonnberger, die die durch Christina Dietlein und Lara Koren vertreten wurden, hat das Team  gut weggesteckt.

Alina Isselbächer: „ Auch wenn noch Luft nach oben ist, bin ich mit der bisherigen Runde zufrieden. Ich hoffe, dass die Verletzten bald wieder einsteigen können.“

 

Das letzte Hinrundenspiel findet am 09.01.16 beim Tabellen-Verfolger HCD Gröbenzell statt. Der Konkurrent um die Tabellenführung wird es den Damen auf keinen Fall leicht machen.

 

Es spielten:

Caro Merk, Tamara Benkart (Tor); Julia Reisacher (5), Tatjana Ganser (2), Lea Brütting (4), Anna Keck (10/4), Lara Koren (1), Andrea Holendried (2), Jana Fröhlich-Wegmann (1), Christina Dietlein (3), Franziska Dittmann, Franzi Huber (2), Camilla Schulz (4). 

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