Die Nummer 1

im Allgäu


Top Leistung wird belohnt

 

Es war von Beginn an zu sehen, dass man dieses Heimspiel jetzt erst recht gewinnen wollte. Nach den Ausfällen der beiden Halbakteure zeigten die TSV O-Damen einen enormen Einsatz in der Abwehr und kauften den Gästen aus Dachau schnell den Scheid ab. Nach 6:4 parierte Birgit Gerl zwei Siebenmeterwürfe und im Gegenzug war nahezu jeder Schuss ein Torerfolg, sodass es 9:6 hieß. Die Partie war eine sehr ansehnliche, körperbetonte Bayernligabegegnung. Beim ASV lief es dann besser, da Ottobeuren die Kreisläuferin nicht in den Griff bekam, sodass ein 11:10 auf der Anzeige stand. Schöne Aktionen von Julia Schillinger und Celine Würdinger brachten folgend die 16:11-Führung zur Halbzeit, die den Sieg bereits vorbereitete. Nun hatte man das Spiel komplett im Griff. Binnen der nächsten 10 Minuten lag man weiter 22:15 in Front und von Dachau war kaum mehr Zählbares wahrzunehmen. Dennoch spielten sie beide mit guten Engagement weiter, sodass die Partie nicht abflachte. Auch die Aushilfen Nicole Schneider, Monika Hackl und Anna Keck kamen zu ihrem Einsatz und unterstützten ihre Mannschaft. Nach einer hohen 29:18-Führung betrieben die Gäste noch ein wenig Ergebniskorrektur und der TSV gewann mit 29:23. Somit konnte man sich für die Hinspielniederlage revanchieren und klettert mit 15:11-Punkten auf Rang sieben. Tibor Somogyi war nach der Partie absolut zufrieden: "heute haben wir alles umgesetzt, was wir besprochen hatten. Dass unsere jungen Julia, Celine und Jana nun voll die Verantwortung übernommen haben war toll anzusehen. " (jd)

 

Es spielten: Torhüterinnen Birgit Gerl, Jessica Hecker – Feldspielerinnen Julia Schillinger (5Tor), Jana Epple (3/1), Isabel Puttner (1), Regina Bari-Nagy (9 Tore/davon 3 Siebenmeter), Nadine Kofler (1), Lena Keßler (6), Celine Würdinger (4), Pia Hitzlberger, Monika Hackl, Nicole Schneider, Anna Keck 


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Handball-Bayernliga   TSVO-Frauen erwarten Dachau – Zwei Ex-Spielerinnen sollen Ausfälle kompensieren

 

Ottobeuren  Heute, Samstag, empfangen die Bayernliga-Handballerinnen des TSV Ottobeuren in der Dreifachturnhalle den ASV Dachau. Der Vergleich des abstiegsgefährdeten Neunten TSVO mit dem Fünften aus Oberbayern beginnt um 17.45 Uhr. Nach Einschätzung von Ottobeurens Trainer Tibor Somogyi und seiner Co-Trainerin Betty Braun „gehören die Dachauerinnen zu den stärksten Teams der Liga.“ Gefährlich sind die ASV`lerinnen (15:11 Punkte) in erster Linie beim Tempogegenstoß und über ihre Mitte-Spielerin. Zum TSVO (9:15): Weil Cosima Eckermann und Kristina Barisic (Sprunggelenks-Verletzung) ausfallen, werden bei den nah an der Abstiegszone wandelnden Unterallgäuerinnen voraussichtlich die ehemaligen Spielerinnen Monika Hackl und Nicole Schneider aushilfsweise in die Bresche springen.

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

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Großer Fisch zu Gast

 

Für das Ottobeurer Team geht es nun nach einer Woche Pause auch in die Rückrunde. Folglich steht der ASV Dachau zuhause auf dem Spielplan. Platz fünf (15:11-Punkte) haben die Gäste aktuell im Tabellenverleich. „Das Team gehört eindeutig zu den stärksten dieser Liga“, so sind sich Bettina Braun und Tibor Somogyi sicher. „Es wird eine harte Nuss sie zu knacken," warnt Braun weiter. Stark agieren sie vor allem über schnelle Gegenstoßtore und einer Rückraum Mitte Spielerin, die ihre Mitspieler gut einzusetzen weiß, aber auch selbst brandgefährlich ist. Die TSV Abwehr muss hier also noch kompakter im Mittelblock werden. Gar nicht so leicht umzusetzen, denn Cosima Eckermann fehlt abermals auf der rechten Seite. Nachdem sich Kristina Barisic im letzten Spiel die Außenbänder im Sprunggelenk gerissen hat, ist der Angriff also auf beiden Halbpositionen unterbesetzt. Als Aushilfe werden deshalb Monika Hackl und Nicole Schneider als ehemalige Aktive das Trikot wohl überstreifen.Da für Ottobeuren die Punkte enorm wichtig sind im Abstiegskampf gilt die Devise, dass man zuhause jedes Team schlagen kann. Doch das muss von der ersten Minute an gezeigt werden und wird nur mit Disziplin, Treffsicherheit und schnellem Spiel gehen. (jd)

 

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Handball-Bayernliga   Ottobeurerinnen unterliegen in Rimpar trotz Pausenführung

 

Rimpar/Ottobeuren In der Handball-Bayernliga haben die Frauen des TSV Ottobeuren ihr letztes Hinrundenspiel bei der SG-DJK Rimpar mit 22:27 (13:12) verloren. Somit schlossen sie die erste Saisonhälfte auf dem neunten Rang ab (9:15 Punkte) und schweben weiter in Abstiegsgefahr. Nach einem soliden Start (4:4) gerieten die Gäste mit 5:9 in Rückstand. Jetzt verletzte sich Kristina Barisic am Sprunggelenk – der Neuzugang wird deswegen wohl eine Weile pausieren müssen. Bis zur Pause warfen sich die Allgäuerinnen eine knappe Führung heraus. Weil sie nach Wiederbeginn lange ohne Torerfolg blieben, zogen die Fränkinnen auf fünf Tore davon. Zwar verkürzte Regina Bari-Nagy später auf 18:20, doch anschließend brachen die personell knapp aufgestellten Gäste kräftemäßig ein. Co-Trainerin Bettina Braun ärgerte sich über die Pleite: „Gegen einen direkten Konkurrenten wäre etwas Zählbares wichtig gewesen.“

Ausblick Nächstes Wochenende sind die Ottobeurerinnen spielfrei. (dp)

TSVO-Frauen   Torhüterinnen Birgit Gerl, Jessica Hecker – Feldspielerinnen   Julia Schillinger (1 Tor), Jana Epple, Isabel Puttner (3), Regina Bari-Nagy (6 Tore/davon 1 Siebenmeter), Nadine Kofler (1), Kristina Barisic (1), Lena Keßler (7/3), Celine Würdinger (1), Pia Hitzlberger (2).

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

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Wieder ohne Punkte auswärts

 

Es sollte wohl nicht sein. Auch in Rimpar holte man auswärts nichts und fällt somit auf Rang 9 zurück. Die HSG Fichtelgebirge auf einem möglichen Abstiegsplatz (Rang 11) hat aktuell ebenfalls 9:15- Punkte.

Nach 4:4 gelang der TSV Ottobeuren 9:5 ins Hintertreffen. Zu der Zeit verletzte sich Rückraumspielerin Kristina Barisic am Sprunggelenk und wird wohl erst einmal fehlen. Dennoch brachten Tore von Lena Keßler und Isabel Puttner das Team bis zur Halbzeit sogar noch in Führung (12:13), doch dann kam der Einbruch. 8 Minuten blieb man ohne Torerfolg, weil die Würfe allesamt das Netz verfehlten. Rimpar hingegen kam zu einem Gegenstoß nach dem anderen und lag dadurch 19:14 in Führung. Mit einem kleinen Kader solch einen Rückstand aufzuholen war schlicht kaum mehr möglich. Es gelang zwar durch Regina Bary-Nagi auf 20:18 zu verkürzen, doch dann fehlten im Angriff die Ideen und es gab keine Alternativen frischen Wind hinein zu bringen. Die Gastgeber bauten so erneut auf 26:20 aus und sicherten sich am Ende mit 27:22 diese wichtigen zwei Punkte. Bettina Braun war sichtlich enttäuscht nach der Partie: "Als direkter Konkurrent wären die Punkte enorm wichtig gewesen. Jetzt kommt auch noch Kristinas Verletzung dazu- das ist natürlich nach Veronika Ramsauer ein weiterer herber Rückschlag". (Jd)

 

 

TSVO-Frauen: Torhüterinnen Birgit Gerl, Jessica Hecker – Feldspielerinnen Julia Schillinger (1 Tore), Jana Epple, Isabel Puttner (3), Regina Bari-Nagy (6 Tore/davon 1 Siebenmeter), Nadine Kofler (1), Kristina Barisic (1), Lena Keßler (7/3), Celine Würdinger (1), Pia Hitzlberger (2)

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