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im Allgäu

Handball-Bayernliga TSVO-Frauen wollen in Rimpar ihre Auswärtsschwäche ablegen

 

Ottobeuren Der Frauen-Bayernligist TSV Ottobeuren muss am Sonntag beim Tabellennachbarn SG-DJK Rimpar antreten. Das Handballspiel in der Sporthalle der Rimparer Maximilian-Kolbe-Schule ist für 16 Uhr angesetzt.

Beide Teams stehen aktuell mit 9:13-Punkten auf den Plätzen acht (Rimpar) und sieben (TSVO). Die Gastgeberinnen aus dem Umkreis von Würzburg stellen ein groß gewachsenes Team und bevorzugen eine körperbetonte Spielweise. TSVO-Coach Tibor Somogyi sagt: "Wenn wir unser schnelles Spiel nutzen, könnten wir damit erfolgreich sein.“ Die im Urlaub weilende Cosima Eckermann wird jedoch fehlen. Der Einsatz der erkrankten Pia Hitzlberger ist fraglich. Und die ungarische Torjägerin Regina Bari-Nagy kämpft mit Schulterbeschwerden.

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

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Hinrundenende mit Auswärtspunkten?

 

Man braucht es nicht schönreden- Ottobeurens Handballdamen haben eine Auswärtsschwäche. Seit Saisonbeginn holten sie hier noch keinen Punkt. Nun steht die Partie in Rimpar an. Interessant auch dahingehend, da beide Teams 9:13-Zähler aufweisen, es für beide also wichtige Punkte gegen den Abstieg wären. Die Gastgeber sind insgesamt eine recht groß gewachsene Mannschaft, was bedeutet, dass sie vor allem körperlich arbeiten werden. "Wenn wir hier unser schnelles Spiel nutzen können, dann könnte das das Mittel zum Erfolg werden", so Tibor Somogyi vor der Fahrt. "Verfallen wir jedoch wieder in kopflose Hektik, dann wird es schlecht aussehen", warnt er weiter. Rimpar hat mit Wenke auch eine Top-Ten-Torschützin in ihren Reihen und wird in der Abwehrarbeit alles abverlangen, ob im direkten Wurfverhalten oder im Zusammenspiel mit der Kreisläuferin. Vor allem da Cosima Eckermann als Stammspielerin auf diesem Platz urlaubsbedingt fehlt. Man wird also umstrukturieren müssen. Denn Linkshänderin Regina Bari-Nagy als Alternative plagen Schulterbeschwerden. Pia Hitzlberger ist weiterhin krank und wird voraussichtlich nicht einsetzbar sein. (jd)

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Handball-Bayernliga   TSVO-Frauen schlagen Dietmannsried

 

Ottobeuren   Die Bayernliga-Handballerinnen des TSV Ottobeuren haben das Allgäu-Derby gegen die HSG Dietmannsried-Altusried zuhause mit 31:27 (14:15) gewonnen. In der Tabelle sind sie jetzt auf dem siebten Rang notiert (9:13 Punkte).

In einer guten und dynamischen Begegnung starteten die bis dato relativ auswärtsschwachen Oberallgäuer Gäste besser und führten prompt mit 6:4. Mit Teammanagerin und Ex-Spielerin Monika Hackl anstelle der kurzfristig ausgefallenen Pia Hitzlberger lagen die Ottobeurerinnen auch zur Pause knapp zurück – und zwar mit 14:15. In der zweiten Halbzeit zogen die Gastgeberinnen auf der Grundlage einer sehr sicheren Defensive ein druckvolles und effektives Angriffsspiel auf. Und Torhüterin Birgit Gerl hielt zudem einwandfrei. Schlussendlich durften die TSVO-Frauen zusammen mit ihren Fans einen verdienten 31:27-Derbysieg feiern. (dp)

 

TSVO-Frauen   Torhüterinnen Birgit Gerl, Jessica Hecker – Feldspielerinnen   Julia Schillinger (5 Tore), Isabel Puttner, Regina Bari-Nagy (9 Tore/davon 1 Siebenmeter), Nadine Kofler, Kristina Barisic (3), Lena Keßler (5/2), Celine Würdinger (3), Monika Hackl, Cosima Eckermann (6).

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

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Allgäuer Derbysieger

 

Das angesagte Derby zwischen der HSG Dietmannsried/Altusried und dem TSV Ottobeuren hielt wirklich was es versprach. Ein dynamisches gutes Handballspiel sahen die Zuschauer von der ersten Minute ab, in dem beide Teams um jeden Ball kämpften. Der Gast verstand es sich mit Tempo die Lücken vor allem auf den Halbpositionen zu suchen und kam hier immer wieder zum Erfolg, sodass Ottobeuren zunächst ins Hintertreffen gelang (4:6). Dass ihre Spielmacherin Masák fehlte schien dabei nicht aufzufallen. Beim TSV sprang Managerin Monika Hackl kurzfristig für die kranke Pia Hitzlberger in die Presche. Auch Ottobeuren zeigte tolle Aktionen im Angriff, nur haperte es im Abschluss.Kristina Barisic scheiterte dreimal unglücklich, was zur Führung hätte helfen können. So blieb es bis zum Seitenwechsel beim 14:15- Rückstand. Aber der TSV holte nun seinen gesamten Siegeswillen hervor und stand in der Verteidigung wie eine eins. Die HSG wusste kaum mehr eine Lösung und kam in zehn Minuten nur zu zwei Tore. Ottobeuren übernahm demnach auch auf der Anzeigetafel die Führung (16:17) und präsentierte eine gute Form. Mit druckvollem Angriffsspiel und tollen Paraden auch auf der Torhüterposition mit Birgit / Gerl wuchs der Vorsprung über 23:19 auf 27:21 (51.). Zum Schluss schlichen sich zwar noch einige Nachlässigkeiten in der Abwehr ein, doch das sollte keine große Rolle mehr spielen, denn der Sieg war den Gastgeberinnen nicht mehr zu nehmen und man freute sich am Ende über den 31:27- Sieg und die zwei Punkte im Prestigeduell. Mit diesem Erfolg stehen die TSV-Damen nun auf Platz 7 der Bayernliga, wobei mit 9:13-Punkten aktuell vier Teams gleich auf sind. (Jd)

Es spielten: Torhüterinnen Birgit Gerl, Jessica Hecker – Feldspielerinnen Julia Schillinger (5 Tore), Isabel Puttner, Regina Bari-Nagy (9 Tore/davon 1 Siebenmeter), Nadine Kofler, Kristina Barisic (3), Lena Keßler (5/2), Celine Würdinger (3), Cosima Eckermann (6), Monika Hackl

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Handball-Bayernliga   Ottobeurerinnen bitten Dietmannsried zum Derby

 

Ottobeuren   Nach einer vierwöchigen Winterpause bestreiten die Bayernliga-Handballerinnen des TSV Ottobeuren (Platz 9/7:13 Punkte) in der Dreifachturnhalle gleich das prestigeträchtigste Heimspiel der ganzen Saison – das Allgäu-Derby gegen die HSG Dietmannsried-Altusried (6/9:11). Im vorletzten Hinrunden-Spiel messen sich dann auch zwei der ligaweit besten Torschützinnen, nämlich die beiden Mitte-Spielerinnen Lena Keßler (TSVO/69 Treffer) und Marianna Mazák (HSG/67). Keine gewöhnliche Partie wird es auch für die Ex-Dietmannsriederin Jessica Hecker im Ottobeurer Tor. TSVO-Coach Tibor Somogyi verteilte unter der Woche ein kollektives Lob an seine Spielerinnen: „Mit dem Fitnesszustand nach der langen Spielpause bin ich sehr zufrieden.“ Rückraum-Spielerin Jana Epple (Länderpokal-Einsatz) wird jedoch sicher fehlen. Die Einsätze von Pia Hitzlberger und Nadine Kofler sind auf Grund von Erkältungen fraglich.

 

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung (dp)

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