Die Nummer 1

im Allgäu

Kein Glück im neuen Jahr

 

Hingegen unserer Erwartungen, dass das Spiel abgesagt wird, da einige Spielerinnen des TSV Niederraunau nicht einsatzfähig seien, reisten unsere Gegner mit einem fast vollständigen Kader am vergangenen Sonntag an. Unsere Motivation war hoch, das im Training zuvor Erlernte umzusetzen und gemeinsam mit unserer neuen Trainerin Gabi Köpf in ein erfolgreiches Jahr zu starten.

Im Laufe der ersten Halbzeit verloren wir jedoch schnell die Kontrolle über das Spiel. Trotz guter Zwischenphasen kamen wir nicht gegen den durchgehenden Rückstand an, wodurch sich unsere Gegner zwischenzeitlich mit einem 3:11 deutlich absetzen konnten. Durch Fehler in der gegnerischen Abwehr ergaben sich immer wieder Lücken, die wir jedoch nicht ausreichend nutzen konnten und somit einige Tore verschenkten. Gegen Ende der ersten Halbzeit gelang es uns dann den Ball sauber zu stoßen wodurch wir einige Treffer erzielten und die Differenz auf fünf Tore verringerten. Mit einem 9:14 verabschiedeten wir uns somit in die Halbzeitpause.

In der zweiten Hälfte der Partie versuchten wir an die vergangene Leistung anzuknüpfen und den Ball in Bewegung zu bringen. Die Phasen, in denen wir durch sauberes Stoßen günstige Torchancen ausmachen konnten, wurden von uns jedoch nicht konsequent durchgezogen. Die unzureichende Absprache in der Abwehr, sowie technische Fehler und verworfene Siebenmeter trugen somit zu einem immer größer werdenden Rückstand bei.

Trotz einer kurzen Aufholjagd gegen Ende des Spiels, die unter anderem durch Tempogegenstöße möglich war, konnten wir für unsere Gegner nicht mehr gefährlich werden. Letztendlich gewann der TSV Niederraunau, der in dieser Partie aufgrund der Tabellensituation als klarer Favorit galt, das Spiel mit 20:30.

Es spielten: Angelina Fröhlich, Rebecca Fries, Sabrina Baur, Verena Fischer (1), Lara Koren (7/2), Jennifer Goll (1), Johanna Stock (4), Maren Rogg (6), Leonie Diebolder, Angelika Mummenhof (1)

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Punkt verloren

 

Vergangenen Sonntag traten wir zu einer ungewohnten Spielzeit (09:00 Uhr) mit einem Kader von zehn Spielerinnen gegen den TSV Oberstaufen an. Das Traineramt übernahm für dieses Spiel, wie schon bei den letzten zwei Spielen zuvor, Alina Isselbächer. Leider konnten unsere Gegner zu Beginn mit einem 3:0 Lauf in Führung gehen. Diesem Rückstand liefen wir die komplette erste Halbzeit hinterher und so gingen wir mit einem Rückstand von 9:14 in die Pause, was die Gastmannschaft wie einen Sieg bejubelte.

 

In den nächsten zehn Minuten motivierte uns Alina dazu mehr als Team zu agieren und vor allem in der Abwehr wachsamen zu sein. Dadurch starteten wir deutlich besser und motivierter in die zweite Halbzeit und die Tordifferenz verschmolz dahin. So konnten wir in der zweiten Halbzeit auf ein 16:16 ausgleichen und kurz darauf mit 18:16 in Führung gehen. Diesem Vorsprung glichen unsere Gegner jedoch durch unsere Unkonzentriertheit in der Abwehr wieder aus (18:18). Ab diesen Zeitpunkt gingen wir jedes Mal mit einem Tor in Führung, was der TSV Oberstaufen aber immer wieder durch ein Ausgleichstor egalisierte. Die letzten Sekunden des Spiels war die Gastmannschaft erneut im Angriff, jedoch schafften sie es nicht den Ball in Tornähe unterzubringen. Somit endete unser Spiel mit dem enttäuschenden Endstand von 22:22. Mit einer besseren Chancenverwertung, vor allem in Halbzeit eins, wäre mehr drin gewesen.

 

Es spielten: Angelina Fröhlich (Tor), Rebecca Fries, Verena Fischer, Lara Koren (7), Jenny Goll, Johanna Stock (3), Maren Rogg (5), Leonie Diebolder, Angelika Mummenhoff (4) und Selina Brugger (3/3)

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Weibliche A-Jugend mit Befreiungssieg

 

Nach drei Niederlagen in Folge gegen die Tabellenspitze, verbuchte die weibliche A-Jugend des TSVO einen Kantersieg gegen den TSV Landsberg in eigener Halle.

 

Das Team hat sich für das Spiel gegen das Tabellenschlusslicht viel vorgenommen. Gleich zu Beginn der Partie starteten wir mit einem 3:0 Lauf, welcher jedoch größer ausgefallen wäre, hätte man die eigenen Torchancen im Angriff besser verwertet. Unsere Abwehr ließ hauptsächlich Rückraumwürfe zu, welche unsere Torfrau Angelina Fröhlich jedoch oft entschärfte. Durch sauberes Stoßen, sowie durch eine schnelle zweite Welle konnte man sich bis zur Halbzeitpause mit einem 15:6 Spielstand absetzen.

Trainerin Alina Isselbächer plädierte dennoch, dass wir das Spiel nicht aus der Hand geben und weiterhin bis zur 100 Prozentigen Torchance durchstoßen sollen.

In der zweiten Hälfte der Partie verlor das Spiel trotz unseres Vorsprunges nicht an Schnelligkeit. Mit einer offensiven 3:2:1 Abwehr unterbrachen wir oftmals den gegnerischen Angriff und konnten dadurch mehrere Tempogegenstöße laufen, wobei vor allem Maren Rogg schnell umschaltete und somit einfache Tore für die Mannschaft erzielen konnte.

Mit einer guten Mannschaftsleistung gewannen wir das Spiel deutlich mit 31:11. Dabei ist es besonders erfreulich, dass sich jede Feldspielerin in die Torschützenliste eintragen konnte.

 

Es spielten:

Angelina Fröhlich, Selina Brugger (beide Tor), Rebecca Fries (1), Sabrina Baur (2/1), Verena Fischer (5/2), Lara Koren (8), Jenny Goll (3/1), Maren Rogg (8/1), Leonie Diebolder (2), Angelika Mummenhoff (2)

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Vergangenen Sonntag gastierte die weibliche A-Jugend, mit einem vollen Kader, bei der SG Kempten-Kottern. Da unser Trainer Dániel Lázló selbst ein Spiel hatte, stellte sich Alina Isselbächer als Ersatztrainerin zur Verfügung.

Wir starteten vielversprechend in die Partie. Durch sauberes Durchstoßen ergaben sich immer wieder Lücken in der gegnerischen Abwehr, welche wir nutzen konnten. Auch dank unserer guten Abwehrleistung gingen wir mit 5:8 in Führung. Jedoch wurden wir im Laufe der ersten Halbzeit immer unkonzentrierter und nahmen, durch unsaubere Pässe und technische Fehler, unser Tempo aus dem Spiel. Ebenfalls sprachen wir uns in der Abwehr immer weniger ab, weshalb sich die Gastgeber absetzten konnten und mit einer 17:12 Führung in die Halbzeitpause gingen.

In der Pause motivierte uns Alina an unserer Konzentration, vor allem in der Abwehr, zu arbeiten und gab uns Ratschläge um einfache Tore im Angriff zu erzielen. Wir versuchten diese umzusetzen und das bestmögliche aus diesem Spiel rauszuholen. Im Angriff gelang es uns nun öfter einen Torabschluss zu finden, doch in der Abwehr waren die altbekannten Absprachefehler das Problem. Zwischenzeitlich kamen wir dennoch an einen 24:20 Spielstand heran. In den Schlussminuten der Begegnung kamen wir wieder komplett aus dem Konzept. Im Angriff wurden die Torchancen nicht verwertet, was unsere Gegner durch schnelles Umschalten mit Temogegenstoß- Toren bestraften. Nach der Disqualifikation einer TSVO Spielerin in den letzten Spielminuten endete die Partie mit 33:32 zugunsten der SG.

 

Es spielten: Angelina Fröhlich (Tor), Rebecca Fries, Sabrina Baur (1), Verena Fischer (1), Lara Koren (5), Jennifer Goll, Lea Sonnberger (9/5), Johanna Stock, Maren Rogg (3), Leonie Diebolder (2), Angelika Mummenhoff (1), Selina Brugger (1)

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Niederlage mit Ersatztrainer

 

Am Sonntag, den 25.09.2016 machten wir, die weibliche A-Jugend, uns mit einem fast vollen Kader auf den Weg zu unserem Auswärtsspiel nach Niederraunau. Da unser Trainer selbst ein Spiel hatte, coachte uns Markus Schneider, hierfür ein riesen Dankeschön!
Die ersten Angriffe verwerteten wir gut, weshalb wir zuerst bei einem Spielstand von 5:4 nur mit einem Tor hinten lagen. Wir hatten  gute Tormöglichkeiten, diese konnten jedoch des Öfteren nicht verwandelt werden, landeten am Pfosten oder sehr ungezielt, was unsere Gegner für schnelle Gegentore nutzen. Auch durch Strafzeiten unsererseits konnte sich die Heimmannschaft absetzen. So gingen wir mit einem Spielstand von 15:7 in die Halbzeitpause.
Markus motivierte uns dennoch, gab uns Tipps zum besseren Angriffsverhalten und die zweite Halbzeit wurde angepfiffen. Leider erwischte der TSV Niederraunau den besseren Start, doch durch eine umgestellte Abwehr agierten wir mit einem verbesserten Abwehrverhalten. Trotz nochmaliger Zeitstrafen für den TSVO taten sich unsere Gegner schwerer als in Halbzeit eins, um zu Torerfolgen zu kommen. Auch im Angriff konnten wir durch saubere Stoßbewegungen von Rechtsaußen immer wieder Tore durch die Mitte- und Halbspielerinnen erzielen. Durch die Disqualifikation einer Spielerin von uns und die damit verbundene Unterzahl auf dem Feld, konnte der TSV Niederraunau den Torabstand beibehalten und gewann somit die Partie mit 34:22. 


Es spielten: Angelina Fröhlich, Sabrina Baur, Verena Fischer, Lara Koren, Jennifer Goll, Rebecca Rieß, Johanna Stock, Maren Rogg, Leonie Diebolder, Angelika Mummenhoff und Selina Brugger

 

 

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