Die Nummer 1

im Allgäu

Frohe Botschaft aus dem Internet

Handball Handball-Männer des TSVO erfahren aus dem „Netz“ von ihrem Klassenerhalt: Der Schlusspunkt unter eine aufreibende Saison – Auch Ottobeurer Frauen bleiben Bayernligist

 

Ottobeuren „Nach dem Sieg gegen den TSV Unterhaching im letzten Heimspiel waren wir schon sehr sicher, dass wir die Klasse gehalten haben. Die Mannschaft hat mit unseren Fans anschließend entsprechend gefeiert“. Es sind Aussagen, die ein wenig überraschen mögen. Aussagen, wie sie Willi Höbel, der Vorsitzende der Handball-Abteilung beim Bayernligisten TSV Ottobeuren (TSVO) auf Nachfrage unserer Zeitung getroffen hat. Denn offiziell war der auf der Kippe stehende Klassenerhalt der Gelb-Schwarzen am Abend des 27. April nach dem Haching-Heimspiel ausdrücklich (noch) nicht. Rein sportlich-tabellarisch betrachtet, waren die Ottobeurer als Zwölfter (erster „Regelabstiegsplatz“/16:36 Punkte) abgestiegen. Für eine potenzielle nachträgliche Rettung taten sich dann aber doch noch drei verschiedene Szenarien auf (wir berichteten). Bereits „am Montagmorgen nach dem letzten Saisonspiel habe ich über das Internet erfahren, dass unser Liga-Konkurrent TB 03 Roding seinen im Raum stehenden Rückzug nun auch offiziell bestätigt hat. Damit war unser Klassenerhalt besiegelt“, erinnert sich TSVO-Trainer Thomas Lang, der die freudige Kunde natürlich sofort klubintern weiterverbreitete. Was folgte, waren Jubel und Erleichterung dank der frohen Internet-Botschaft. Die neunte Bayernliga-Spielzeit in Serie ist gesichert. Ebenfalls erfreulich: Die Ottobeurer konnten in der abgelaufenen Spielzeit den zweitbesten Bayernliga-Zuschauerschnitt (438) auf sich vereinigen . Der Weg zum „rettenden Ufer“ war allerdings zäh wie Kaugummi und geprägt von vielen sportlichen Unebenheiten. Ex-Profi Harald Michaeler gelangen als neuer TSVO-Trainer in den ersten 14 Punktspielen lediglich drei Siege. „Dieser Trainerwechsel hat nicht den erhofften Effekt gebracht“, räumt „Macher“ Höbel ein. Der Abgang von einigen Leistungsträgern habe Substanz und Stabilität gekostet. Außerdem sei man immer wieder von Verletzungen (Routinier Daniel Berkessel fehlte beispielsweise in acht Partien; Anm. d. Red.) und Krankheiten gebeutelt worden. Am 15. Januar, ausgerechnet an Höbels Geburtstag, war dann die „Kurz-Episode Michaeler“ schon wieder Geschichte. Sein Vorgänger Lang kehrte zurück. Im Gespann mit Stefan Albrecht brachte der 44-Jährige die Mannschaft anschließend wieder auf Kurs. Die alte Heimstärke kehrte zurück. Auswärts ergab sich, salopp formuliert, das Motto: „13 mal probiert, 13 mal ist (punktemäßig) nichts passiert“. In der Gesamtsaison offenbarten die Ottobeurer Schwächen im offensiven Abschluss - besser funktionierte die Defensive „Es war eine sehr schwierige Saison“, lässt Höbel durchblicken. Lang lobt indes den vorbildlichen Charakter seiner Mannschaft. Für die Zukunft kündigte Vorsitzender Höbel an, dass er mit Lang und/oder Albrecht als Coach(es) in die neue Saison gehen wolle. Gegenwärtig herrsche aber noch Gesprächsbedarf. Zum Thema Neuzugänge: Vor dem Abschluss stehen die Verhandlungen mit einem Linkshänder aus Ungarn. Formalitäten seien jedoch noch zu klären, betont Höbel. Bei den erfolgreichen Bayernliga-Frauen des TSVO werden Cheftrainer Mihaly More und sein „Co“ Stefan Schneider sicher weitermachen. Es ist davon auszugehen, dass die beiden das nicht aus dem Internet erfuhren...(dp)

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Entscheidung vertagt

Handball-Bayernliga TSVO siegt gegen Unterhaching und beendet Saison als Zwölfter – Klassenerhalt weiter in der Schwebe

Ottobeuren Am letzten Spieltag der Bayernliga-Saison 2012/13 ist den Handballern des TSV Ottobeuren ein verdienter 34:30 (20:15)-Heimsieg gegen den TSV Unterhaching gelungen. In der Schlusstabelle sind sie auf dem ersten „Regelabstiegsplatz“ zwölf notiert (16:36 Punkte/8 Siege und 18 Niederlagen). Nach den Regularien des Bayerischen Handball Verbandes (BHV) sind die Ottobeurer als Drittletzter damit eigentlich in die Landesliga abgestiegen. Doch das letzte Wort darüber ist noch nicht gesprochen. Die Hoffnungen der Gelbschwarzen, den Klassenerhalt nachträglich doch noch zu schaffen, klammern sich an drei verschiedene Konstellationen: Drittligist SV 08 Auerbach dürfte nicht in die Bayernliga absteigen (Fall 1). Gleichzeitig müsste Bayernliga-Meister TSV Rödelsee trotz einer akuten Finanz-Lücke seinen sportlich erworbenen Drittliga-Aufstieg auch praktisch umsetzen (Fall 2). Denkbar ist auch Fall drei: Dieser kommt zum Tragen, falls sich die Gerüchte über einen Rückzug des Ottobeurer Liga-Rivalen TB 03 Roding bewahrheiten sollten. Die Ostbayern müssten sich dazu bis spätestens 15. Mai aus der Bayernliga abmelden. Sollten sie dies tun, bliebe Ottobeuren weiterhin viertklassig, wenn zugleich die Auerbacher den Klassenerhalt realisieren (siehe Fall 1). Nun ist also Geduld gefragt. Zum Spiel gegen Unterhaching: Nach einem ausgeglichenen Start setzten sich die Gastgeber bis auf fünf Tore ab (12:7/15. Spielminute). Eine doppelte TSVO-Unterzahl nach den Zeitstrafen gegen Patrick Kofler und Michael Höbel (18.) nutzten die Hachinger, um auf 14:10 heranzukommen. Dass die von allen Abstiegsnöten befreiten Oberbayern nicht als lockerer „Sparringspartner“ herhalten wollten, demonstrierte deren giftige, teils überharte Zweikampfführung. In der 21. Minute eskalierte das hitzige Geschehen, die Luft brannte. Ottobeurens Coach Thomas Lang war in echter Sorge um die Gesundheit seiner Spieler. Sein wortgewaltiger, wütender Protest in Richtung Hachinger Spielerbank erreichte derart hohe Dezibelwerte, dass sich dabei sogar mancher Zuschauer erschrak. Lang sah die Gelbe Karte. Abstiegsangst und extremer Leistungsdruck wurden in dieser Szene überdeutlich. Zahlreiche weitere Hinausstellungen und Verwarnungen folgten, und zwar auf beiden Seiten. Dank starker 20 eigener Treffer in Hälfte eins führten die Unterallgäuer zur Pause mit 20:15. Auch im zweiten Durchgang waren sie das bessere Team. Zu keiner Zeit gerieten sie ernsthaft ins Wanken. Vielmehr überzeugten sie durch strukturierte Abläufe und durch eine beachtliche Zielstrebigkeit. „Wir haben das Spiel beherrscht und uns als Einheit präsentiert. Diese Mannschaft gehört in die Bayernliga. Und ich bin guten Mutes, dass wir dort auch in der neuen Saison spielen werden“, sagte Trainer Thomas Lang nach dem 34:30-Erfolg. Nun warten sie beim TSVO wie gebannt auf die zukunftsweisenden Nachrichten aus Auerbach, Roding und Rödelsee. Geklärt sind dagegen bereits einige Personalien: Daniel Berkessel, Attila Susan und Roman Polyfka beenden ihre Karrieren. Auch Ersatzkeeper Christoph Schwarz verlässt den Klub. Die Zukunft von Trainer Lang und dessen Assistent Stefan Albrecht ist noch offen. (dp)

So haben sie gespielt

TSV Ottobeuren – TSV Unterhaching 34:30 (20:15)

TSVO: Zoltan Varga, Tibor Somogyi (beide Tor); Patrick Kofler (6 Tore), Roman Polyfka, Attila Susan (4), Alexander Stöhr, Andras John (7), Benedikt Bartenschlager (2), Luca Kaulitz (2), Michael Höbel (3), Daniel Berkessel (4), Markus Müller (6 Tore/davon 4 Siebenmeter), Christian Stumpf.

Schiedsrichter: Stefan Walter / Florian Weinig (beide TV Gerolzhofen).

Zuschauer: rund 550. (dp)

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Zittern und bangen

Handball TSVO empfängt Unterhaching zum Saisonabschluss – Klassenerhalt hängt am seidenen Faden

Ottobeuren Wenn Handball-Bayernligist TSV Ottobeuren (TSVO) am Samstag ab 20 Uhr in der Dreifachturnhalle gegen den TSV Unterhaching aufläuft, werden die Zuschauer maximalen Abstiegskampf erleben. Vor dem 26. und letzten Spieltag stehen die akut abstiegsgefährdeten Ottobeurer mit 14:36 Punkten auf Tabellenrang zwölf (Drittletzter), einem sogenannten „Regelabstiegsplatz“. Punktgleich dahinter ist der HaSpo Bayreuth angesiedelt. Die Oberfranken müssen zeitgleich zum „Franken-Duell“ beim Dritten TSV Lohr antreten. Sollten Ottobeuren und Bayreuth nach ihren Saisonabschluss-Spielen punktgleich sein, ginge Platz zwölf an den TSVO, weil dieser den „direkten Vergleich“ gewann. Unter den folgenden beiden Voraussetzungen würde der „Regelabstiegsplatz“ zwölf dennoch für den Ligaverbleib genügen: Nämlich dann, wenn Bayernliga-Meister TSV Rödelsee trotz einer aktuellen Etat-Lücke sein Aufstiegsrecht tatsächlich wahrnehmen sollte und wenn zugleich Drittligist SV 08 Auerbach nicht in die Bayernliga absteigt. Unwahrscheinlich ist ein solches Szenario nicht - die Ottobeurer könnten quasi „auf den letzten Drücker“ davon profitieren. „Die endgültige Entscheidung fällt erst am 15. Mai“, sagt Willi Höbel, der erste Vorsitzende der TSVO-Handballabteilung. Vor dem überaus wichtigen Heimspiel gegen den Zehnten TSV Unterhaching (20:30 Zähler) ist „die Stimmung im Ottobeurer Lager angespannt“, gibt Höbel freimütig zu. Doch der Abteilungschef vertraut dem Team in der kritischen Lage: „Ich glaube schon, dass wir in der Lage sind, Unterhaching schlagen zu können“. Johannes Borschel, Mathias Salger und Wilhelm Becker sind die Top-Torjäger bei den Gästen aus dem Münchner Süden. Höbel hofft auf eine große Kulisse zum Saisonausklang. Die enttäuschende Leistung bei der 22:26-Pleite in Bayreuth vor Wochenfrist habe ihn „nachdenklich gestimmt“, räumt Höbel indes ein. Aktuell sorgen sich die TSVO-Verantwortlichen um ein Spieler-Trio: Tim Ramsauer wird am Samstag sicher fehlen. Unsicher ist, ob Daniel Berkessel und Patrick Kofler spielen können. (dp)

Sozial engagiert Für jedes Tor der eigenen Mannschaft im Spiel gegen Unterhaching spendet der TSVO 5 Euro für den Verein „Uganda-Freunde e.V.“, der beim Bau von Schulen mithilft. Auch die Unternehmerfamilie Berger aus Ottobeuren unterstützt das Projekt. Die Zuschauer können ebenfalls spenden. (dp)

So wollen sie spielen

Der Kader des TSV Ottobeuren im Heimspiel gegen den TSV Unterhaching:

TSVO: Zoltan Varga, Tibor Somogyi (beide Tor); Roman Polyfka, Attila Susan, Alexander Stöhr, Andras John, Benedikt Bartenschlager, Luca Kaulitz, Michael Höbel, Daniel Berkessel (?), Patrick Kofler (?), Markus Müller, Christian Stumpf.

Es fehlt: Tim Ramsauer (erkrankt)

Einsatz fraglich: Daniel Berkessel (Knieprobleme), Patrick Kofler (erkrankt) (dp)

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Sprachlosigkeit

Handball-Bayernliga TSVO verliert „Abstiegsgipfel“ in Bayreuth mit 22:26 - Trainer Lang „maßlos enttäuscht“

Bayreuth/Ottobeuren Die Bayernliga-Handballer des TSV Ottobeuren (TSVO) haben am vorletzten Spieltag bei ihrem direkten Verfolger HaSpo Bayreuth eine schmerzliche 22:26 (11:15)-Niederlage hinnehmen müssen. Diese 13. Pleite im 13. Auswärtsspiel komplettiert die erschreckend schwache Auswärtsbilanz der Unterallgäuer. Vor dem abschließenden Heimspiel am nächsten Samstag gegen den TSV Unterhaching befindet sich der TSVO vor den jetzt punktgleichen Bayreuthern mit 14:36 Punkten auf Rang zwölf. Platz elf und damit das garantiert „rettende Ufer“ sind jetzt nicht mehr erreichbar. Ottobeurens aktueller Rang zwölf, der mit einem Heimsieg gegen Haching sicher wäre, könnte am Saisonende ebenfalls für den Klassenerhalt genügen. Unter gewissen Umständen könnte er aber auch den Abstieg zur Folge haben. In diesem Zusammenhang spielt es eine entscheidende Rolle, ob der SV 08 Auerbach aus der Dritten Liga in die Bayernliga absteigen wird oder nicht. Zum Spiel in Bayreuth: Der spannungsgeladene „Abstiegsgipfel“ begann mit intensiven Bemühungen auf beiden Seiten. Die zuletzt dreimal in Serie siegreichen Gastgeber wollten mit einem Sieg ihre Minimalchance auf den Ligaerhalt am Leben erhalten. Auch der TSVO war inmitten seiner sportlichen Krise dazu gezwungen, voll auf Sieg zu spielen. Nach rund 20 Spielminuten war die Partie völlig ausgeglichen (9:9). Weil sich Ottobeurens Defensive aber im weiteren Verlauf zu passiv verhielt und dem Team zudem etliche Ballverluste unterliefen, konnten sich die Oberfranken bis zum 15:11-Halbzeitstand auf vier Tore Vorsprung absetzen. Eingangs der zweiten Hälfte hatten die Allgäuer dann mehrmals das Nachsehen, als die Hausherren fünfmal in Reihe jubelten. In der Vorwärtsbewegung ließen die Gäste jetzt die erforderliche Laufbereitschaft vermissen. Ein Übermaß an Fehlwürfen kam hinzu. Beim Zwischenergebnis von 15:23 aus TSVO-Sicht war der Acht-Tore-Vorsprung aus dem Hinrundenspiel (32:24) aufgebraucht. Den Ottobeurern drohte damit der für den Klassenerhalt bedeutsame „direkte Vergleich“ buchstäblich aus den Händen zu gleiten. Zumindest für einen Teil des Teams war dieses „Alarmsignal“ offenbar der Impuls für einen verstärkten Kampfgeist und einen größeren Widerstand. Mit Benedikt Bartenschlager, Michael Höbel und Markus Müller als auffälligste Akteure holten die Allgäuer in der Endphase vier Tore auf. Weil die 22:26-Pleite letztlich also „nur“ mit vier Treffern Unterschied ausfiel, gewannen die Gäste zumindest den wichtigen „direkten Vergleich“. Für TSVO-Trainer Lang war dies letztlich aber nur ein schwacher Trost: „Ich bin sprachlos und maßlos enttäuscht. Das Team hat über weite Phasen des Spiels einige Grundtugenden vermissen lassen. Die Mannschaft muss gegen Unterhaching eine Antwort geben“. (dp)

So haben sie gespielt

HaSpo Bayreuth – TSV Ottobeuren 26:22 (15:11)

TSVO: Zoltan Varga, Tibor Somogyi (beide Tor); Patrick Kofler (4 Tore), Roman Polyfka, Attila Susan (1), Alexander Stöhr, Andras John (1), Benedikt Bartenschlager (4), Luca Kaulitz, Michael Höbel (5), Tim Ramsauer, Daniel Berkessel (2/davon 1 Siebenmeter), Markus Müller (5), Christian Stumpf.

Schiedsrichter: Frank Arheidt / Bernd Liebsch (beide TV/DJK Hammelburg)

Zuschauer: Rund 300. (dp)

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Zuversicht statt Abstiegsangst

Handball Brisantes „Direktduell“ um den Klassenerhalt: Männer des TSV Ottobeuren gastieren in Bayreuth

 

Ottobeuren Im unerbittlichen Ringen um den Klassenerhalt muss Männer-Bayernligist TSV Ottobeuren (TSVO) am Samstag ab 17.30 Uhr beim direkten Konkurrenten HaSpo Bayreuth antreten. Die für beide Teams enorm wichtige Partie des vorletzten Spieltags wird in der Bayreuther Sporthalle Ost ausgetragen. Zwischen dem Tabellendreizehnten HaSpo (12:36 Punkte) und dem einen Rang besser platzierten TSVO (14:34) wird es dort wohl einen hoch spannenden und unnachgiebig geführten Kampf um den Liga-Verbleib geben. Beide Kontrahenten zeigten in den letzten Wochen klare Aufwärtstendenzen: Nach dem Trainerwechsel von Elmar Ehrich zurück zu dessen Vorgänger Bernhard Müller - eine ähnliche Konstellation wie beim TSVO mit Harald Michaeler und Thomas Lang im Januar - gewann das HaSpo-Team zuletzt drei Spiele in Folge. Torgefährlichster Werfer des oberfränkischen Gastgebers ist Marius Hümpfer. Die Unterallgäuer holten ebenfalls starke 4:2 Zähler aus ihren letzten drei Partien. Doch noch immer haftet ihnen ein Makel an: Auswärts verloren sie bislang alle zwölf Begegnungen (0:24). Nun folgt der „verflixte“ dreizehnte und finale Anlauf. „Es ist die letzte Gelegenheit, unsere `schwarze Serie´ zu beenden“, weiß der Handball-Abteilungsleiter des TSVO, Willi Höbel. Unter der Woche habe das Team gut trainiert. „Wir haben die feste Absicht, in Bayreuth zwei Punkte zu holen. Ich sehe eine 50:50-Chance“, betont der Ottobeurer „Handball-Chef“. Höbel verweist darauf, dass die „Seinen“ bei den jüngeren Auftritten in der Fremde sehr gut mitgehalten hätten. Das Hinrunden-Duell ging mit 32:24 an Ottobeuren. (dp)

 

So wollen sie spielen

Das Aufgebot des TSV Ottobeuren:

TSVO: Zoltan Varga, Tibor Somogyi (beide Tor); Patrick Kofler, Roman Polyfka, Attila Susan, Andras John, Benedikt Bartenschlager, Michael Höbel, Tim Ramsauer, Daniel Berkessel, Markus Müller, Christian Stumpf, Philipp Dündar, Luca Kaulitz.

Es fehlen: Christoph Schwarz (nach Arthroskopie im Knie), Christian Schaupp.

Einsatz fraglich: Alexander Stöhr (Ellenbogenverletzung). (dp)

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