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im Allgäu

Fehlende Mittel

 

Handball TSVO-Frauen beenden erfolgreiche Bayernliga-Saison mit 16:30-Pleite gegen Nürnberg

Ottobeuren Das Aufsteigerteam des Frauenhandball-Bayernligisten TSV Ottobeuren (TSVO) hat sein letztes Saisonspiel gegen den 1. FC Nürnberg zu Hause mit 16:30 (6:13) verloren. Bereits zwei Wochen zuvor war den Ottobeurerinnen in ihrer Bayernliga-Premierensaison der Klassenerhalt gelungen. Und so sieht die Bilanz dieser besonderen Spielzeit aus: Sieben der 24 Partien gewannen die TSVO-Frauen, 17 Ligaspiele verloren sie. Fünf der sieben Saisonsiege kamen in der eigenen Halle zustande, was eine Heimbilanz von 10:14 Punkten ergibt. Seine beiden Auswärtssiege feierte der Klassenneuling in der Rückrunde. Für das „gesamtsaisonale Auswärtsprogramm“ weist die Bilanz 4:20 Zähler aus. In der Summe führen diese Werte zu Tabellenplatz zehn (14:34). Die beiden Duelle gegen en ESV Neuaubing wurden wegen dessen Rückzug nicht gewertet. Und so lautet das Saisonfazit von TSVO-Erfolgstrainer Mihaly More: „Wir hatten es in dieser Saison nicht leicht auf Grund von Schwangerschaften und vielen Verletzungen. Die Trainingsbeteiligung war nicht optimal und trotzdem hat es die Mannschaft geschafft, den Klassenerhalt vorzeitig zu sichern. Darauf können wir stolz sein". Zur Partie gegen Nürnberg: In einem zerfahrenen Spiel gerieten die Einheimischen rasch ins Hintertreffen (3:7). Die TSVO-Abwehr war lückenhaft. Zur Pause führten die fränkischen Gäste mit 13:6. Dieser Rückstand war für die Ottobeurerinnen nicht mehr annähernd aufzuholen. Es fehlten schlichtweg die Mittel dazu. Das Vorhaben, ihr Publikum mit einer ähnlichen „Galavorstellung“ wie im vergangenen Heimspiel gegen den HSV Bergtheim zu verwöhnen, scheiterte gründlich. Am Ende unterlagen sie mit 16:30. (dp)

So haben sie gespielt

TSVO-Frauen: Birgit Gerl, Kathrin Korda (beide Tor); Isabel Puttner, Juliane Dittmann (2 Tore), Regina Bari-Nagy (3), Alina Isselbächer, Nadine Kofler (2), Lena Keßler (5), Monika Hackl, Sarah Puttner (1), Anita Balla (2), Cosima Eckermann (1). (dp)

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Saisonfinale gegen den „Club“

Handball TSVO-Frauen empfangen 1. FC Nürnberg

Ottobeuren Am Samstag beschließt Aufsteiger TSV Ottobeuren (TSVO) seine erfolgreiche erste Saison in der Handball-Bayernliga der Frauen: Dazu   erwartet das Team von Trainer Mihaly More den Tabellensechsten 1. FC Nürnberg (27:19 Punkte). Das Heimspiel in der Dreifachturnhalle beginnt um 18 Uhr und damit eine Viertelstunde später als gewohnt. Der Grund: Am letzten Spieltag finden alle Partien zeitgleich statt. Zwei Wochen nach dem erreichten Ligaverbleib können die Ottobeurerinnen (Rang 10/14:32 Zähler) - wie schon bei der jüngsten 23:31 Niederlage in Bayreuth - auch gegen den FCN ohne Druck antreten. Gerne würden sie ihr Publikum ein weiteres Mal mit einer Klasseleistung wie im letzten Heimspiel gegen den HSV Bergtheim (27:19) verwöhnen. Im Anschluss daran durften sie den Klassenerhalt feiern. Zurück in die Gegenwart: Der aktuelle Gegner Nürnberg scheint zurzeit ein Stück von seiner Bestform entfernt zu sein. Denn nur eine ihrer letzten fünf Begegnungen gewann die Mannschaft aus der Frankenmetropole (3:7 Punkte). Das Hinrundenspiel bei den „Club“-Frauen verloren die Ottobeurerinnen mit 15:23. Damals, am 15. Dezember, konnten die TSVO-Frauen die Partie trotz geringer Wechselmöglichkeiten im Kader lange Zeit offen gestalten. Mit zwei Siegen aus den letzten fünf Spielen (4:6 Zähler) erzielte der Liga-Neuling eine durchaus vorzeigbare Bilanz. Für zwei TSVO-Spielerinnen wird das Saison-Finale am Samstag auch zum persönlichen „Karriere-Finale“: Die langjährige Ottobeurerin Monika Hackl wird nach dem Nürnberg-Spiel ihre Laufbahn beenden. Auch die ungarische Torjägerin Regina Bari-Nagy (Umzug) wird sich verabschieden. (dp)

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Problemzone Abwehr

Handball TSVO-Frauen unterliegen in Bayreuth

Bayreuth/Ottobeuren Ihr letztes Saison-Auswärtsspiel haben die Bayernliga-Handballerinnen des TSV Ottobeuren (TSVO) mit 23:31 (11:15) verloren. Mit 14:32 Punkten bleiben sie Tabellenzehnter. Den Klassenerhalt hatten sich die Aufsteigerinnen bereits am vorhergehenden Spieltag gesichert. Im abendlichen Hauptspiel in der Bayreuther Sporthalle Ost gaben die HaSpo-Frauen anfangs klar den Spielrhythmus vor (Zwischenstand 6:2). Die Gäste-Abwehr ließ dabei Defizite erkennen. Nach einer Umstellung verkürzte der TSVO zwar   auf 7:5, doch zur Pause (15:11) führten die Fränkinnen mit vier Toren Abstand. Auch im zweiten Abschnitt offenbarten die Gäste Defensiv-Schwächen (26:16). Letztendlich mussten sie sich mit 23:31 geschlagen geben. Anita Balla feierte ihr Debüt im TSVO-Dress. (dp)

 

Termin Zum letzten Saisonspiel erwarten die TSVO-Frauen am kommenden Samstag den 1. FC Nürnberg-Handball (18 Uhr, Dreifachturnhalle). (dp)

 

So haben sie gespielt

TSVO-Frauen: Kathrin Korda, Birgit Gerl (beide Tor);Juliane Dittmann (2 Tore), Regina Bari-Nagy (6), Nadine Kofler (2), Lena Keßler (4), Monika Hackl, Sarah Puttner, Isabel Puttner (1), Anita Balla (2), Cosima Eckermann, Judith Sonnberger (6). (dp)

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Kein Wettbewerbsdruck im Hauptspiel

Handball Bayernliga-Frauen des TSVO gastieren beim HaSpo Bayreuth

Ottobeuren Den Klassenerhalt in der Handball-Bayernliga haben die Frauen des TSV Ottobeuren (TSVO) am letzten Wochenende bereits vorzeitig geschafft. Das letzte Auswärtsspiel der Saison, das heute, Samstag, ab 19.30 Uhr beim Tabellensechsten HaSpo Bayreuth (26:18 Punkte) stattfindet, kann der bereits gerettete Zehnte TSVO (14:30) also ohne den sonst typischen Wettbewerbsdruck angehen. Punkten wollen die Gäste in der Bayreuther Sporthalle Ost trotzdem: „Ich möchte, dass meine Mannschaft bis zum letzten Saisonspiel vollen Einsatz zeigt“, so Trainer Mihaly More. Zumal diese entgegen der gängigen Praxis diesmal nach, und nicht vor den männlichen Abteilungskollegen das „Parkett“ zum Hauptspiel betreten werden. Auf diese Weise wird das Frauen-Spiel in Relation zum Männer-Duell wohl etwas aufgewertet werden, wenngleich die Ottobeurer Männer im Gegensatz zu den Frauen noch mittendrin sind im Abstiegskampf (>>> siehe Vorschau-Berichterstattung zu den TSVO-Männern). Die Hinrunden-Partie gegen die HaSpo-Frauen verlor Aufsteiger Ottobeuren mit 23:29. Nach Gegentoren sind die Oberfränkinnen aktuell das Nonplusultra der Liga. (dp)

 

(i) Fanbus Die Handball-Abteilung des TSV Ottobeuren setzt für das „Auswärts-Doppel“ in Bayreuth einen Fanbus ein. Dessen Abfahrt am Parkplatz des Ottobeurer Schulzentrums ist für Samstag, 12 Uhr terminiert. (dp)

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Überraschungssieg bringt Klassenerhalt

Handball TSVO-Frauen schlagen Favorit Bergtheim 27:19 und sichern damit vorzeitig Bayernliga-Verbleib

 

Ottobeuren Die in der laufenden Saison erstmalig überhaupt in der Bayernliga vertretenen Handball-Aufsteigerinnen des TSV Ottobeuren (TSVO) werden auch in der Spielzeit 2013/14 in der höchsten Liga des Freistaats dabei sein. Mit einer sehr guten Vorstellung schlugen sie den Tabellenzweiten HSV Bergtheim zu Hause mit 27:19 (14:10) und machten damit den Klassenerhalt bereits am drittletzten Spieltag perfekt (Platz zehn/14:30 Punkte). Dies gelang ihnen auch deshalb, weil die Partie der Konkurrenten Taufkirchen und Garitz mit einem Taufkirchener Erfolg endete. Nach langer Pause kehrte Veronika Urlbauer quasi rechtzeitig zum Saison-Endspurt ins Aufgebot des Neulings zurück. Anfangs der Partie standen sich zwei gleichwertige Kontrahenten gegenüber (7:7). Nach einer HSV-Auszeit setzten sich die Ottobeurerinnen zunächst leicht ab (11:8), bis zum 14:10-Halbzeitstand hatten sie ihren Vorsprung um ein weiteres Tor ausgebaut. Genau wie im ersten Abschnitt ging die Mannschaft von Coach Mihaly More auch in der zweiten Hälfte mit einem Höchstmaß an Konzentration zu Werke: Damit hielten sie die Anzahl der technischen Fehler niedrig. Überdies bildeten sie ein echtes „Abwehrbollwerk“ am eigenen Kreis. Lena Keßler und Regina Bari-Nagy sorgten vorne für die entscheidenden Akzente. Und: Bergtheims späteres Heranrücken auf 20:16 brachte die TSVO-Frauen nicht aus der Ruhe. Vielmehr zogen die Gastgeberinnen noch einmal nachdrücklich die Zügel an. Der deutliche 27:19-Sieg und das frühe Erreichen des Saisonziels „Klassenerhalts“ waren die verdiente Belohnung für die beste Saisonleistung. (dp)


So haben sie gespielt

TSVO-Frauen: Birgit Gerl (Tor); Veronika Urlbauer, Isabel Puttner (3 Tore), Juliane Dittmann (1), Regina Bari-Nagy (8), Judith Sonnberger (2), Nadine Kofler, Lena Keßler (8), Monika Hackl, Sarah Puttner (2), Cosima Eckermann (3). (dp)

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